Scheißegal-Einstellung ablegen?

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4 Antworten

Dabei kann dir keiner helfen. Du musst es wollen und stetig dran arbeiten. Das heißt, du musst auch dran bleiben. Überleg dir Strategien:

Listen, was du erledigen willst, die du dann abhakst?

Jeden Abend überlegen, was du heute geschafft hast und ein Ding vornehmen, das du morgen unbedingt tun willst?

Es fehlt dir wahrscheinlich grundlegend an Selbstdisziplin. Wenn du dich darin übst, wird es sich wahrscheinlich bessern mit dir. Nimm dir also täglich lauter kleine Dinge vor und ziehe sie durch! Räum deinen Teller ab nach dem Essen. Bleib nicht im Bett liegen, sondern steh auf und tu etwas Sinnvolles. Häng nicht vorm Computer ab, sondern steht auf und tu was, z. B. 10 Sachen an ihren Platz legen und 10 Müllteile in den Mülleimer tun.

Wenn du dich in diesen Kleinigkeiten stetig übst, wirst du nach und nach in strukturiertes Leben führen können, in denen du dich frei entscheiden kannst, was du gern tun möchtest und wo du Spaß hast und gute Laune.

Eine scheissegalhaltung ist heut zu Tage gar nicht mal so unwichtig. Aber sie kann auch ziemlich verletzend für andere sein. 

Meine beste Freundin hat diese Haltung bereits seit sie 18 ist und ist dabei auch oft mal unfreundlich und zickig. Manche Menschen können gut damit umgehen, aber es gibt eben auch Leute, die das sehr verletzt!

Mein Tipp:

Versuche sie nicht ganz abzulegen, sondern nur zu verringern. Menschen die mit dir so umgehen, denen kannst du das  ruhig zeigen. Und wie du das oben beschrieben hast, versuche es teilweise abzulegen. Bemühe dich in deiner Ausbildung und organisiere dich etwas besser!

Glaub mir, es wird dir helfen und versuche wieder Spaß an den Dingen zu finden, die du tust, dann wird es dir leichter fallen und diese Faulheit wie du es beschreibst, wird von allein weggehen!

Alles Gute,

LG 

Ich geh mir sowas von selber auf den Sack

Das ist doch schon mal ein Ansatz auf dem Weg der Besserung.

Jeder Mensch stellt mehrfach in seinem Leben fest, dass er mit dem "wie es läuft" unzufrieden ist. Veränderungen beginnen bei Dir selbst - wenn DU Dich nicht änderst, wird sich nichts ändern.

Gleichgültigkeit schaftt eine gewisse Ruhe und Gelassenheit, doch ist es auch gelichzeitig eine Form von Desinteresse. Verliert man an allen möglichen Dingen das Interesse, so verliert man auch irgendwann seine Freunde, und (wie Du ja schon bemerkt hast) sich selbst.

Das alles ist aber eine Frage der inneren Einstellung und nicht das Produkt Deiner Umgebungseinflüsse oder Erziehung. Also solltest Du selbst Deine Bereitschaft, auf andere zuzugehen "wiederentdecken", Dich zu engagieren und für Dich und andere einzusetzen.

Vielleicht hilft ein neues Hobby, eine Sportart oder Veränderung im Freundeskreis bei Deiner Einstellungs-Kur weiter.

Lass Dich nicht so hängen!

Grüße, ----->

Versuchs mal mit einem Psychiater. Vllt kann er dir helfen und dir das positive im Leben zeigen.

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