The philosophers; Das Ende

4 Antworten

Also bei Wikipedia steht:

"Nach einem "kurzen, aber kraftvollen" Leben wählen sie den Freitod, um dem Hungertod zu entgehen."

Damit ist das Gedankenexperiment gescheitert, das bereits durch die künstlich gesetzten Voraussetzungen gescheitert ist. Was daran Philosophie sein soll, entzieht sich mir. Philosophie ist kein besseres Erschießungskommando sondern hat immer das Bestreben, das Leben für alle besser zu machen. Hier wird Philosophie pervertiert. Wenn ein Sadist seinen Zerstörungstrieb in noch so schöne Ideen kleidet bleibt er ein Sadist und wird nur der erhabenen Sprechblasen wegen kein Philosoph.

Am Ende erschießt der Lehrer keine er mehr. Alle Experimentmittglieder stellen sich hintereinander(um sich gegenseitig zu schützen). Dann sind sie der Meinung dass sie glücklich sterben wollen und einer zündet die vorhandene Bombe. Die letzte Gruppe im letztem Experiment war zwar die die am Glücklichsten gelebt hat aber hätte nach dem verlassen den Bunkers nicht lange über lebt weil keiner besondere Fähingkeitem zum überlebenden besitzt.

Danke für deine Antwort, aber ich glaube du hast dir den Film nicht bis zum Ende angesehen...

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Da ja die beste Schülerin ein Verhältnis mit dem Lehrer hatte und er ja wohl eifersüchtig bzw. dem Schüler ( den den er zuletzt erschießen wollte) eins "auswischen " wollte, nicht damit klar kam dass die Schülerin sich dann doch für den Jungen und nicht für den Lehrer entschieden hat, hat er sich evt selbst erschossen.

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