Ist Liebe nicht reine Kopfsache?

3 Antworten

  • Ja, logisch, Liebe ist definitiv reine Kopfsache, also Wahrnehmung von Eigenschaften und kognitive Verarbeitung auf rationale und emotionaler Ebene.
  • Liebe ist ein natürlicher, gesunder und evolutiv optimierter Prozess. Insofern hat das absolut gar nichts mit "krankhaft" zu tun, genauso wenig wie die anderen natürlichen Gefühle des Menschen.
  • Verliebtheit wirkt mit ihrer euphorischen Ausblendung manchmal wie eine geistige Verwirrtheit, aber der Zustand ist Absicht und von der Natur so eingerichtet.

Krankhaft ist das nicht, aber Liebe ist es auch nicht. Liebe geht ins Herz und man hat "Schmetterlinge im Bauch". Du findest diese Person interessant und bewundernswert. So jemand geht einem manchmal auch nicht aus dem Kopf.

Man sagt das es ins Herz geht, aber das man jemanden interessant und bewundernswert findet, dass kommt ja aus dem Kopf. Wenn ich die Person nicht mehr bewundernswert und uninteressant findet, kann sich das ändern. Das ist doch alles nur Einstellungssache. Man wünscht sich oft eine Person, die man liebt und wenn man jemanden gefunden hat und die Liebe da ist, dann ist es schwer, sich von der Person zu trennen. Weil sie in deinem Kopf drinne ist. Wenn dann Schluss ist, ist es schwer diese Person dort rauszuschmeissen. Würde ich sie plötzlich unattraktiv und uninteressant finden, dann könnte ich sie schnell vergessen. Würde ich der Peson hinterher trauern und nur an das Gute denken, dann bleibt sie im "Herzen" bzw im "Kopf" Man hat zu den Gedanken immer Emotionen, die einen vermitteln, wie man die Person findet. Wenn man sie uninteressant findet, dann ist sie einem Egal und die Liebe ist weg. 

0

Liebe ist eine Krankheit die ihre Vor und ihre Nachteile hat. 

Was möchtest Du wissen?