Kleidung im antiken Griechenland?

4 Antworten

Im antiken Griechenland gab es mehrere Kleidungsstücke, die Gegenstücke zur römischen Toga, einem Obergewand, sind.

Ein Obergewand vor allem für junge Leute war das Himation, ein mantelartiges Überwurf aus einem rechteckigen Wolltuch.

Der Pharos war auch ein mantelartiger Überwurf.

Die Chlamys war ein kurzer Mantel, der aus einem rechteckigen Stück Tuch bestand.

Die Chlaina war ein ebenfalls aus einem rechteckigen Wolltuch bestehender Mantel.

Frauen trugen einen Peplos, ein gefaltetes rechteckiges Tuch aus einem schweren Stoff. Zum Teil wird dieses Kleid auch Heanos genannt, während die Bezeichnung Peplos für ein zusätzliches Schleiertuch verwendet wird.

Männer und Frauen trugen einen Chiton, ein hemdartiges (Unter)kleid, das ein Gegenstück zur römischen Tunika ist.

Die Handlung des Theaterstückes „Ein Sommernachtstraum“ liegt in der sogenannten mykenischen Zeit. Theseus lebt nach der Mythologie kurz vor dem trojanischen Krieg, also wahrscheinlich ein wenig vor 1200 v. Chr. Bei einem Anstreben von hoherhistorischer Authentizität bietet sich als Obergewand für Männer ein Pharos oder eine Chlaina an, für Frauen ein Peplos/Heanos.

Eine ausführliche Darstellung ab der archaischen Zeit mit Abbildungen steht bei http://www.messala.de/griechische-und-roemische-mode.htm.

genial, super, vielen Dank!!

0

Die Römer waren sehr zusammengewürfelt. Sie haben das beste aus allen Völkern genommen und vereint. Zum Beispiel die Schiffe, kamen von den Karthagern, Religion und Kanalisation, Griechen,... Sie haben so viel von anderen Völkern übernommen, das man sich nicht wundern kann das sie auch Togas tragen. Wenn du mal Bilder von griechischen Philosophen, siehst du die auch in Togas. Guck dir mal Socrates an. Berühmter Philosoph... sollte man kennen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Griechische_Kleidung_%28Antike%29

Probiere es doch mal unter dem Begriff "Tunika".

Was möchtest Du wissen?