Klassen beim Tennis

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Es ist in Leistungsklassen (kurz LK) eingeteilt: 23 ist der schlechteste und 1 der beste. Man muss immer eine bestimmte Punktzahl schaffen um 1 LK aufzusteigen und  ab LK 20 auch gegen einen höheren LK gewinnen. Nach dem LK stellt man auch Mannschaften auf also der beste an 1 und so.
Aber man kann am LK nicht wirklich einschätzen wie gut der andere ist!!!
Es kann sein welche sind voll schlecht und haben ihren LK nur da sie viele Tuniere spielen .
Ich muss es ja wissen weil ich spiele normal zwischen 3-6 Tage die Woche Tennis ;)

Hallo, na ja, wann ist man denn z.B. "Fortgeschrittener"? usw. Ich denke damit kommt man nicht weiter.

Es gibt jetzt in ganz Deutschland in allen Tennisvereinen eine Einteilung aller Spieler, die an den Medenspielen teilnehmen, in 23 sog. Leistungsklassen (LK). LK 1 ist die beste (für Spielerinnen/Spieler die in der deutschen Rangliste geführt werden) und LK 23 ist die unterste. Sinn ist, dass man so deutschlandweit die Leistungsklasse eines Tennisspielers, ähnlich wie beim Golf-Handicap einschätzen kann.

Bei den Medenspielen gibt es dann natürlich genauso wie im Fußball, Handball usw. auch Ligen und Klassen. Diese sind allerdings nicht immer identisch und weichen von Bundesland zu Bundesland mehr oder weniger ab. In Bayern gibt es folgende Klassen: 1. Bundesliga - 2. Bundesliga - Regionalliga - Bayernliga Nord/Süd - Landesliga - Bezirksliga - Bezirksklaase 1 -3 - Kreisklasse 1-4. In der Regionalliga (nur Bayern) spielen 8 Vereine in den 2 Bayernligen 16 und in den 4 Landesligen 32 Vereine. Und so geht das weiter bis hinunter zur Kreisklasse. Aber wie gesagt, schon die Bezirke haben da Unterschiede, manchmal mehr manchmal aber auch nur minimal.

Viele Grüße

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