ich muss ein referat über "fotografie" halten, aber was soll ich da sagen? und welche themen?

6 Antworten

Geschichte der Fotografie: Über die ersten primitiven Fotoapparate -> dann analoge Kameras -> und schließlich Digicams.

Themen wären außerdem: Welche Arten von Fotografie gibt es (z.B. Modefotografie, Produktfotografie, Passfotos, Porträts uvm.)

Sinnvoll wäre es sicher auch, was beim Knipsen eines guten Fotos alles zu beachten ist, also z.B. die Einstellungsmöglichkeiten an einer guten Kamera (Belichtungszeit etc.) Wikipedia sollte da behilflich sein.

Also, es ist schwierig, dir zu helfen, wenn du nichts Näheres darüber schreibst (ist es für die Schule - welche Klasse? - oder für einen anderen Zweck usw...). Für ein Referat ist das Thema "Fotografie" viel zu umfangreich - da kann man ja ganze Bücher schreiben. Du solltest das Thema auf jeden Fall eingrenzen (darfst du das? Wie sind die Vorgaben?...): Soll es eher um Technik oder eher um Kunst gehen? Bei "Technik" kann man zum Beispiel Analog- und Digital-Technik vergleichen oder verschiedene Typen von Fotoapparaten (Unterschiede zwischen SLR, Sucherkameras, verschiedenen Filmformaten: Kleinbild, Mittelformat, Großformat, Sensorgrößen...), Technik-Entwicklung (Geschichte) usw. Soll es eher um Kunst gehen, würde ich mir eine Epoche aussuchen, ein Genre (z.B. Mode oder Landschaft), und dann z.B. "die Entwicklung innerhalb der Modefotografie der letzten 20 Jahre" (als Beispiel), das Werk eines berühmten Fotografen ... Es gibt tausend Möglichkeiten. Mein Rat: auf jeden Fall irgendwie eingrenzen!

Wie wär's denn mal mit Zitaten am Anfang?

Wichtigstes Werkzeug in der Fotografie ist der Verstand des Fotografen, nicht die Kamera.

Knipsen lernen geht schnell, Fotografieren lernen dauert etwas länger, aber am schwierigsten ist Sehen lernen.

Es gibt kein größeres Kompliment für einen Naturfotografen, als wenn Tiere vor ihm einschlafen.

Diese drei Zitate zeigen ... wie umfangreich der Begriff F. ist! Ästhetik, Geschichte, Ideologie - wo soll man anfangen?

Die stets aktuellen zeitgenössischen Reportagen bei boston.com 'The Big Picture' zeigen uns eine Welt, wie sie unzählige Bildjournalisten täglich sehen, die versuchen uns zu zeigen, wie aufregend die Welt eigentlich ist, in der wir leben.

Ihre Ergebnisse zeigen, dass die Fotografie durchaus ebenbürtig mit klassischer Kunst, Literatur und Musik unser Leben bereichert ...

Viele Bildermacher sind sich vielleicht gar ncih bewusst, wie wichtig ihre Arbeiten sind und dass Kinder und Jugendliche ganz wesentlich durch Bilder beeinflusst werden, egal ob Hochhäuser, ColaFalschen, Flugezuge oder bunte Mode - sie präegen die Kinder mehr als Blätter und Bäume, Vögel oder Pferde ...

So, und den Rest holst Du Dir aus der Bücherei und erwähnst den Französichen Erfinder Nicophere Niepce, der mit einer Camera Obscura, einer Lochkamera, 1826 in der Bourgogne, Ost-Frankreich, das erste Foto gemacht hat, eine Daguerretypie mit 8 Stunden Belichtungszeit.

Ich glaube, viele Menschen wissen gar nicht, wie ähnlich sie handeln mit einer neuen Kamera, wie Niepce beim ersten Foto überhaupt, ich jedenfalls: man geht ans Fenster und visiert irgendetwas draussen an und macht ein Bild - genau wie 1826!

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Du solltest da auch mal etwas googeln über das Thema. Aber vergiss nicht die einzelne formate die esgibt zb.Kleinbild mittelformat 6x6 oder halt grossformat aber eg gibt noch andere wie von Minox die spionenkamera

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