Immobilienfachwirt ohne kaufmännische Ausbildung?

2 Antworten

Für ein Fachhochschulstudium reicht die normale Hochschul- bzw. Fachhochschulreife. Das Studium dauert 3 Jahre und man kann da auch nebenbei arbeiten. Für genauere Infos zum Fachwirt würde ich an Deiner Stelle mal zu Deiner IHK gehen. Denn die sind für Dich zuständig und deren Abschluss wird in Immobilienbranche anerkannt. Mit einem Lehrgang und einem Abschluss von einem privaten Anbieter (inkl. deren Voraussetztungen) wäre ich ganz vorsichtig. Wenn Du schon Kurse belegen möchtes, dann mache es beim jeweiligen Branchenverband (IVD, BfW, sonstige Wowi-Verbände). Denn diese Leute sind nah an der Realität und können Dich gut vorbereiten.

Beste Grüße von einem Kfm. in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft + Dipl. Betriebswirt für Immobilienwirtschaft (FH) + GF einer Firma in der IW

Hallo nochmal,

ohne kaufmännische Berufsausbildung benötigen Sie mindestens sechs Jahre Berufspraxis in der Wohnungswirtschaft als Maklerin oder Hausverwalterin.

Um in den Bereich der Immobilienwirtschaft einzusteigen, ist der Lehrgang geprüfter Immobilienmakler (SGD) geeignet. Hierfür benötigen Sie kaufmännische Grundkenntnisse und/oder berufspraktische Erfahrungen. Unter http://www.sgd.de/wirtschaft/immobilienmakler.php finden Sie Details zu diesem Lehrgang.

Viele Grüße

Evelyn Tarabekos vom SGD-Kundenservice

 

 

Bedeutet das, dass man nicht durchfallen kann? Bitte helft mir. Danke! :)

Hallo Leute, ich mache zur Zeit einen Fachlehrgang zum "Rettungsdiensthelfer/Rettungshelfer" (die Bezeichnung variiert von Bundesland zu Bundesland, in Bayern z.B. nennt man ihn RDH [Rettungsdiensthelfer]) jedenfalls haben meine Kollegen und ich in ein paar Wochen Prüfung. Letztes mal hat uns der Chef-Ausbilder des Landkreises gesagt, dass man bei diesem Lehrgang nicht einmal eine Prüfung bräuchte, dies obliegt dem jeweiligen BRK Kreisverband wie sie das handhaben.. Aber er meinte man kann die Ausbildung "bestehen" oder "nicht bestehen", wenn man sie besteht dann kann man innerhalb von 3 - 3 1/2 Jahren die Weiterbildung zum RS (Rettungssanitäter) absolvieren, also ohne die Theorie-Ausbildung, dann nur mit dem Wachen- und Klinik-Praktikum und der Abschlusswoche. Aber wenn man sie nicht besteht wird das BRK uns den RDH nicht aberkennen, also wir dürfen uns danach trotzdem "RDH" nennen, aber der KV wird uns nicht ohne noch einmal die 150-stündige Theorie-Ausbildung auf den RS-Lehrgang lassen, also man müsste theoretisch wieder die gesamte Ausbildung ERFOLGREICH absolvieren, eher uns er Kreisverband auf die RS-Prüfung zulassen würde.

So viel zur Vorgeschichte... Meine Frage ist allerdings, bedeutet dass dann, selbst wenn man an (im Schlimmsten Fall angenommen) Theorie, und die beiden Praxis-Teile (1. Das Fallbeispiel und die HLW) scheitern würde und somit die Prüfung NICHT bestanden hat, dass man dann trotzdem RDH ist? Allerdings kann man ohne die erneuten 150-std. Theorie nicht die RS-Prüfung machen, stimmt das so wie ich das interpretiert habe?

Danke schon einmal im Voraus! :)

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