Ist Kannibalismus unethisch?

11 Antworten

Hallo! Du wirst an den Texten sehen dass Du damit die Fleischlobby provozierst. Es geht um Geld und die entsprechende Ethik. 

Ethik ist nicht überall gleich und es gab Völker da war  Kannibalismus ethisch durchaus normal. 

Zitiere mal den Schauspieler Benno Fürmann der sich über die Massentierhaltung empört :

"24 Hühner auf einem Quadratmeter, die nie Sonnenlicht sehen. Das geht nicht. Wenn`s eine Hölle gäbe, würden wir alle drin landen"

Fürmann hat auch seinen Fleischkonsum stark reduziert, ist aber kein Vegetarier. Übrigens kann man natürlich ähnliche Texte zu allen Tieren der Massentierhaltung schreiben.

Immerhin machst Du Dir Gedanken, Respekt. 

Es wäre doch verrückt und unnötig sich solche offensichtlichen Tatsachen, täglich ins Bewusstsein zu rufen. Es reicht auch wenn man einmal für sich selbst entschieden hat: Ich esse Fleisch, oder ich verzichte auf Fleisch. Keiner der beiden Parteien ist besser oder schlechter wie das jeweilige Gegenstück. Und der Vergleich mit Kannibalismus ist offen gesagt völlig daneben. Du entmündigst mit dieser Frage alle Fleischfresser, denk mal darüber nach. Leben und leben lassen !

Die Entscheidung Fleisch zu essen betrifft nur leider nicht nur einen selbst sondern auch die Tiere die gehalten, geschlachtet und gegessen werden. Leben und leben lassen betrifft also nur Menschen untereinander? Die Frage war übrigens bewusst provokativ formuliert.

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@macmeyer

Das ist einem Menschen der tierische Produkte konsumiert durchaus bewusst. Ich hab kein schlechtes Gewissen, wenn ich Fleisch aus einer nachhaltigen und tierfreundlichen Haltung esse :)  

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"Leben und leben lassen" klingt seltsam aus den Tasten eines "Fleischessers"... Denk du vielleicht darüber nach, wen DU so entmündigst...!

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@HontaYO

"Leben und leben lassen" klingt seltsam aus den Tasten eines Schneckenvergifters, Insektenvergifters, Veganer....Denk du vielleicht darüber nach, wen DU so hier belehrst!

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Pflanzen sind auch Lebewesen. Da du also den Unterschied zwischen Pflanzen und Mensch nicht findest wie sollst du dann auch den Unterschied zwischen Fleisch und Kannibalismus finden...das leuchtet ein.

Der Mensch ist genau wie der Schimpanse oder die gemeine Meeralge ein Teil des immer noch laufenden evolutionären Prozesses. Dass der Mensch sich in einigen Punkten sowohl vom Bonobo Affen wie von der Ameise unterscheidet, ist offensichtlich: Atomanlagen, Steuerrecht und Vanilleeis.... ist bei anderen Spezies nicht zu finden. An diesen Unterschieden bedient sich der Fleischverweigerer: Er kämpft für die Rechte von Tieren, da diese selbst kein Verständnis für Rechte haben und vertreten werden müssen. Dazu nutzt er von Mensch erfundene Ethik der sich kein anderes Lebewesen bedient. Der Mensch hat sich Gesetze geschaffe um ein Friedliches miteinander zu gewährleisten darunter zählt auch Kaniblaismus.

So werden schon in deiner Frage Lebewesen als Gesamtgattung wahrgenommen und Menschen alles abgesprochen, was Mensch-sein ausmacht, als ob es sich hier um einen einfach Dualismus aus Schwarz und Weiß handelt.

Die Natur ist nicht so wie sich die Fleischverzichter diese zurechtschustern. Die Natur ist keine idyllische harmonische Parallelwelt.

Die Natur kennt keine Ethik, Gerechtigkeit oder ein sonstiges Ideologisches Abstraktum.

In der Natur heißt es fressen und gefressen werden. Da manche Veganer DAMIT nicht zurechtkommen weil sie am Natur Defizit Syndrom leiden da sie beim öffnen des Fensters und verlassen des Hauses nur Beton um sich rum haben und die Natürlichen kreisläufe nicht mehr mit erleben bauen sie sich ihre Ideologie nach dem Motto:

"Fleisch ist Böse und wer Fleisch isst auch"

dieses sie dann gebehtsmühlenartig alle spüren lassen die noch dem bösen Fleischessen nachgehen.

Wie sagt man so schön: Schuss ins Bein - nur mal andersrum ! :):)

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@wickedsick05

Du wiederholst dich - so kenn ich dich gar nicht - hattest doch immer so überzeugende "Argumente"...!  Muss ich mir nun auch noch Sorgen um dich machen ?? :):)

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