Tischkreissäge oder Bandsäge

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Hallo Flamel, ich rate dir auf jeden Fall die Tischkreissäge zu nehmen, wenn es eine große Tischlersäge ist und keine Hobby Tischsäge. Sie ist vielseitiger, du kannst lange Sachen allein sägen, weil Schiebetisch, du kannst mehr durchsägen ist besser Rückschlag gesichert durch Kante an Schiebetisch, du kannst exakt längs sägen, du kannst Nuten und Absetzen für Verbindungen, kannst gleiche Länge exakt sägen, durch Längenanschlag, es gibt große, kleine, feine, mittel und grobe Sägeblätter zu kaufen, schärfen geht öfter als bei Bandsäge. Das sind die Vorteile der großen Tischsäge, bei der kleinen Hobbysäge sieht das anders aus. Sie hat nicht soviel Power und schafft auch weniger.

Bandsäge, eine große Tischlerbandsäge, schafft besser hohe Sachen, aber nicht exakt gerade. Du kannst mit einem schmalen Blatt kurven Sägen (Stichsäge auch). Brennholz schneidet man eigentlich nicht mit der Bansäge, sie braucht zu lange, wird schneller stumpf, bei harzigen Holz, bei Hartholz brennt sie schneller (das Blatt wird heiß und bläulich, d.h. stumpf). Bei langen Sachen bist du zu zweit oder mit Hilfsrollbock am sägen.

Bei den zwei Tischlersägen nimmt die Kreissäge mehr Raum ein, ist die Bansäge groß und die Tischsäge klein, dann ist für Brennholz wohl die Bansäge geeigneter.

Sind Beide klein, dann ist immer die Tischsäge besser.

Ich hoffe, das hilft dir weiter.

Die Tischkreissäge kannst Du für alles einsetzen. Der Vorteil ist der, das Du große Mengen in kurzer Zeit durchjagen kannst. Obendrein kannst Du auch mit ein wenig Übung exakte Feinschnitte machen. Die Bandsäge ist sehr groß. Du brauchst sehr viel Platz. Sie ist auch eher für feinere Sägearbeiten. Achte darauf, dass die Scheibe der Tischkreissäge möglichst groß ist.

Scheppach TS4000 Sicherungen+Motorbremse?

Ahoi Genossen, ich besitze eine Scheppach Tischkreissäge TS 4000. Der Kamerad ist seit 01/1994 im Einsatz, für Heimschreiner und seit neuem zum "Brennholz" schneiden. War nie sonderlich, ich sag mal "hart rangenommen" worden.

Vor einiger Zeit (ein Jahr) hat mein Vater alte eichen und buchen Kanthölzer (6x8, 8x10 etc... nix über 12cm) als besagtes Brennholz beschafft, die er ohne meine Hilfe auf der Säge zur Ofengröße schneiden kann (war der Sinn der Sache). Betriebsdauer am Stück die ganzen Jahre, war eigentlich nie länger als 30min.

Vor ca. einer Woche hat er (seine Angabe) ca. 15min geschnitten (Querschnitte, mit einem Scheppach Universal/Längschnittsägeblatt HW315 Z20) als plötzlich die Sicherungen dafür fielen (Sicherungen für den gesamten Starkstromkreis im Raum). Nach einiger Wartezeit und wieder Inbetriebnahme, fielen nur die Sicherungen für den Arbeitsstromkreis. Die Sicherung für den Steuerstromkreis (und somit die Säge) blieben am laufen (auf einer Phase halt...). Säge via Hauptschalter deaktiviert und von da an nix mehr an der Säge gemacht.

Nach einem Tag lief die Säge wieder ganz normal weiter, ohne dass eine Sicherung fiel. Was mir allerdings an ihr aufgefallen ist, war dass die Motorbremse nach dem Ausschalten nicht mehr aktiverte. Die Säge läuft sauber im Betrieb, nach dem Ausschalten läuft sie allerdings (bis zu einer Minute) ohne Bremse aus, bis das Sägeblatt still steht.

Ich glaube schon mal von einem ähnlichen Fall gehöhr zu haben und dass hierbei die Magnetbremse defekt war. Ist dem so, oder liegt die Sache tiefer? Kennt sich jemad etwas besser mit dem besagten Objekt aus, bzw. mit diesem Problem?

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Sollte man den Tisch noch stützen?

Hey Leute, ich möchte mir bald einen neuen Computertisch zusammenbauen. Als Tischplatte hab ich mir eine Massivplatte aus Buche ausgesucht. 260x63,5x2,7.

Auf dem Tisch werden wohl 2 (später evtl 3) Monitore, ein Subwoofer (kein besonders großer) und die Standard-Peripherie meines PCs stehen. Insgesamt wären das ca 20kg, mit drittem Monitor könnten es 28kg werden.

Als Tischbeine wollte ich links und rechts vom Tisch 2 Bretter aufstellen, an welchen ich die Tischplatte befestige.

Buche soll ja sehr stabil sein, sollte ich dennoch die Tischplatte mit Balken unten drunter verstärken? Oder glaubt ihr mit einer Dicke von 2,7cm hält die Platte stand?

Danke!

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Elektrische Säge zum Schneiden geraden Linien?

Hallo zusammen,

ich suche eine Säge, mit der man präzise, gerade Linien in Holz sägen kann. Z. B. ein gleichmäßiges Brett mit den Maßen 10 x 20 cm. Ich habe momentan nur eine Dekupiersäge, aber es ist ja hinlänglich bekannt, dass Dekupiersägen sich mehr zum Sägen von geschwungenen Linien eignen, bzw. das Schneiden von geraden Linien - selbst unter Verwendung einer Führungsschiene - fast unmöglich ist. Ich hatte auch mal gelesen, woran das liegt, aber das bekomme ich jetzt nicht mehr aus dem Gedächtnis zusammen. Das Problem ist jedenfalls bekannt.

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Hallo. Ich habe in der Werkstatt meines Opas eine alte kleine Tischkreissäge gefunden. Oder zumindest das, was davon noch übrig ist. Es ist ein Gestell aus Winkelstahl da, darauf liegt eine Welle mit eingespanntem Sägeblatt. Dieses Gestell wollte ich restaurieren und zu einer kleinen Tischkreissäge (was sie ja mal war) machen. Der Motor fehlt leider. Ebenso muss ich noch eine Platte als Arbeitsfläche aus Holz machen. Das ist aber kein Ding; schwieriger wird der Motor.

Welchen Motor soll ich für die Kreissäge nehmen? Habe schon bei eBay Kleinanzeigen geschaut. Es gibt ja etliche in meiner Umgebung, die alte Motoren anbieten - vom Rasenmäher Motor bis hin zu großen mit Kraftstrom. Ich brauche aber einen kleinen mit hausstrom.

Welchen Motor soll ich nehmen? Wie viel Watt / Umdrehungen / sollte er haben? Die Säge ist nicht groß und wird nur für Brennholz genutzt. Das Sägeblatt ist ca 25 cm groß, der Tisch nur 1,5 x 1,5 m. Angetrieben wird die Säge über einen kleinen Riemen vom Motor zur Antriebswelle.

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Was ist für eine kleine Hobbyschreinerwerkstatt zweckmäßiger, eine Tischkreissäge oder vielleicht eine Bandsäge?

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