Physik Magnetfeld, Lorentzkraft aus Winkel berechnen?

2 Antworten

FL = Q * v * B * sin(alpha) ohne Vektorschreibweise. B hast du (Aufpassen! B ist die magnetische Flussdichte, nicht die magnetische Feldstärke H), v lässt sich mit der Spannung ausrechnen, denn 1/2 * m * v^2 = U * Q. Das war's eigentlich schon.

B ist eben nicht gegeben und darin liegt das Problem. Es ist übrigens doch Vektor B, sowie Vektor v. Wusste nicht, ob das einen Unterschied machen würde



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@Random234

Klar sind B und v Vektoren, aber dann gilt mit dem Kreuzprodukt FL = Q * (v x B), die Formel von oben gilt, wenn du mit v und B nur die Beträge bzw. skalararen Werte von v und B nimmst.

Wenn B nicht gegeben ist, kannst du auch nichts berechnen. Wie auch? Wenn du nicht weißt, wie stark das Magnetfeld ist, kannst du auch nicht ausrechnen, wie stark ein Elektron abgelenkt wird.

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@lks72

Sowas habe ich mir schon gedacht, deswegen konnte ich keine Lösung finden. Danke dir für die Antwort!

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@Random234

Bitte. Aber vielleicht kannst du ja die Aufgabe mal komplett anschreiben, vielleicht ist noch eine Angabe versteckt vorhanden.

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@lks72

Leider nein. homogenes Magnetfeld und Rest ist ja bekannt.

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Lorentzkraft ist qvB·sin alpha. q ist hier e, v aus 1/2 m v² = e·U

Danke erstmal für die Antwort, aber irgendwie muss man ja noch B erhalten. Wäre das dann bei 90° der selbe Wert wie v?

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@Random234

v und B sind völlig unterschiedliche Größen. Was ist gegeben? (Wenn du B nicht vorgegeben hast kannst du FLorentz nicht berechnen!)

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@Wechselfreund

Gegeben ist der Winkel zwischen B v und die Volt, mit denen die Elektronen beschleunigt werden.

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@Random234

Wenn B nicht gegeben ist  muss FL gegeben sein, sonst kann man das nicht lösen!

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@Wechselfreund

Man soll herausfinden wie groß FL ist, mithilfe der gegebenen Winkel und der Volt angabe der Beschleunigung.

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@Random234

Dann muss eben B gegeben sein! Mit einer Gleichung kann man nicht zwei Unbekannte bestimmen!!!

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