Kleidung im antiken Griechenland?

2 Antworten

Die Römer waren sehr zusammengewürfelt. Sie haben das beste aus allen Völkern genommen und vereint. Zum Beispiel die Schiffe, kamen von den Karthagern, Religion und Kanalisation, Griechen,... Sie haben so viel von anderen Völkern übernommen, das man sich nicht wundern kann das sie auch Togas tragen. Wenn du mal Bilder von griechischen Philosophen, siehst du die auch in Togas. Guck dir mal Socrates an. Berühmter Philosoph... sollte man kennen.

Im antiken Griechenland gab es mehrere Kleidungsstücke, die Gegenstücke zur römischen Toga, einem Obergewand, sind.

Ein Obergewand vor allem für junge Leute war das Himation, ein mantelartiges Überwurf aus einem rechteckigen Wolltuch.

Der Pharos war auch ein mantelartiger Überwurf.

Die Chlamys war ein kurzer Mantel, der aus einem rechteckigen Stück Tuch bestand.

Die Chlaina war ein ebenfalls aus einem rechteckigen Wolltuch bestehender Mantel.

Frauen trugen einen Peplos, ein gefaltetes rechteckiges Tuch aus einem schweren Stoff. Zum Teil wird dieses Kleid auch Heanos genannt, während die Bezeichnung Peplos für ein zusätzliches Schleiertuch verwendet wird.

Männer und Frauen trugen einen Chiton, ein hemdartiges (Unter)kleid, das ein Gegenstück zur römischen Tunika ist.

Die Handlung des Theaterstückes „Ein Sommernachtstraum“ liegt in der sogenannten mykenischen Zeit. Theseus lebt nach der Mythologie kurz vor dem trojanischen Krieg, also wahrscheinlich ein wenig vor 1200 v. Chr. Bei einem Anstreben von hoherhistorischer Authentizität bietet sich als Obergewand für Männer ein Pharos oder eine Chlaina an, für Frauen ein Peplos/Heanos.

Eine ausführliche Darstellung ab der archaischen Zeit mit Abbildungen steht bei http://www.messala.de/griechische-und-roemische-mode.htm.

genial, super, vielen Dank!!

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Las das in einem Buch.

Dort wurde behauptet, je niedriger die Schicht (Unterschicht/unterste Unterschicht usw.), aus der das Mädchen/die Frau stammt, desto größer bzw. hervortretender kann ihre Vulva sein. 

Und wenn das Mädchen/die Frau aus einer höheren Schicht stammt (Oberschicht/oberste Oberschicht usw.), desto kleiner bzw. verborgener kann ihre Vulva sein.

Ethnie wurde auch berücksichtigt, die Größe wurde also nicht allein auf die soziale Schicht geschoben, aber es wurde ein Zusammenhang zwischen sozialer Schicht und Größe der Vulva gesehen. Um Jungs/Männer ging es darum nicht.

PS: Die Rede ist nicht von den inneren Schamlippen. Ich meine den äußeren Teil, den man sofort sieht, wenn Mädchen/Frauen bspw. nackt in die Sauna gehen - den Hügel. Eben das umliegende Fleischgewebe. Ich will das nur klar schreiben, weil es häufig Missverständnisse gibt und das Wort "Vagina" eigentlich mit einen Teil des Geburtskanals bzw. das Loch meint, aus dem geboren wird. Jedenfalls ist Vagina (Scheide) das Innere und Vulva die gesamte Scham, das Außen.

PPS: Ich hörte mal, dass es in der Unterschicht (weltweit oder nur in reichen Ländern weiß ich nicht mehr) tendenziell mehr Neigung zur Fettleibigkeit geben soll (mehr Stress? Stoffwechselstörungen? usw), vielleicht wäre das dann eben eine Ursache für eine größere Vulva, weil die Fettverteilung sich dorthin verlegt?

PPPS: Das ist kein Angriff, keine Trollfrage. Ich will nicht aussagen, dass alle Mädchen und Frauen aus der Unterschicht ein dickes Geschlechtsorgan hätten oder damit einen Bezug zu ihrem Intellekt aufstellen. Ich meine nicht, dass alle Mädchen und Frauen aus der Oberschicht ein kleines Geschlechtsorgan hätten oder will damit auf deren Intellekt zurückschließen.

Mir ist wichtig dass ihr das wisst.

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Ich schreibe gerade einen Abenteuer-Roman der in den Südstaaten spielt. Meine Frage an euch da ich leider nichts sinnvolles auf Wikipedia und Co finden konnte: Wie war das Leben damals Für Jugendliche? Welche Kleidung trugen Jugendliche? Welche Konflikte gab es vor dem Bürgerkrieg und den Südstaaten? Welche Feste feierten die Menschen damals? Usw.

Vielen Dank im Voraus auf die Antworten auf eine oder mehre Fragen!

PS: Sorry für alle Rechtschreibfehler

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