Inwiefern ist die "Idee des Guten" die Urheberin von allem Richtigen und Schönen (Platon - Höhlengleichnis)?

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2 Antworten

Siehe Wikipedia: Höhlengleichnis. Da heißt es: "Unter diesen rein geistigen Dingen (den Ideen) nimmt die Idee des Guten den höchsten Rang ein, ihr entspricht im Höhlengleichnis die Sonne. Zur Idee des Guten muss man nach Sokrates’ Überzeugung vorgedrungen sein, um im privaten oder öffentlichen Leben vernünftig handeln zu können."  aber  ...

... Vorsicht, denn weiter kommt dann der Haken: "Zugleich betont Sokrates aber, dass das, was er darlegt, nur eine Ahnung oder Hoffnung (elpís) sei, also kein Wissen." Um aber in der Realität Urteils- und Handlungssicherheit zu bekommen, reicht eine "Ahnung" nicht aus. D.h. für das konkret Richtige und Schöne ist der Weg zum Ursprung sehr vage, da sind wir auf Interpretation angewiesen und genau da scheiden sich dann die Geister.

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Nur zu deinem richtigen Verständnis. Das Höhlengleichnis versucht den Zustand eines einfachen Menschen, zu dem Zustand eines erleuchteten Menschen zu beschreiben. Sein oder nicht Sein, das ist hier dir Frage.

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Kommentar von sahra0159
06.02.2017, 09:58

Danke, aber das beantwortet leider immer noch nicht meine Frage oben

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Kommentar von sahra0159
06.02.2017, 13:45

Komisch. Ich habe das aber als Philosophieaufgabe zum Höhlengleichnis bekommen, also müsste es da doch eigentlich eine verbindung geben🤔

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