Totengeruch

8 Antworten

Es sagen ja alle irgendwie dasselbe: "beißend" und "Brechreiz erregend". Der Totengeruch tritt aber, z.B. bei einem frisch verstorbenen Haustier oder geliebten Menschen nicht so gleich auf. Je nach Todesursache kommen aber auch manchmal noch zusätzliche Gerüche zum eigentlichen Verwesungsgeruch dazu (wie z.B. von Erbrochenem oder Urin etc.) Das kann man aber vermeiden (z.B. wegwischen). Deckt man den Leichnahm nun noch mit einem Tuch (Stoff!!! unbedingt keine Plastikfolie!) oder Papier (z.B. Zeitung) gut ab, vermeidet man, dass Keime und Insekten drankommen, z.B. dass Schmeißfliegen daran kommen, die dann ihre Eier in den Leichnam legen würden, die dann in kürzester Zeit als Maden diesen zersetzen würden. So kann der Leichnam sogar bei niedriger Zimmertemperatur drei bis vier Tage liegen, ohne auszugasen. Die Gase, die allmählich immer mehr abgesondert werden, rufen zuerst nur Kribbeln in der Nase und im Hals, später das Gefühl von leichter Atemnot, sodass man lüften möchte wobei es aber noch nicht "stinkt", und (ich nehme an) erst nach einiger Weile Brechreiz hervor, aber letztere Erfahrung (Brechreiz) habe ich selbst tatsächlich noch gar nicht gemacht.

Es beißt in der Nase und ist ein Geruch, den man sich sofort wegwünscht!

Hier in einem Waldstück hat es sehr lange immer sehr ekelhaft gerochen. Jeder der dort hergelaufen ist, konnte das bestätigen. Und was ist? Vor einiger Zeit ist dort eine Leiche gefunden worden. Den Geruch erkenne ich sofort wieder!

Tote riechen nach Gammelfleisch und solche die der Sensenmann bald holt haben so eine Art Eitergeruch an sich, noch ekliger!

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