kann man irgendeine tödliche krankheit extra erzwingen?

4 Antworten

Ich kann diese Frage sehr gut nachvollziehen. Wenn ein Mensch jahrelang leidet (psychisch, emotional, ...) und Alles versucht hat, damit es besser wird und nichts davon geholfen hat, können diese Gedanken kommen. Ich selbst bin in diesen Schuhen gelaufen. Es hat viel mit Erfahrungen, Mustern, usw. usw. zu tun! Wenn die Hoffnungslosigkeit über Jahre hinweg anhält, ist irgendwann kein Wille mehr da. Es ist keine Laune, sondern eine ganz bewusste Entscheidung, dass ich persönlich zur Planung übergehe, ich bin durchaus im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte. Mich beruhigt es, einen Plan zu haben, den ich wahrscheinlich nicht in die Tat umsetzen werde. Dieser Denkprozess muss nicht in einer Durchführung enden, da bei der Planung natürlich auch konstruktive Gedanken entstehen können. Ich werde es so machen und habe dabei endlich (!!!) mal ein gutes Gefühl! Mein Leben, meine Verantwortung, meine Entscheidung! In der Hoffnung, dass wir Alle !gesund! steinalt werden.

Ich hätte eine ähnliche Frage und poste die jetzt einfach mal hier, da imho die Frage des FE nicht ausreichend beantwortet wurde.

Welche Krankheiten lassen sich gewollt hervorrufen (auch durch Infektion/Kontakt mit Patienten/Strahlun), beeinträchtigen die körperliche/geistige Gesundheit in den ersten 1-3 Monaten nicht allzu sehr und verlaufen dann rasch tödlich? Bitte keine Moralpredigen sondern rationale, sacheliche Antworten.

Ich verstehe den Begriff Erzwingen in diesem Zusammenhang zwar nicht, aber man kann sich ja mit diversen Krankheiten infizieren, welche auch tötlich enden können:

  1. Ebola
  2. Tuberkulose
  3. Meningitis
  4. Syphilis
  5. Trypanosomiasis
  6. Dengue-Fieber
  7. Schistosomiasis
  8. echte Grippe

Genügen diese Beispiele?

Mit einem AIDS-Patienten schlafen.

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