Kann ich mit einer externen Festplatte arbeiten wie mit einer 2.Festplatte im Computer?

8 Antworten

Ja das geht. Ich mache das so. An einem Computer habe ein externe Festplatte, auf der ich Wichtiges sichere. Ich kann die Festplatte zwischen den beiden Computern austauschen (Harware sicher entfernen), und ich kann auch über WLAN auf die Externe zugreifen vom anderen Computer aus, an dem sie nicht angeschlossen ist.

Das geht selbstverständlich. Hilft dir aber nicht sonderlich: würde ich deinen Rechner hacken, würde ich ein Miniprogrämmchen installieren, das schlicht, wenn du auf dieser "besonders sicheren Festplatte" zu arbeiten beginnst, alles auf die andere Platte rüberschreibt, und es mir gefälligst sofort zusendet, noch bevor du das nächste Mal online kommst. Du kannst die Platte sogar direkt weiterverwenden. Normalerweise kannst du vier Laufwerke anschließen. Festplatte und CD/DVD belegen je einen Anschluß; es sollte also die alte Platte als viertes Gerät leicht funktionieren. Was auch immner du tust (ich empfehle: Dualboot Win98/ W??? dann hast du deine alte Arbeitsumgebung und nen "modernen Internetnrechner"), erst gucken, ob die alte Buchhaltungssoftware etc. auch unter dem neuen läuft!! (google Kompatibilitätsmodus ). (behebbare) Schwierigkeiten wirst du mit alter Software kriegen, wenn sich die Laufwerksbezeichnung ändert, was bei einer Standardinstallation wohl der Fall sein dürfte.

Woher sollte ein Hacker von der Existenz einer externen Festplatte wissen, wenn nie eine Internetverbindung besteht, wenn damit gearbeitet wird und wie sollte er sich ohne Verbindung etwas zusenden lassen? Auch die Vorstellung, dass sich Hacker die Mühe machen, für einen einzelnen Privatrechner ein eigenes Progrämmchen zu schreiben, ist an den Haaren herbeigezogen.

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ja das geht. Du kannst entweder die Festplatte an jeweils einen Rechner anschließen, oder über einen Router mit USB-Anschluß von beiden PC´s zugreifen

Ich habe die ext. Festplatte an den Router angeschlossen und kann nun von allen 3 Rechnern bei uns auf dieses Laufwerk zugreifen, auch wenn nur ein PC hochgefahren ist.

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Du durchbrichst damit aber teilweise Dein Sicherheitskonzept. Die Trennung von sicheren und unsicheren Bereichen hast Du damit (zumindest zeitweise) aufgehoben. Sollte irgendwann mal ein Keylogger auf dem "neuen" PC landen und Du bearbeitest danach Deine Daten, kann der Deine Aktionen protokollieren und zeitversetzt senden.

Warum aktualisierst Du Deinen "alten" PC nicht auf Windows 2000? Darauf läuft eigentlich noch alles und der Speicherbedarf ist nicht so hoch wie bei XP oder Vista (128 MB reichen, gerade für Buchhaltung etc.)

Danke! Gute Idee!

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Meine Frau und ich haben je einen Recner. Zur Datensicherung habe ich eine externe Festplatte auf der ich mein C-Laufwerk als Backup und alle Daten EIGENE DATEIEN gespeichert habe. Mit dieser Platte kann ich an den Rechner meiner Frau gehen und dort mit meinen EIGENEN DATEIEN arbeiten. Es müssen dann natürlich auf beiden Rechnern die etsprechende Programme sein. Auf eine Sache muß man achten, man muß wissen wo die neusten Dateien sind und immer abgleichen. Dafür gibt es gesonderte Programme. Ich hoffe daß alles verständlich ist.

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