Mein Sohn (15) ist süchtig nach League of Legends, was nun?

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21 Antworten

Hallo JonahtanKreusel

Du hast eigentlich ein perfektes Druckmittel, denn bei League of Legends wird man bestraft wenn man aus dem laufenden Spiel rausgeht, selbst dann wenn man nichts dafür kann, weil das Internet unterbrochen wurde.

https://de.wikipedia.org/wiki/League\_of\_Legends#Bestrafungen

Wer bereits begonnene Spiele vor Ende verlässt, riskiert eine automatisierte, stufenweise Sperrung des Nutzerkontos (sogenanntes LeaverBuster-System).Es wird dabei ausdrücklich nicht zwischen vorsätzlichem Abbruch oder unfreiwilliger Unterbrechung durch technische Probleme unterschieden, da vom Spieler eine hinreichend stabile Netzwerkverbindung als Voraussetzung für die Spielteilnahme erwartet wird.

Bei einmaligem und vorzeitigem Verlassen der laufenden Partie wird der Spieler zunächst in eine sogenannte niedrigere Priorität
eingestuft. Dies bewirkt, dass der Spieler bei einer Suche nach anderen
Teilnehmern fünf Spiele lang jeweils fünf Minuten warten muss, bevor
überhaupt ein verfügbares Spiel gesucht wird. Bei wiederholtem Verlassen
erhält der Spieler eine höhere Strafe, in Form einer dauerhaften
Sperre. Die Sperrdauer variiert je nach Häufigkeit und anderen
Parametern von einer Stunde bis zu 7 Tagen. Eine automatische permanente
Sperre ("Bann") ist nach mehrmaligem vorzeitigen Verlassen ebenfalls
möglich.


Also mach mit ihm aus, dass er maximal 2 Runden am Tag spielen darf, wenn er eine dritte beginnt dann zieh den Stecker vom Router.

LG

Darkmalvet

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*Überleg mal was der Grund sein könnte warum er sich in sein Zimmer zurückzieht?*

Ich bin selbst 16 Jahre alt und spiele es gerne, aber ich glaube ein Grund warum ich so gerne in meinen Zimmer bin ist, das man im Wohnzimmer nur gesagt bekommt was für Hausarbeiten man noch machen muss usw.

Rede erstmal mit ihm (aber auf keinen fall wenn er im Spiel ist)
Und interessiere dich für sein Hobby!
Ich fände es cool wenn sich jemand in meiner Familie dafür interessieren würde.
Vielleicht spielst du ein paar Runden und/oder schaust Videos um es zu verstehen
(wichtig: das Spiel ist kein Shooter oder Rollenspiel, es ist ein MOBA game)
Wenn er sieht das du das Spiel verstehst, es dir vielleicht Spaß macht oder es dich interessiert kann es sein das er mit dir darüber redet, es dir erklärt und mehr Spaß hat etwas mit dir zu unternehmen (Schwimmbad, Lasertag, Sport o. Ä).

Wenn sowas nicht klappt kann man zu den konsequenteren Dingen greifen wie eine Internetsperre (wobei ich den Vorschlag von Darkmalvet bevorzuge).
Ich finde das aber keine gute Wahl, denn das provoziert einen nur und frustriert einen.
Außerdem hat man eine Menge an Online-Freunden mit den man jeden Tag spielt und Spaß hat. Man kann sich auch nicht mit jeden in "Reallife" treffen, da man meistens weit weg voneinander wohnt (ich würde mich z.B. gerne mit jemanden treffen, aber er wohnt in Italien....und ich nicht.
Man kann eine Internetsperre lustigerweise mit "Hausarrest" vergleichen, wenn man nicht mit seinen Freunden spielen darf.
Bedenke das eine Runde grob 40 Minuten dauert, somit finde ich es unfair nur 1h Internet zu haben, wobei man es auch oft für die *Schule* braucht. Mindestens 2h und am besten 3h wären gut um 2-3 Runden schaffen.

Ein Grund warum ich viel im Haus "herumhänge" ist das ich einfach keine Freunde in meiner Nähe habe und keinen Spaß an irgendeinen Sport o. Ä. finde, und ich es einfach oft peinlich oder stressig finde mit meiner family unterwegs zu sein.

Interessiere dich einfach für sein Hobby und überleg woran es liegt das es so ist wie es ist bzw. kommuniziere mit ihm.

LG

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In diesen speziellen Fällen hilft wohl am meisten n bischen Autorität.

Ganz klare Regeln. Entweder ändert er sich, oder Pc bzw Internetzugang ist weg. Lass ihn strampeln bis er grün wird, wenn das passiert.

Den Fehler hast übrigens du gemacht, weil du es viel zu spät gemerkt hast. Als Papa sollte man doch die Aktivitäten seines Kindes im Blick haben. Ich meine, das Thema Online Sucht bei Kindern und Jugendlichen ist doch nicht neu.

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Kommentar von MrSPINE5
07.11.2016, 01:41

Ich glaube wenn er sagt das er ihn nicht mehr sieht wohnt der Sohn bei der mama ?!? 

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Kommentar von mistergl
07.11.2016, 01:46

Sein Text hört sich für mich nicht so an, als leben die Eltern getrennt oder der Sohn nicht bei ihm.

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Pc und sämtliche Konsolen einkassieren. Klare Regeln aufstellen. Hält er sich daran, kann man ihn mit seinen Spielen belohnen.

Beispiel: Alle Schularbeiten gemacht, gelernt, geduscht, den Tisch nach dem Essen mit abgeräumt: 1h League of Ledgens erlaubt.

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Kommentar von AbusiveCookie
07.11.2016, 06:36

das ist dezent Übertrieben sowas ist nur reinste Provokation und dem Kind bringts weniger als du denkst

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Kommentar von Secretstory2015
07.11.2016, 09:36

Hab schon erlebt, dass sowas wunderbar funktioniert^^

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Hey erstmals. Wenn du das ganz kontrollieren möchtest und so die Zeit steuern willst und es ihm nicht vollkommen sperren willst, kannst du bei den Einstellugen eine Zeitsperre für einen Computer einrichten. Einfach mal Googlen. Wenn er mehr Internet braucht kannst u ihm meistens mit einem App mehr geben/ wieder freischalten.

Und sonst halt: Sicherungskasten auf, Sicherung raus und dann zu kleben und ganz viel Gerümpel davor stellen

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Ich habe früher auch so extrem viel Zeit in Internetspiele verbracht. Mir wurden keine Grenzen gesetzt, nach einem Jahr Wurde es allerdings langweilig und ich habe aufgehört. Ich würde an deiner stelle nicht einfach so das Internet ausmachen, sowas ist einfach nur provokation. Du solltest dich mit ihn an einen Tisch setzten und Zeiten ausmachen wann er Internet benutzen darf und wie lange, allerdings sollte es schon länger als 1-2 Stunden sein da in League of Legends die Runden länger dauern.

Reden ist halt verdammt wichtig, ansonsten wenn nichts klappt professionelle hilfe holen da es wie eine sucht nach drogen usw... ist. Klar nicht so krass wie bei drogen aber den ganzen Tag am pc ist schon zu viel. Am wochenende ist es noch okay aber nicht wenn er nicht mehr zu familienausflügen mit geht oder einfach so mal in die stadt.

Hoffe ich konnte helfen.

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Kommentar von Kontaru
07.11.2016, 02:14

Ich will noch etwas hinzufügen: Viele schreiben hier Router ausstecken und pc weg usw...

Ich halte dass nicht für die richtige lösung, gerade wenn man viel im internet ist lernt man leute kennen redet mit ihnen usw.. und mit der zeit werden es halt freunde mit denen man jeden tag redet.

Wenn er aggressiv wird wenn man mit ihm darüber redet und immer komplett abblockt erst dann würde ich Grenzen ziehen und sagen nach so und so vielen stunden wird das Internet ausgeschaltet, vielleicht will er dann nochmal darüber reden.

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Kommentar von RakonDark
07.11.2016, 15:06

Früher ??? da gab es aber noch nicht soviele die auch 24std am unendlichen online spiel hingen . Das kann man heute einfach nciht mit früher vergleichen .

Übrigens hat Korea deswegen schon 20 Therapieeinrichungen denn da ist die sucht schon ausgeartet , weil man da ja als Spieler sogar superstar ist .

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Wenn es sich tatsächlich um ein suchtähnliches Krankheitsbild handelt, solltest du dir professionelle Hilfe suchen. Ruf einfach mal bei einer Suchtklinik in deiner Nähe an, die Erstberatung ist in der Regel kostenlos. Auch dein Hausarzt MUSS dir entsprechende Stellen vermitteln, wenn du wirklich der Meinung bist, dass dein Sohn es nicht alleine schafft, von sich aus weniger zu spielen. 

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Erteile ihm Verbot. Während dem Verbot gehst du am PC und deinstallierst das Spiel.

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Allgemein würde ich sagen dass es einen Tagesanbruch geben sollte.

So nimmt man ihm seine Freiheit nicht sondern zwingt ihn seine Angelegenheiten in gewissen Zeiträumen selber zu schaffen.

Wenn das nicht passiert und er immer noch nur spielt.
Aufklärendes Gespräch..

Danach feste Zügel und das Internet im Router für seinen PC nicht mehr zulassen oder aber komplett Stecker für ihn Ziehen.

22Uhr finde ich angemessen.
Und genügend Raum für das beenden von langwierigen Runden immer einplanen.

Gaming ist eines der schönsten Hobbys.
Sozialer kann man kaum sein.

Man sollte nur nicht vergessen dass es auch eine Tür raus gibt.
Freunde haben oder Fußball "Sport" treiben.

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Kommentar von Maccc11
07.11.2016, 01:47

Tagesplan

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Was in League of Legends abgeht ist nicht normal... Jede Runde ist voll mit Beleidigungen die mehr als Kinderkram sind. Es werden Krankheiten gewünscht, die niemand verdient und Eltern beleidigt die keiner kennt. Das spiel ist zwar glaube ich ab 12 oder sowas, aber die Personen dort machen es zu ü18. Ich würde ganz ehrlich deinem Kind das spiel verbieten. Oder mach dir mal selber einen Eindruck davon. Spiel es einfach mal ein bis zwei Runden. Oder schau deinem Sohn mal dabei zu und frag mal nach was da geschrieben wird... aber ich komme voll vom Thema ab.

Zum Thema: Ich finde die Lösung mit dem Trennen der Verbindung zum Router gut. Wenn du das oft genug machst, bekommt er eine Sperre von 30 Minuten bis hin zu einem Tag oder noch mehr. 2 Runden oder 3 Runden, wobei man pro Runde von einer Stunde ausgehen kann, sind in Ordnung und danach wird entweder der Rechner ausgemacht oder Internet getrennt. Du kannst es schon entscheiden. Aber unterbinde es solang es noch geht. Bald lässt er sich vielleicht garnichts mehr sagen

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Kommentar von kirmesfan
08.11.2016, 08:32

Was für ein Unsinn ... Natürlich kann es in League of Legends schon einmal zu verbalen Missständen kommen, aber hast du jemals das Internet genutzt? Das ist doch überall so, in jeglichen Onlinespielen oder Foren etc. Wenn du das unterbinden willst, solltest du direkt deinen Internetanschluss kündigen. 

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Stellt um auf Internet per Schüssel also Satellit, dort ist der Ping so schlecht das er garnichtmehr spielen kann. :)

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Versuche mit deinem Sohn noch einmal ruhig und sachlich darüber zu reden. Mach ihm auch klar, dass es generell ok ist, wenn er mal spielt, aber nicht den ganzen Tag. Das ist für seine Entwicklung nicht gut. 

Zur Not Konsequenzen androhen, z.B. Internetzugang zeitlich begrenzt freischalten...

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Kommentar von Happynintenmen
07.11.2016, 01:39
ruhig und sachlich darüber zu reden

Du weißt schon, dass der Sohn 15 ist, oder :D

Ich bezweifle, dass ruhig und sachlich in der Pubertät irgendwas bringt.

Konsequenzen helfen da wesentlich besser.

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Schalte ihm den strom ab wenn du ins bett gehst, nimm ihm die konsole weg, nimm ihm  das spiel weg( aber nicht beides auf einmal) nimm ihm das ladekabel für den controler weg(er wird sich einen neues besorgen musst aufpassen)

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Kommentar von KlaroGames
07.11.2016, 01:40

Du Boss, League of Legeds ist ein Computerspiel. Er kann ihm schlecht dieses Spiel Weg nehmen , da man es sich aus dem Internet Downloaden muss. Außerdem gibt es deshalb keinen kontroller, aber Maus und Tastatur wegnehmen ist sehr effektiv

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Kommentar von Pilzlisammler
07.11.2016, 01:44

Bin augenscheinlich nicht grad der boss was league of legends angeht aber ich bin im alter deines sohnes, vielleicht etwas reifer. egal was du tust er wird es nicht gerade gut heissen und da er sich in der pubertät befindet wird er es sowieso nicht verstehen. solange seine schulischen leistungen nicht darunter leiden ist ja alles in ordnung

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Servus am besten ist wenn du sein pc vom Router schmeißt und im es nicht erlaubst weiter hin das Internet zunutzen Handy mit nehmen lassen Internet Flat weg machen damit er sich nichts per Handy rein ziehen kann dann dafür sorgen das er zur schule geht mal mit dem Lehrer reden das er unter schriften haben muss für den jeweiligen Lehrer wenn etwas einfällt oder er früher schule aus hat von dem letzten Lehrer unter schreiben lassen schriftlich vor zeigen Zuhause Internet und lol zocken erst nach Sichtbarer Besserung wenn du wieder merkst es geht wieder los machste Vllt das gleiche nochmal oder du erstellst ein zeit Rahmen ein wo der PC aus geht und dann immer wieder runterfährt bis die Zeit erreicht ist wo er wieder spielen darf am besten du nimmst im die administrator rechte damit er es nicht ändern kann

Mfg fallimo

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Hallo!

Durchgreifen, ansosnten tanzt er auf der nase rum und kann sogar Krank von dem Suchten werden!

Wenn er mal weg ist, den PC wegbauen, vorher nochmal drüber reden.

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Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass hier nicht der Vater der Verfasser dieser Frage war...

Nele

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Also League ist ein gutes Spiel, aber nur wenn man nebenbei noch ein Real Life hat. Einfach mal die FritzBox ausziehen 2-3 Mal wenn er sich weigert aufzuhören. Dann kriegt er einen "LeaverBuster" sei dir aber sicher dass er in dem Moment im Spiel ist. Du kannst ihm natürlich auch eine Internetsperre einrichten. Bedenke aber dabei, dass alle neu verwendeten IPs auch gesperrt sein müssen damit er sie schwerer umgehen kann.

Meine Mutter hat es bei mir auch so gemacht und manchmal bin ich ihr sogar dankbar.

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Hi Jonathan keine Ahnung wie alt du bist aber die konsequenteste und "gesündeste" Lösung wäre es ihm den PC abzunehmen und zu verkaufen! Sein Handy bekommt er nur wenn er weg ist, solange er zuhause ist nimmst du es ihm ab - er zahlt keine Rechnungen im Haus also hat er nichts zu sagen- reiß dich zusammen und setzt dich durch du bist ein Mann und Vater - dirigierst du oder bist du der Dirigent? sorry aber dass sollte man schon wissen und dem auch gerecht werden wenn er 18 ist kann er sich sein Leben ao kaputt machen wenn er möchte  
viel erfolg

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Kommentar von Darkmalvet
07.11.2016, 01:11

wäre es ihm den PC abzunehmen und zu verkaufen!

Er darf das Eigentum seines Sohnes nicht verkaufen, wenn der Sohn es drauf anlegt gäbe es einen unschönen Rechtsstreit.

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Kommentar von SiliconeSoul
07.11.2016, 02:00

Ne, Schenkung ist auch ein Eigentums-wechsel. Aber generell find ich das dein Beitrag ehr ins Jahr 1950 gehört als in die heutige Zeit. Sein Kind terrorisieren... wo gibts denn sowas eh. Wäre ich dankbar Sohn würde ich dir nahe legen niemals in ein pflegebedürftiges Alter zu kommen...

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Kommentar von SiliconeSoul
07.11.2016, 02:02

dankbar = dein. *

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Mach die Stromsicherung in seinem Zimmer raus.

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Ist wie ein Suchtmittel zu sehen .

Also weg damit , bis er sich mal um das wirkliche Leben kümmert .

Leider haben wir sowas noch nciht so lange und die assozialen folgen kommen erst noch (siehe Korea Spielsuchtklinken) . Auf jedenfall bist Du im Recht zu verhindern das er sich sein Leben als Minderjähriger versaut .

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