Phasenverschiebung bei R L Parallelschaltung?

2 Antworten

Der Phasenwinkel φ, der bei Parallelschaltung einer idealen Spule mit einem Wirkwiderstand entsteht wird mit der Formel  tan(φ) = R / (ω·L)  berechnet. Daraus folgt, dass  φ = 0° und φ = 90° nicht eintreten kann, wenn  R ≠ 0 und L ≠ 0. Für die Phasenwinkel  φ = 30°  und  φ = 60° kann man das Verhältnis von R und L leicht ermitteln, wenn die Kreisfrequenz ω bekannt ist. Wenn es sich in der Schaltung um eine reale Spule handelt, dann ist die komplexe Wechselstromrechnung erforderlich.

LG

Is glaub besser wenn du selber da bisschen rumbastelst bis du das richtige Resultat hast

Probiers mal damit:
Die Induktivität kann berechnet werden, wenn der Widerstand, die Frequenz und der Winkel gegeben ist.

L=R/(2*PI*f*tan(WINKEL))

Umrechnen in Blindwiderstand und Strom glaube ich kannste ;)

Zum Verständnis: R bezieht sich auf den ohmschen Widerstand der parallel geschaltet ist?

Demnach bräuchte ich mindestens R oder L gegeben. Wenn ich allerdings nur die Gesammtstromaufnahme der Schaltung kenne, hilft mir der Ansatz nicht weiter, oder habe ich Fehler gemacht?

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ja genau Schreib mal bitte alle Werte die du hast. Mir ist bei deiner Frage nicht ganz klar, welche Werte du zur Verfügung hast und welche ausgerechnet werden müssen

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Wie kann ein Sperrkreis bei einer bestimmten Frequenz den Strom sperren ?

Also, angenommen wir haben eine Parallelordnung von einer Spule und einem Kondensator und diese sind in Reihe geschaltet zu einem Widerstand R (Siehe Skizze).

Nun nehmen wir an ist die Frequenz der Wechselspannungsquelle so extrem hoch, das die Spule sperrt. Mit anderen Worten die Impedanz ist extrem hoch... na und ? Dann fließt der Strom halt mit einer Phasenverschiebung von höchstens -pi/2

ich verstehe das Prinzip nicht wie ein Sperrkreis bitte so funktionieren soll... kann mir da jemand bitte weiterhelfen....

Mit freundlichen Grüßen

danke danke danke

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Versuch zur Selbstinduktion einer Spule

Ich baue einen Versuch für den Physikunterricht. Hierbei geht es um eine Parallelschaltung die aus zwei Zweigen besteht, einem mit Glühlampe und Widerstand und einem mit Glühlampe und Spule mit Eisenkern (Spule und Widerstand haben den gleichen Widerstand). Nun soll in der Theorie beim Anschalten des Stroms die Lampe im Spulenzweig merklich später erst aufleuchten, da die Spule eine Gegenspannung induziert und so verhindert, dass der Strom gleich schnell wie im anderen Zweig zu Lampe kommt. Bei mir funktioniert dies jedoch nicht! Die Lampen leuchten gleich schnell auf.

Habt ihr Tipps? Was kann ich noch verbessern?

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Was war das / Stromschlag handyblitz?

Moin! 

Heute in der Schule hat ein Kumpel mit ein Trick gezeigt. Also erst hat er mit einem Edding einen Viereck auf meinen Unterarm gemalt und danach hat er den Blitz von seinem Handy angemacht, es vor diesem Viereck gehalten. 
Plötzlich wurde es warm und ich hab einen Stromschlag bekommen!

Was war das? Wie nennt man sowas? Wie geht es überhaupt?

Danke im Voraus.

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Physikprotokoll - Wechselstromkreis

Wir sollen jetzt bald im Physikunterricht ein Experiment zu Wechselstromkreisen machen, die Vorbereitung (sprich: das Theoretische) sollen wir aber schon zu Hause vorbereiten.Da ich in Physik aber eine absolute Null bin und wir Wechselstromkreise noch nicht mal im Unterricht hatten, hab ich jetzt natürlich keine Ahnung von gar nichts.Wär super lieb, wenn mir irgend jemand helfen könnte :) :

Zuerst sollen wir angeben, wie der elektrische Widerstand eines Bauelements bei Gleichstrom und Wechselstrom aus Messwerten berechnet werden kann.

Zunächst sollen wir den elektrischen Widerstand einer Glühlampe, einer Spule und eines Kondensators im Gleichstromkreis mit dem Widerstand im Wechselstromkreis vergleichen.

Die nächste Aufgabe lautet folgendermaßen:Der ohmsche Widerstand einer Drosselspule ist vernachlässigbar klein. Der elektrische Widerstand einer solchen Spule im Wechselstromkreis ist damit gleich dem induktiven Widerstand XL. Schreiben Sie die beiden Gleichungen auf, die sie für XL kennengelernt haben, und leiten Sie daraus eine Gleichung zur Bestimmung der Induktivität L einer Spule her!

Über jede Antwort wäre ich sehr dankbar. :)

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Notstromaggregat ans Hausnetz anschliessen

Ich habe auf youtube gesehen, wie man sein haus während eines stromausfalls mit strom versorgen kann.

Das prinzip ist recht einfach-hauptsicherung raus, damits zu keinem unfall kommt, wenn der strom wieder kommt. Dann die 2 anschlüsse des aggregats einfach in irgendeine beliebige steckdose stecken[bis max 2KV] oder über starkstrom koppeln bzw an hauptleitung anlöten.

Jetzt habe ich mir gedanken gemacht, ob ich nicht selbst sowas bauen könnte. Das prinzip ist recht simpel- als zwischenpuffer sollten 19 12V motorradbatterien reichen. Sie werden parallel zum stromnetz eingebaut. Dadurch werden sie geladen, wenn strom da ist, und entladen wenn der strom wegfällt. Gleichrichter wird natürlich zwischengeschaltet ;) Ein wechselrichter sollte überflüssig sein-gleichstrom schadet keinem gerät-nur transformatoren dürften probleme kriegen-naja, vill doch ein gleichrichter. Der interessante teil, wo ich eure hilfe brauche, kommt ja jetzt erst- Und zwar das eigentliche Aggregat selbst. Jenachdem was hergeht ein 35, 50 oder 100KW gerät. Bissl übertreiben darf man ja ;) am besten wär natürlich ein altes U-Boot-aggregat. Ich dachte, damit ich keine mechanischen teile an den sicherungen verbauen muss, wär es intelligent, wenn das teil sich einfach anschaltet, sobald der strom für mehr als 15sek weg ist. Sollte wieder strom fleißen, so sollte sich das teil aber innerhalb weniger millisekunden vom stromnetz abkoppeln. Mit ner steuereinheit und nem relai sollte das keine grosse sache sein.

Meine eigentliche frage betrifft alle beteiligten ausserhalb meines hauses. Und zwar: Würde der strom praktisch durch die sicherungen und den stromzähler zurück ins stromnetz und letztendlich auch zu meinen nachbarn fließen. Würde bei zu grossen strombedarf dann die spannung einbrechen, oder würde das aggregat absterben. oder würde iwas durchschmoren? Und vor allem-wäre es möglich, dass derjenige,der das stromnetz reparieren soll, dann ungehant nen stromschlag bekommt, da ich dann strom einspeise? oder würde der strom relativ durch ne lastdiode gestoppt werden können?

BZW was könnt ich umbaun, dass es funktioniert-Ich mein bei BHKW gehts ja auch.

THX für antworten.

Und ach ja-alles hier nur gedankenspiel-hauselektronik bleibt vorerst mal so wie sie jetzt ist ;)

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Widerstand einer Spule im Gleich- und Wechselstromkreis

Ich habe da mal ein paar Fragen zu einem Protokoll, welches ich in Physik anfertigen muss.

Und zwar: Was sind Unterschiede oder Gemeinsamkeiten von einer Spule im Wechsel- und Gleichstromkreis beim An/Ausschalten und im Dauerbetrieb?

Welche Phasenverschiebung verursacht eine ideale Spule im Wechselstromkreis?

Was versteht man unter der Induktivität L einer Spule?

Danke schon mal im Voraus für eure qualifizierten Antworten!

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