Sozialphobie wegen überdurchschnittlichen IQ?

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6 Antworten

Der IQ ist immer auf eine bestimmte Altersgruppe bezogen und ist auch kein absoluter Wert. Er sagt lediglich aus, ob man in seiner Altersgruppe gegenüber Gleichaltrigen ein besseres, ein gleich gutes oder ein schlechteres Ergebnis als der Durchschnitt erzielt hat, wobei der Durchschnitt als Basis 100 angenommen wird.

Sofern ein IQ-Test überhaupt etwas für das praktische Leben aussagt (viele zweifeln das stark an), ist ein Test im Vorschulalter bezüglich kognitiver Leistungen in der Schule und in der Ausbildung überhaupt nicht aussagekräftig. Welchen IQ Du heute in Deiner Altersgruppe hast, lässt sich daraus nicht ableiten.

Ob Deine Sozialphobie damit zusammenhängt, lässt sich schwer sagen. Deswegen, weil man intelligenter ist als der Durchschnitt, lässt sich daraus nicht zwangsläufig ein problematisches Sozialverhalten ableiten. Am besten wäre wohl, wenn Du Deine Problematik einmal bei einem psychosozialen Dienst (Jugendberatung etc.) vortragen würdest.


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Ich denke nicht, dass du aufgrund deines IQs eine Sozialphobie hast. Bei einer Sozialphobie sollte eine Therapie helfen, ich denke nicht, dass man das allein bewältigen kann.

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Also ich denke da ist ein Arzt der falsche Ansprechpartner ich würde an deiner Stelle zum Psychologen gehen der kann dir bestimmt weiter helfen und so weit ich weiß ist es schon ein großer Schritt in die gute Richtung dass du es einsiehst das du ein Problem hast. Also mach dir keine Sorgen und gehe zu einem Psychologen.

Mit freundlichen Grüßen 

Niklas

PS:Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen 

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So überdurchschnittlich ist der IQ nun wieder auch nicht. Eher Hutes Mittelfeld

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Hat mit dem IQ nichts zu tun, eine Phobie kann bei jeden auftreten. 

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Der IQ ist eine reine Erfindung und die wahre "Intelligenz" eines Menschen lässt sich nicht messen. Erst recht nicht mit nur einem einzigen IQ Test.

Ansonsten gibt es zuviele Einflüsse auf die Persönlichkeit als dass man sagen könnte jemand entwickelt eine Sozialphobie nur weil er "intelligent" ist. Sonst gäbe es ja keine Wissenschaftler, Professoren, und und und mehr weil sich alle in ihre Schneckenhaus verkriechen.

Und diagnosen bezüglich psychischen Erkrankungen sind sowieso meist nichtssagend, die basieren nämlich zu 100% auf den aussagen des Patienten, da wird kein Arzt auf die Idee kommen einem Patienten vorzuwerfen er würde einem etwas vorspielen (zumal es dafür auch keine Gründe gibt). Bei körperlichen Krankheiten werden Messungen durchgeführt wo man halt nicht mogeln kann.

Was du vermutlich unter sozialphobie verstehst ist aber vermutlich etwas anderes als wirklich krankhafte sozialphobie.

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