Ist das Märkische Viertel in Berlin wirklich so ein schlimmes Ghetto wie Sido singt?

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2 Antworten

Sido hat bis 1995 im Märkischen Virtel gewohnt,seit dem hat sich viel geändert,es wurde von Grund auf alles saniert,und Kriminalität und Armut gibt es überall in Berlin.Die Häuser im märkischen Virtel sind überwiegend sozialer Wohnungsbau,da wohnen auch viele Menschen die ein niedriges Enkommen haben oder von Transferleistungen leben,und was die Kriminalität betrifft ist diese gerechnet an Bewohnern um Märkischen Virtel nicht höher als in anderen Berliner Bezirken,mann muss das in Relation zu der Anzahl der Bewohner rechnen,da leben im Märkuschen Virtel natürlich sehr viel Menschen an einem Punkt,da erscheint dann die Kriminalitätsrate natürlich höher wenn man diese mit Wohnbereichen vergleicht wo viel weniger Menschen leben.Sodo ist auch nicht wirklich als Maßstab anzusehen wenn es um eine realistische Einschätzung zu irgendetwas geht,da sollte man sich nicht an Aussagen von Menschen wie Sido orientieren!

Nach der Sanierung ist das merkwürdige Viertel "besser" geworden von der Sozialstruktur her. Aber die Gegend da oben um den Wilhelmsruher Damm ist nach wie vor ziemlich kaputt. Da oben treffen doch verschiedene Kontrastkulturen aufeinander. Gerade der jüngere Bevölkerungsteil dort scheint mir eine ziemliche No-Future-Generation zu sein, und entsprechend assimäßig verhalten sich auch viele. Erstaunlich und irgendwie auch wieder Berlin-typisch ist dann aber, dass nur wenige Straßenzüge weiter beschauliche Einfamilienhaus-Idylle mit gut situierten Anwohnern existiert.

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