Zunächst einmal ist ein Körper niemals ein Massenpunkt. In der Translationsmechanik ist die resultierende Kraft aber das Produkt aus Masse und Beschleunigung des Massenmittelpunkts, also

Fres = m * a(Massenmittelpunkt). Geht es einem also nur um eine geradlinige Bewegung, dann reicht auch das Modell eines Massenpunkts.

Nun kann ein Massenpunkt sich aber nicht drehen, eine Drehung ist per se nur bei einem ausgedehnten Körper sinnvoll. Das sieht man schon daran, dass im mitrotiernden Bezugssystem Trägheitsfelder zu messen sind, nämlich das Coriolisfeld und das Zentrifugalfeld, welche aber nur in einem ausgedehnten System messbar und überhaupt sinnvoll zu definieren sind.

...zur Antwort

Um es ganz präzise zu sagen :

Es ist F(resultierend) = m • a(Massenmittelpunkt)

Wirkt nun nur eine Kraft auf den Körper , dann ist F(resultierend) = m • g, also insgesamt

m • a = m • g und damit

a = g

...zur Antwort

Ja, bei so vielen Einsen und Zweien solltest du am besten auf eine Baumschule wechseln.

...zur Antwort

Dein Standpunkt sei a, der Punkt gegenüber dann b

Wenn T(a) = T(b), dann hast du Glück und die beiden Punkte gefunden, ansonsten nehmen wir ohne Beschränkung der Allgemeinheit an, dass T(a) > T(b) ist

Nun geht du nach Westen von a nach b mit der Funktion f(x) und dann weiter auf der Ostseite wieder zurück mit der Temperaturfunktion g(x), gezählt wird das x jeweils von 0 bis 180.

Betrachte die Funktion h(x) = f(x) - g(x)

Es ist h(0) = T(a) - T(b) > 0 und

h(180) = T(b) - T(a) < 0

Nach ZWS gibt es ein x mit

h(x) = 0 ,also

f(x) = g(x)

und da bei f von a gezählt wird und bei g von b aus, liegen die beiden x genau gegenüber

...zur Antwort

15g • 0,835 • 0,43EUR/g = 5,39EUR für deine Münze als reiner Materialwert.

Dabei habe ich eben den aktuellen Silberpreis pro Gramm gerade nachgeschaut .

...zur Antwort

Nm ist eine Energieeinheit, es ist also unerheblich, in welcher Zeit du einen Gegenstand im Gravitationsfeld anhebst , Start- und Endpunkt sind entscheidend. Bei einer horizontalen Bewegung ist bei E = F • s F die Reibkraft, wenn du diese weglässt, ist die Fragestellung per se sinnlos. Mit dem Gleitreibungskoeffizienten mü ist dann F = mü • m • g und damit

E = mü • m • g • s, und natürlich spielt hier die Masse eine Rolle

Ein Tipp: Philosophieren mit Einheiten wie Nm bringt nichts zum Verständnis , erst die Grundlagen der Mechanik lernen, dann wird das mit den Einheiten automatisch klar

...zur Antwort

Was bekommst du denn selbst hin? Auf welchem Stand bist du? Ist etwas mühlselig, hier jetzt alle 5 Antworten hinzuschreiben

...zur Antwort

me = m0 / ✓(1-v²/c²), einsetzen für me und nach v auflösen .

...zur Antwort

Ie fliegt nach vorne UND sie fliegt nach unten. Die Bewegung nach vorne ist dabei konstant , die Geschwindigkeit nach unten nimmt ständig linear zu, von außen betrachtet ist dies eine sogenannte Parabel. Dies gilt alles bei Vernachlässigung des Luftwiderstands .

...zur Antwort

Setze a = n+3 , dann ist

(n²-3)/(n+3)

= ((a-3)² -3)/a

= (a² - 6a + 9 - 3)/a

= (a² - 6a + 6)/a

= a - 6 + 6/a

Dies ist genau dann ganzzahlig , wenn a ein Teiler von 6 ist ,also

{-6,-3,-2,-1,1,2,3,6}

Dies führt wegen n = a-3 auf die Lösungen für n mit

IL = {-9,-6,-5,-4,-2,-1,0,3}

...zur Antwort

Setze eine fiktive Arbeit von 12 Einheiten , weil dies ein Vielfaches der drei Zeiten ist. Dann ist die Leistung von

a + b = 12 / 2 = 6

a + c = 12 / 3 = 4

b + c = 12 / 4 = 3

Dieses Gleichungssystem hat die Lösungen

a=3,5, b = 2,5 und c =0,5 als Leistungen

Die Zeiten sind dann

t(b) = 12/2,5 = 5h und so weiter

...zur Antwort

(f(x+h) - f(x))/h = (40(x+h)² -400(x+h) - 40x² + 400x) / h

= (40x² + 80xh + 40h² - 400x - 400h - 40x² + 400x) / h

= (80xh - 400h + 40h² ) /h

= 80x - 400 + 40h

-> 80x - 400 für h -> 0

...zur Antwort