Reißverschluss selber reparieren...

Das kaputte Ding... - (Hose, Schneider, Hausfrau)

3 Antworten

Wenn Du den Reißverschluss sich mehr in die Zacken auf der anderen Seite einhängen kannst, versuche, ganz unten am Reißverschluss einen kleinen Einschnitt auf der Seite zu machen, wo Du ihn '"einfädeln" willst. Danach mit einem sehr starken Garn beide Seiten an der Stelle gut zusammennähen (bei hochgezogenem Reißverschluss). Wenn das nicht klappt, hilft nur ein neuer Reißverschluss. lg

...3 Jahre später und ich brauche heute genau diese Antwort. Habe mit dem "Einschneidetipp" soeben ein Paar Schuhe gerettet, die ich schon aufgeben wollte. Vielen, vielen Dank!

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den Zipper falls die Zahnung noch OK sein sollte wieder einfädeln und dann den hinteren Bereich mit einer Kneifzange etwas zusammenpressen

Wie fädel ich das denn ein? :O

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@sarahbrandon

erst mit Messer den hinteren Teil etwas aufweiten, dann einfädeln, dann zukneifen

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@newcomer

ergänzende Info
"http://www.frag-mutti.de/tipp/p/show/categoryid/4/articleid/11584/Reissverschluss-selbst-reparieren.html" Wenn der Reißverschluss nicht mehr funktioniert, ist ja oft das ganze Kleidungsstück nix mehr wert. Austauschen lassen kostet oft richtig Geld. Aber selbst reparieren ist gar nicht so schwer, denn meistens ist nur der Zipper ausgeleiert. Man braucht nur eine Kombizange, mit der man den Zipper auf beiden Längsseiten etwas zusammendrückt (nicht zu fest!). Dann funktioniert das Teil in der Regel wieder tadellos.

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Ein Reißverschluss, der sich auf der falschen Seite (also hinter dem Schieber) öffnet, muss nicht endgültig unbrauchbar sein. Oft hilft es, wenn man den Schieber ans Ende des Reißverschlusses schiebt (so als sei der Reißverschluss geschlossen) und dann den Reißverschluss mit der Hand komplett bis ans andere Ende verschließt. Dabei biegt man die Stoffstreifen zu einem Bogen, führt sie dann zusammen und lässt so die Zähne ineinander greifen. Hat man so den Reißverschluss völlig geschlossen (zur Hilfe kann man den Schieber hinterherschieben), müssen am unteren Ende die beiden Seiten miteinander verbunden sein, beispielsweise durch eine bestehende Verschlusstechnik, eine Metallkrampe oder durch Zunähen, so dass der Schieber nicht nach unten durchrutscht. Wenn jetzt der Schieber erfolgreich einmal ganz unten war, sollte er wieder funktionieren.

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