Schwanger mit 21 - was nun? :o

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Natürlich musst du das alleine entscheiden

ich kenne aber keine Mutter, welche sich die Frage abtreibung oder nicht gestellt hat, das Kind bekommen hat , und dies bereut... umgekehrt gibt es viele Mütter, die abgetrieben haben und dies bereuen

ich persönlich finde, dass wir kein Recht haben, über den Tod eines anderen zu entscheiden...

und vergiss nicht wenn eine Tür sich schliesst öfnet sich immer irgendwo eine andere...

bei dir schliesst sich VIELLEICHT die Tür zu einer Ausbildung, es öffnet sich aber bestimmt die Tür zu einer wunderschönen Beziehung und Erfahrung mit deinem Kind!!!!

Ich fand deine Antwort sehr schön formuliert....

Mein Freund und ich haben uns nun dazu entschlossen das Kind zu bekommen, und nach dem ersten schock freuen wir uns jetzt sogar schon ein wenig drauf :)

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Hallo Bella!

Schön, dass Du Dir diese Gedanken machst und auch mit Deinem Partner redest und nicht einfach ohne nachdenken eine Entscheidung triffst, die Du später bereust!

Also...solange Du schwanger bist und im ersten Jahr mit Baby hast Du viele Rechte, die Dir und dem Baby helfen und Euch schützen solllen, z.B.... Kündigungsschutz, Muttergeld, Elterngeld, Kindergeld, Hebammenbetreeung, Haushaltshilfe, versch. Beratungsangebote etc.

Vor der Abtreibung musst Du sowieso zur Beratung (wegen des Beratungsscheines). Du kannst diese Beratung auch nutzen, um über Deine spezielle Situation zu sprechen und dir sagen zu lassen, welche Hilfen ihr bekommen könnt.

Ich bin der Meinung, dass man eine Ausbildung entweder vor den Kindern fertig machen sollte, oder früh Kinder bekommen, so dass man danach noch jung genug ist für eine Ausbildung. Du würdest dann zur zweiten Gruppe gehören ;)

Durch das Kind wird sich Dein Leben sehr verändern und Du kannst dies als Chance nehmen dich zu entwickeln und Stärken zu bekommen, die Dir sogar später in der Ausbildung von Nutzen sind. OTA also Operationstechnische Assistentin? Ein Gesundheitsberuf? Vielleicht siehst Du durch die Zeit mit dem Kind sogar noch andere Chancen in diesem Feld (z.B. Tagesmutter, Hebamme, Hypnobirthingtherapeutin, Kinderkrankenschwester, Ergotherapeutin etc.).

Familie in der Nähe zu haben ist sicher angenehm. Man kann sich aber auch andere soziale Netzwerke schaffen. Es gibt sogar "Leihomas und Opas" und der Vorteil, diese Menschen sucht man sich selbst (aus) wohingegen man seine Famlie so nehmen muss, wie sie ist ;)

Ob Du und Dein Freund bereit seid, diese Herausforderung anzunehmen müsst ihr selbst entscheiden. Hör wenn Du dich entscheidest auch auf Deinen Bauch und Dein Herz!

Und ich wünsche Euch, dass Ihr die richtige Entscheidung trefft.

Ich denke, du solltest diese Entscheidung nicht von deinem Freund abhängig machen! Klar wäre es schwer, wenn er sich trennt von dir...aber könntest du mit dem Gedanken klar kommen, dass du dein Baby (absichtlich) verloren hast? Geh ruhig mal zu einer Beratungsstelle, die haben sicher viel Verständnis für deine Situation. Außerdem ist 22 oder 23 doch kein schlechtes Alter für eine Ausbildung. Bei mir waren manche Mitte/Ende 20 als sie angefangen haben. Und andere setzen sich mit über 30 nochmal in die Uni und beginnen ein Studium. Am besten nimmst du dir vielleicht auch mal wirklich Zeit für dich und versuchst auf dein Herz zu hören (Spaziergang, Badewanne, Ultraschall beim Frauenarzt :-D) Naja, vielleicht hast du die Entscheidung auch schon getroffen, wenn du jetzt an der Abtreibung zweifelst?

Ich glaube, die Zweifel, ob man alles schafft, sind auch ein Stück weit normal. Ich hab auch ganz schön zu knabbern gehabt, als ich erfahren hab, dass ich schwanger bin. Und dabei hab ich eine Ausbildung, einen langjährigen Partner, einen sicheren Arbeitsplatz...Wenn es einen so überrumpelt, spielen die Hormone manchmal verrückt xD Das Beste, was du deinem Kind bieten kannst, ist Mutterliebe! Und wie Maus0707 schon sagt, kann das Baby durchaus auch Ansporn sein, dass man dann eben doch mehr erreichen will, zb. mit einer Ausbilding etc. Ging mir auch so.

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Sorry für das viel Geschreibe.

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