Pharmazie studium sehr schwer?

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3 Antworten

Das Pharmaziestudium zählt sicherlich zu den eher anspruchsvolleren Studiengängen. Aber ob man es als sehr schwer bezeichnen will, ist Ansichtssache.

Das Hauptproblem in Pharmazie ist nicht unbedingt, dass die Inhalte an sich übermäßig schwer sind, sondern dass es einfach unglaublich viel ist. Man ist wirklich den ganzen Tag in der Uni (vormittags Vorlesungen, nachmittags Labor), danach muss man den Stoff noch vor- und nachbereiten, Protokolle schreiben usw. Da hat man nicht mehr viel Zeit, sich ausgiebig mit dem Stoff auseinanderzusetzen, weil im Prinzip erwartet wird, dass man alles sofort versteht und anwenden kann. Also muss man sich immer konzentrieren und gut mitdenken. Das wird auf Dauer ziemlich anstrengend.

Aber inhaltlich ist es wirklich sehr spannend. Man hat viel Chemie und Biologie und fast jeden Tag hat man diesen Aha-Effekt, wenn einem wieder ein Zusammenhang klar geworden ist. Und es hängt ja wirklich alles irgendwie miteinander zusammen. Das ist wirklich faszinierend.

Die meisten Pharmazieabsolventen arbeiten später in der Apotheke. Dort wird man teilweise tariflich bezahlt. Wenn man eine eigene Apotheke führt, ist das Gehalt i.d.R. höher, aber dafür muss man auch mehr arbeiten. Andere arbeiten in der Industrie oder Forschung. Nach Promotion kann man auch in eine Krankenhausapotheke.

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Schwer ist es definitiv und auch nicht gerade einfach! Kommt drauf an was du danach werden willst Verdienst du zwischen 1500-3000€ je nach job! Lohnt sich aber definitiv , denn die Pharmazie stirbt nie!

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Dem einen fällt es schwer , dem anderen leicht. 

 Man kann als Apotheker/in arbeiten , oder in die Forschung gehen (Medikamentenforschung ).

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