Koch als Beruf?

12 Antworten

Hi, Bekannte haben Söhne, die Koch gelernt haben. Es ist ein relativ gering bezahlter Beruf. Man kann aber bspw. bei der Bundeswehr (Marine) den Meister oder Fortbildung machen, selbst ne Kneipe oder Catering Unternehmen eröffnen. Der Job in Großküchen ist stressig. Wer Glück hat, kann in Großunternehmen in dier Kantine anfangen. Aber, ein schöpferischer und auch befriedigender Beruf. Da leute gern Sa und So essen gehen, ist da natürlich Maloche! Feizeit haste schon, halt anders. Auch Bäcker und Schichtarbeiter haben ungünstige Arbeitszeiten. Aber, Job ist Job. Ich bewundere gute Köche! Gruß Osmond

Der Spaß am Kochen ist die eine Sache, aber du mußt dir auf jeden Fall bewußt sein, dass sich deine Freizeitgewohnheiten einschränken (abends arbeiten, an den Wochenenden und auch an Feiertagen). Auch dein Freundeskreis wird sich über früher oder später ändern, da du vorwiegend mit deinen Kollegen um die Häuser ziehen wirst. Außerdem ist Kochen ein Knochenjob, gerade für Frauen (ich spreche aus Erfahrung). Dennoch würde ich mich (auch nach 15 Jahren)nicht anders entscheiden und meinen Beruf nicht wechseln wollen. Ich habe es sehr genossen, die Welt zu sehen und vor allem überall interessante Leute kennenzulernen.

mein freund ist seit vielen jahren koch und ihm macht der beruf spaß. körperlich ist es schon etwas anstrengend 8 stunden in der küche, vorallem wenn alle essen mit einmal zubereitet werden müsssen (das sind die stoßzeiten). aber stresssituationen gibt es in jedem beruf. auch als koch hast du freizeit, die arbeitszeiten sind variabel z.b. frühschicht oder dann abendschicht. im allgemeinen wird in einem hotel in 2 schichten gearbeitet.

Hi, finde schade was die andren schreiben. Bin selbst seit 10 Jahren Köchin und muss sagen es ist ein super beruf wenn du was erleben willst. Komme selber aus Köln lebe seit ca. 6 Jahren in der Schweiz oder Österreich habe viele Kollegen die wellt weit unterwegs sind sei es auf dem schiff oder auf dem land sie sehen was von der Welt da muss man aber auch was sprachlich können (war nie so gut darin grins)aber wer jung ist der lernt das schnell. Klar ist der beruf ansträngend aber er hat auch vorteile man hat in der Woche frei wenn andre arbeiten z.b. Schoppen suppi Kino nicht so voll Disko kein Problem man geht nach dem spät dienst noch hin und morgen schläft man bis Mittag geht dann um drei Uhr zum dienst lach macht spaß alle Köche haben einen knall sagt man grins gruß syl

Wenn Du später einmal Familie haben willst, solltest Du diesen Berufswunsch verwerfen. Er ist extrem familienunfreundlich. Mein Bruder und seine Frau sind beide Köche und haben einen Sohn. Mein Bruder hat das Glück und kocht in einer großen Schule mit Mensa und seine Frau kocht in einem Restaurant. Mein Bruder fängt morgens um 5:00 Uhr an, und ist gegen 16:00 Uhr zu Hause. Seine Frau fängt um 11:00 Uhr morgens an bis 15:00 Uhr und fängt abends um 18:00 Uhr wieder an, auch an den Wochenenden und Feiertragen - also etwas mit der Familie unternehmen ist auch am Wochenende oder an Feiertagen nicht drin. Einmal in der Woche hat seine Frau einen freien Tag und wenn dann noch Gesellschaften wie Hochzeit oder Beerdigung anstehen, ist nix mit freiem Tag. Selbst wenn Dein Partner einen Beruf mit "normalen" Arbeitszeiten hat, seht ihr euch nur selten. Koch ist eigentlich nur ein guter Beruf für Singles, und solche, die es bleiben wollen!

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