Unterschied Olympia und Weltmeisterschaft

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die olympische idee hat eine 2700 jahe alte geschichte. olympische spiele finden nur alle vier jahre statt und dabei treffen sich dann sportler aus aller welt aus den wichtigsten sportarten. weltmeisterschaften gibt es teilweise jährlich (ringen) oder alle zwei jahre und sie finden immer für sich statt, also nicht zsammen mit anderen sportarten, das drumherum ist also ein ganz anderes. olympia ist nun mal mit viel tradition und geschichte verbunden und auch mit verpflichtungen gegenüber dem frieden, dem sport und der kultur, während weltmeisterschaften doch mehr eher "nur" wettkämpfe sind.

Für mich ist es trotzdem unsinnig! Zu Olympia schau ich auch nur das was mich interessiert. Alle anderen Sportarten sind mir egal. Aber wahrscheinlich hast du Recht.

Dann sollte sie das aber einheitlich machen. Das die Weltmeisterschaften abgeschafft werden und nur die olympischen Spiele alle 4Jahre stattfinden.

Könnte man eine Menge Geld sparen das in unserer heutigen Zeit sehr zu gebrauchen ist.

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die WM wird immer von den Verbänden selber organisiert und durchgeführt
bei Olympia organisiert z.B. FIFA selbst nicht mit nur die Olympia-Zuständigen
und bei der WM gibt es keine Medaillen für die besten 3 nur einen blöden Pokal für den 1. Platzierten und eine Medaille für den 2. Platzierten ^^
mfg ungujut17

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So, jetzt kommen wir mal zur Sache.

Vor einiger Zeit habe ich ganz grob mitbekommen, dass die meisten russischen Wintersportler wegen des angeblichen Dopings für die olympischen Spiele gesperrt wurden. Sie reichten danach ihre Klagen beim internationalen Sportgerichtshof ein.

Die restlichen Sportler durften unter einer neutralen Flagge zu den Spielen antreten.

Soweit habe ich alles verstanden.

Die Zeit schrieb vor vier Tagen folgendes:

"Der Internationale Sportgerichtshof CAShat die lebenslangen Sperren gegen 39 russische Wintersportler wegen unzureichender Beweislage aufgehoben."

An einer anderen Stelle des selben Artikels hieß es weiter:

"Schließlich sah auch die vom IOC eingesetzte Disziplinarkommission unter Leitung von Denis Oswald die Beweislast gegen die Russen nach weiteren "forensischen und analytischen Dopinguntersuchungen" als erdrückend an, allerdings nur gegen das Dopingsystem des Russischen Olympia-Komitees im Allgemeinen, weniger gegen einzelne Athleten."

Wie kann denn die Beweislast gleichzeitig unzureichend und erdrückend sein? Das verstehe ich irgendwie ganz und gar nicht.

So, wie ich das verstanden habe, wurden die Athleten nur wegen den angeblichen Dopingsystem des russischen Olympia-Komitees gesperrt.

Wie kann dann ein Sportler gesperrt werden, wenn er als sauber gilt und wenn er unter der neutralen Flagge antritt? Es ist doch noch so, dass jeder als sauber gilt dem das Gegenteil nicht bewiesen wurde, oder?

Heute steht in der FAZ weiterhin:

"Um viertel vor zwölf koreanischer Zeit verschickte die Pressestelle des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) die Nachricht, dass die 13 Sportler und zwei Trainer, die am vergangenen Donnerstag erfolgreich gegen ihre lebenslangen Olympia-Sperren vor dem Internationalen Sportschiedsgericht Cas geklagt hatten, nicht nach Pyeongchang eingeladen werden."

...

"Damit hat IOC, das nach der Cas-Entscheidung die Sportler überprüfen sollte, entschieden, dass diese den Ansprüchen nicht genügen, um zusammen mit den anderen als „sauber“ erklärten russischen Sportlern unter neutraler Flagge an den Start zu gehen."

Welche Ansprüche sind das? Und warum widerspricht das der Entscheidung des CAS?

Ist das vielleicht sogar politisch motiviert?

Ich hoffe es kann mich jemand aufklären.

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