Titanic wahre geschichte?

15 Antworten

Die Geschichte nicht aber der Untergang der Titanic

Das Schiff galt als unsinkbar wegen der Erfindung der Schotten , war es aber nicht.

Denn dies waren nicht auf das erste Klasse Deck aus ästhetischen Gründen durchgezogen

Der Kapitän fuhr um da blaue Band schon bei der ersten Fahrt Höchstgeschwindigkeit, ist zwar nicht verboten aber unüblich.

Dann hatte man die Ferngläser vergessen, ferner war das Ruder falsch Dimensioniert, war zu klein für die Geschwindigkeit und größe des Schiffes.

Dann noch der falsche Befehl als der Eisberg gesehen wurde bei Schrauben voll Kraft zurück , statt eine nur ein zurück die andere hätte weiter vorwärts fahren müssen so  hätte das Schiff mit den Schrabenverstellwinkel den Eisberg umfahren können.

Dann noch  Nieten aus schlechten Material mit welche die Aussenwand des Schiffes vernietet war.  sonst hätte das Schiff das schrammen des Eisberges überstanden.

Aber es wurde beim Bau Einsparungen vorgenommen.

So war es eine Verkettung von Unglücklichen Umständen.

Die Geschichte aus Titanic ist Fiktion , aber es gab ein US - Millionär frisch verheiratet wo seine 19 jährige  Frau zum Rettungsboot brachte und selbst auf den Schiff bleib.

Auch spielte die Band wirklich bis zum Schluss

Hallo MCDanY Nein diese Tragödie hat sich James Cameron nur ausgedacht aber ich denke das es sicher so ähnliche Schiksale gab denn du kennst ja sicher denn Film und du kannst mir glauben das da viele Frauen ihre Männer verloren haben...);

Von den vorhandenen 1178 Rettungsbootplätzen wurden nur 705 genutzt. Statt der teilweise möglichen Kapazität von 65 Passagieren wurden viele Boote nur zur Hälfte besetzt; eines der für 40 Passagiere ausgelegten Rettungsboote wurde sogar bereits gefiert, als sich darin nur zwölf Personen befanden. Man befürchtete zunächst, dass die Boote zu zerbrechlich für solch hohe Passagierzahlen sein könnten. Außerdem machte die Titanic noch längere Zeit einen stabilen Eindruck, da sie kaum Schlagseite hatte. Viele der an Bord befindlichen Personen glaubten, die Titanic sei ein sichererer Ort als die kleinen Rettungsboote. Einen weiteren Beitrag zum mangelnden Gefahrenbewusstsein könnte das Orchester der Titanic unter Leitung des Kapellmeisters Wallace Hartley geleistet haben. Die acht Musiker, von denen keiner den Untergang überlebte, hatten auf Anordnung der Schiffsführung auf dem Bootsdeck Ragtime-Musik und andere heitere Stücke gespielt, um Panik zu vermeiden. Erst als offensichtlich wurde, dass das Schiff bald sinken würde und nur noch wenige Rettungsboote übrig blieben, brach Panik unter der Mannschaft und den Passagieren aus. Von den zum Schluss gefierten Booten wurden einige mit über 70 Menschen überbesetzt. In der Eile der Evakuierung konnten die Notrettungsboote mit den Bezeichnungen A und B nicht zur Besetzung vorbereitet werden. Zwei Offiziere versuchten erst im letzten Moment, das Notboot B, ein analog den anderen Notbooten zusammenklappbares und wenig Stauraum einnehmendes Kleinboot, freizumachen. Es fiel jedoch mit dem Kiel nach oben in das Wasser und diente lediglich einigen später ins Meer Gespülten, darunter dem Offizier Lightoller, als rettendes Floß. Das letzte gefierte Rettungsboot, Notboot D, verließ die Titanic um 2:05 Uhr. Die Funker wurden von ihren Pflichten entbunden, sendeten aber noch einige Minuten weiter.[8] Gegen 2:10 Uhr war Kesselraum Nummer vier, die siebte wasserdichte Abteilung vom Bug aus gesehen, komplett geflutet. Rund 40.000 Tonnen Wasser drückten den Bug in die Tiefe, das Wasser erreichte nun die Schiffsbrücke und begann, das Bootsdeck zu überspülen. Zu dieser Zeit wurde auch Kesselraum Nummer zwei aufgrund von Wassereinbruch evakuiert, und der vordere Schornstein der Titanic stürzte nach vorne um und erschlug einige Menschen im Wasser. Die übermäßige Trimmung des Schiffes Richtung Bug nahm jetzt stetig zu; ein normales Gehen war genauso wie das Arbeiten in den Kessel- und Maschinenräumen kaum mehr möglich.[9] Dort hatte Chefingenieur Bell zusammen mit zahlreichen Heizern sowie den 34 weiteren Schiffsingenieuren und Maschinisten des Schiffes bislang die Kesselräume zwei und drei weiterbetrieben, um die Dampfversorgung der Stromgeneratoren zu gewährleisten, damit Energie für Pumpen, Funk und Beleuchtung zur Verfügung stand. Außerdem wurde durch gezieltes Ab- und Umpumpen von Wasser dafür gesorgt, dass während des Sinkprozesses die Schlagseite der Titanic minimal blieb, denn schon bei etwas stärkerer Schlagseite hätten nur auf einer Schiffsseite Rettungsboote gefiert werden können. Nun versuchten viele Crewmitglieder verzweifelt, über die Notleitern nach oben zu gelangen, was aber selten gelang.

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