HORRORGESCHICHTEN (ab 18)

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9 Antworten

Caroline, Mary-Anne, Elizabeth

Es waren einmal drei Mädchen. Caroline (fast 15), Mary-Anne (13) und Elizabeth (14). Sie waren die besten Freundinnen und besuchten dieselbe Schule. Fast jeden Tag trafen sie sich, meist in einem Wald hinter ihrer Schule. Aber sie waren nicht wie die anderen Mädchen in ihrer Schule: Sie sahen sich als Teufels-Anbeter. Ob sie es nun wirklich waren, oder nicht, weiß man nicht, es spielt auch keine Rolle. Immer, wenn sie sich im Wald trafen, holten sie Kerzen und Weihrauch und sprachen Gebete zu ihren Freunden in der Schattenwelt. Sie hatten sogar ihr eigenes Versteck im Wald, wo sie ihre Sachen lagerten. Eines Tages gingen zwei Jungen im Alter von ungefähr 14 Jahren, also so alt wie die drei Mädchen, in den Wald hinter der Schule und fanden das Versteck. Es war ein Teil eines alten Bunkers. Man musste nur eine Falltür im Boden öffnen und eine Treppe hinabsteigen. Die beiden Jungen fanden alte Kisten in denen rote, schwarze und weiße Kerzen waren. Außerdem fanden sie getrocknete Rosen, wieder rot, schwarz und weiß. Sie fanden ein rotes Kleid aus feinem Samt, ein Schwarzes aus glänzendem Satin und ein weißes Kleid aus Seide. Knochen lagen in den Ecken und Blut war an die Wände und den Boden geschmiert worden. Die beiden Jungen bekamen Angst und rannten weg, um es der Polizei zu erzählen. Aber gerade als sie die Treppe hinaufrennen wollten, kamen Caroline, Mary-Anne und Elizabeth. Zur Strafe, dass sie ihr Versteck durchsucht hatten, hängten die Mädchen die Zwei an der Wand im Bunker auf. Sie schnitten ihnen ins Gesicht und ließen sie hängen bis sie verhungerten. Sie waren zwar sicher, dass sie nun niemand mehr stören würde, versteckten die Sachen aber trotzdem lieber bei Caroline zu Hause im Keller. Eine von ihnen, Mary-Anne, bekam nach einigen Wochen Depressionen und hielt das Schweigen über den Mord der beiden Jungen nicht mehr aus. Sie ging zur Polizei und verriet sich selbst und ihre beiden Freundinnen. Die Polizei wollte ihr nicht glauben und schickte sie weg. Enttäuscht und mit schlechtem Gewissen holte sie ihr weißes Seiden-Kleid, 13 weiße Kerzen und Weihrauch. Sie ging zum Bunker, entzündete die Kerzen und stimmte ein Gebet an. Nach einiger Zeit hörte sie ein Rascheln, achtete aber nicht darauf. Das Rascheln wurde lauter, sie hörte Schritte. Mary-Anne sah sich kurz um, widmete sich aber wieder ihrem Gebet. Plötzlich hörte sie Stimmen! Sie fuhr hoch und sah hinter sich die Polizisten, mit denen sie vor knapp einer Stunde sprach. Sie verriegelten die Tür des Bunkers und setzten ihn von außen in Flammen. Zuerst waren die Flammen klein, doch schon nach wenigen Minuten wurden sie größer. Mary-Anne zwang sich in die hinterste Ecke des Bunkers und schrie zwecklos um Hilfe. Die Flammen kamen langsam näher und der Qualm und Rauch stieg ihr ins Gesicht. Ihr Kleid fing Feuer, sie brennte! Es viel er schwer zu atmen, ihre Haut, ihr Haar, ihr Kleid - alles brannte! Sie erstickte qualvoll und starb noch bevor wenige Minuten später der Bunker in die Luft gejagt wurde, weil niemand wusste, dass sich noch Sprengstoff dort unten befand. Als Caroline und Elizabeth hörten, dass die Jüngste von ihnen im angeblichen „Waldbrand“ umgekommen war, verfielen sie in tiefe Trauer. Besonders Elizabeth, die von ihrer Mutter erfuhr, dass Mary-Anne ihre Halbschwester war. Wochen vergingen, Monate, ein halbes Jahr, ein Jahr, und dann hielt Elizabeth es nicht mehr aus. Ihre Ritznarben bedeckten ihre gesamten Arme und Beine, ihre Depressionen waren nicht mehr auszuhalten, und so zog sie eines Nachts an Vollmond ihr schwarzes Gewand an, holte 13 schwarze Kerzen und Weihrauch und ging barfuß durch den abgebrannten Wald, bis zum verlassenen Bahnhof. Nur einmal am Tag, um zwölf Uhr mittags, und einmal nachts, um 24 Uhr, fuhr dort ein Zug, sie entzündete die Kerzen, stellte sechs auf die eine Seite, und sechs auf die andere Seite des Bahngleises, kniete sich mit der letzen Kerze auf das Gleis und wartete bis Mitternacht…

Caroline war die letzte noch lebende der drei Freundinnen. Doch anstatt in Trauer zu verfallen, stieg Wut in ihr auf. Wut, die sie nicht beherrschen konnte. In ihrer Wut brachte sie viele unschuldige Menschen um, erhängte sie, vergrub sie, ertränkte sie, erstickte sie, vergiftete sie… Caroline war die gefürchtetste Person im ganzen Dorf. Doch nach drei grauenvollen Jahren nahm es ein Ende: Sie wurde von der Polizei gefasst und wurde zur Todesstrafe vor dem ganzen Dorf erklärt. Zuerst sollten ihr ihre Hände abgehackt werden und dann sollte sie bei lebendigem Leibe vergraben werden. Aber als man ihr ihre Hände abhackte, floss kein gewöhnliches Blut. Ihr Blut war schwarz. Man vergrub sie bei Lebendigen Leibe. In der darauffolgenden Nacht passierte etwas, das dem Dorf bis heute ein Rätsel war.

Irgendjemand entzündete 13 rote Kerzen an ihrem Grab und legte ihr rotes Samtgewand an ihr Grab. Es roch nach Weihrauch. Wer das war, wusste keiner. Jemand aus dem Dorf? Die Geister ihrer bereits vor ihr gestorbenen Freundinnen? Dämonen? Der Teufel selbst? Niemand weiß es! Aber als sie nach dreizehn Tagen das Grab öffneten, fanden sie unter der Erde einen leeren, Blutbeschmierten Sarg. Seit diesem Vorfall hatte das Dorf Angst vor einer Rückkehr von Caroline, Elizabeth und Mary-Anne.

Beschwörung: Um Carolines Geist zu beschwören: Du brauchst: - Eine Nadel - Einen Spiegel - Ein Stück roter Samt - 13 rote Kerzen - Weihrauch - Ein dämonisches Gebet

1) Gehe in einen dunklen Raum 2) Entzünde die Kerzen 3) Zünde den Weihrauch an 4) Nimm den roten Samt, stich dir mit einer Nadel in den Finger und lasse drei Tropfen Blut darauf tropfen 5) Sprich das Gebet, das du vorbereitet hast, während du den Weihrauch, (wenn es ein Hand-Spiegel ist auch den Spiegel) und den Samt in die Mitte des Raumes legst (außer es ist ein großer Spiegel, der an der Wand hängt, dann musst du die Sachen vor den großen Spiegel legen), die dreizehn Kerzen rundherum 6) Stell dir Caroline vor und setze/stelle dich vor die Kerzen 7) (Stehe auf und) sage dreizehn Mal: „Geist von Caroline, ich werde dich rächen, komm und hilf mir“ Nach jedem Mal musst du dich ein Mal um dich selbst drehen. Beim dreizehnten Mal drehst du dich aber nicht um dich selbst, sondern gehst einmal um die Kerzen herum (außer die Kerzen stehen auf einem Tisch/auf dem Boden vor dem Spiegel, dann nimmst du den Stoff, hebst ihn hoch und drehst dich um dich selbst) Flüstere dabei (nur beim letzen Mal Drehen) „Caroline“ 8) Caroline wird aus dem Spiegel kommen. Vielleicht nimmt sie den blutverschmierten Stoff an sich, vielleicht auch nicht, man weiß es nicht

Um Elizabeths Geist zu beschwören: Du brauchst: - 13 schwarze Kerzen - Ein Stück schwarzer Satin - Eine kleine Taschenuhr (am besten eine sehr alte) - Ein Bild von einem Zug/ein Modellzug (klein) - Ein dämonisches Gebet - Einen Spiegel - Weihrauch

1) Gehe in einen dunklen Raum 2) Entzünde die Kerzen 3) Zünde den Weihrauch an 4) Nimm den schwarzen Satin und wickel darin die kleine Taschenuhr, während du auf 13 zählst 5) Sprich das Gebet, das du vorbereitet hast, während du die in Satin eingewickelte Taschenuhr und den Weihrauch (wenn es ein kleiner Hand-Spiegel ist, auch den Spiegel) in die Mitte des Raumes (oder wenn du nur einen großen Wand-Spiegel hast, vor den Spiegel) legst, die dreizehn schwarzen Kerzen rundherum 6) Stell dir Elizabeth vor und setzte/stelle dich vor die Kerzen 7) (Stehe auf und) sage dreizehn Mal: „Geist von Elizabeth, ich werde dich rächen, komm und hilf mir“ Nach jedem Mal musst du dich ein Mal um dich selbst drehen. Beim dreizehnten Mal drehst du dich aber nicht um dich selbst, sondern gehst einmal um die Kerzen herum (außer die Kerzen stehen auf einem Tisch/auf dem Boden vor dem Spiegel, dann nimmst du die Uhr im Stoff, hebst sie hoch und drehst dich um dich selbst) Flüstere dabei (nur beim letzen Mal Drehen) „Elizabeth“ 8) Elizabeth wird aus dem Spiegel kommen. Vielleicht nimmt sie die Uhr und das Bild mit dem Zug bzw. den Modellzug an sich, vielleicht auch nicht, man weiß es nicht

Um Mary-Annes Geist zu beschwören: Du brauchst: - Dreizehn weiße Kerzen - Streichhölzer - Ein Stück weiße Seide - Ein dämonisches Gebet - Weihrauch - Ein Spiegel

1) Gehe in einen dunklen Raum 2) Entzünde die Kerzen 3) Zünde den Weihrauch an 4) Nimm die weiße Seide und wickle ein Steckholz damit ein. Tropfe das Wachs einer Kerze auf das Streichholz (bevor du es einwickelst) dann auf den Stoff und auf deine Hand (nicht abwaschen, bevor die Beschwörung nicht vorbei ist!) 5) Sprich das Gebet, das du vorbereitet hast, während du das in Seide eingewickelte Streichholz und den Weihrauch (wenn es ein kleiner Hand-Spiegel ist, auch den Spiegel) in die Mitte des Raumes (oder wenn du nur einen großen Wand-Spiegel hast, vor den Spiegel) legst, die dreizehn weißen Kerzen rundherum 6) Stell dir Mary-Anne vor und setzte/stelle dich vor die Kerzen 7) (Stehe auf und) sage dreizehn Mal: „Geist von Mary-Anne, ich werde dich rächen, komm und hilf mir“ Nach jedem Mal musst du dich ein Mal um dich selbst drehen. Beim dreizehnten Mal drehst du dich aber nicht um dich selbst, sondern gehst einmal um die Kerzen herum (außer die Kerzen stehen auf einem Tisch/auf dem Boden vor dem Spiegel, dann nimmst du die Uhr im Stoff, hebst sie hoch und drehst dich um dich selbst) Flüstere dabei (nur beim letzen Mal Drehen) „Mary-Anne“ 8) Mary-Anne wird aus dem Spiegel kommen. Vielleicht nimmt sie die wachsbetropften Streichhölzer in der Seide mit sich, vielleicht auch nicht, man weiß es nicht

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@Malina43

Um alle drei zu beschwören: 1) Mache einfach alle Schritte und bereite alle „Zutaten“ vor (also 13 schwarze, 13 weiße, 13 rote Kerzen, roter Samt, schwarzer Satin und weiße Seide, usw…) 2) Sage 13 Mal „Geister von Caroline, Elizabeth und Mary-Anne, ich werde euch rächen, kommt und helft mir“ nach jedem Mal musst du dich ein Mal um dich selbst drehen. Beim dreizehnten Mal drehst du dich aber nicht um dich selbst, sondern gehst einmal um die Kerzen herum (außer die Kerzen stehen auf einem Tisch/auf dem Boden vor dem Spiegel, dann nimmst du die Uhr im Stoff, hebst sie hoch und drehst dich um dich selbst) Flüstere dabei (nur beim letzen Mal Drehen) „Caroline, Elizabeth, Mary-Anne“ 3) Du brauchst aber auch noch ein „Trank“ den du in ein Glas/Behälter füllen musst und in die Mitte der Kerzen stellen musst: - Drei Tropfen Blut - Asche - Efeu (höchstens ein kleines Blatt, zerrupft) - Ein kleines Stück Holz/Rinde von einem Baum (frisch aus dem Wald) - Ein wenig Erde - Wachs (rot, schwarz und weiß) - Ein Fingernagel von dir - Ein Haar von dir - Rühre alles mit einer schwarzen Rabenfeder um

4) Wenn du bzw. ihr zu dritt seid, kann jeder einen Geist beschwören. Den „Trank“ braucht ihr trotzdem

Viel Spaß und Glück (voralldem Glück)

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Der Hund Es war einmal eine Frau (hier am Besten echten Namen benutzen), welche einen Hund hatte. Diesen Hund liebte sie sehr. Jeden Abend lag sie in ihrem Bett und streckte ihre Hand unter dies Bett, wo ihr Hund lag. Damit wusste sie, wenn der Hund ihre Hand abschleckte, dass er noch da war und konnte beruhigt einschlafen.

Genau so war es auch an diesem Samstagabend. Sie streckte wie jeden Tag ihre Hand unter ihr Bett und ihr Hund schleckte ihr die Hand ab. Doch dieses Mal konnte sie einfach nicht einschlafen. Immer hörte sie so ein Geräusch: „Tropf, tropf." Und immer wieder: „Tropf, tropf.“

Mit der Zeit begann sie sich zu wundern, was das wohl sei. Sie stieg aus ihrem Bett und ging zu diesem Ort, von welchem sie das Geräusch hörte. Es kam aus dem Badezimmer. Sie öffnete die Tür und sah etwas Schreckliches: Ihr Hund wurde kopfüber aufgehängt, mit einer riesengroßen Narbe am Bauch, aus welcher Blut tropfte.

Die Frau schrie laut auf und wollte so schnell wie möglich zur Polizei rennen. Doch vor ihrer Haustür blieb sie stehen. An ihr hing ein Zettel auf welchem stand: "AUCH MÖRDER KÖNNEN HÄNDE LECKEN!"

(Gut kommt auch, wenn man einen Wasserhahn in der Nähe hat und ihn tropfen lässt!)

da hab ich schon bessere grusel Geschichten gelesen! oder gehört ich hab schon mal ein hororfilm gesehen wo es mich vom stuhl gehaut hat! wortwötrtlch! ;)

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Bist du noch Schüler? Wenn ja dann erzähle über deine Klasse die auf einer Klassenfahrt ist und plötzlich eine Gestallt auftaucht der eine Person manipoliert und er alle umbringt und vergesse nicht Pärchen zu bilden. Die müssen mit rein mit trauer u.a und sonnst erzähle darüber: Es war einmal ein Paar das auf einer Party war und später alleine sein wollte. Sie fuhren auf einen Rastplatz und küssten sich. Plötzlich hörten sie ein Geräusch. Der Freund nahm die ganze Mut und schaute nach was dort sei. Kurz bevor er ging sagte er zu ihr das sie die Türe fest verschlossen haben sollte. Nach einer langen Zeit hörte sie etwas auf dem Autodach schlagen. Auch sie ging raus und schaute nach. Sie bekam einen Schock. Sie sah einen Mann der mit dem abgetrennten Kopf ihres Freundes auf das Dach schlug. Vergiss nicht viel Spannung rein zubringen mach gruselige Melodien an also VG XD

Gestallt ? Manipoliert ? Sonnst ?

Der Rest ist eine bereits erfundene und xmal erzählte urbane Legende. Unter anderem im gleichnamigen Horrorfilm ;-)

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Hi, also ich kann dir sehr diese Geschichten empfehlen, schau sie dir doch mal an, ich weiß jedoch leider nicht, ob es die auch auf Deutsch gibt. Da gibt es auch ein Video von Pewdiepie, kannst du dir ja auch mal anschauen, das Spiel bzw. die Geschichten findest du aber unter diesem Link: http://www.gameshed.com/Scary-Games/Real-Horror-Stories/ Da gibt es sehr sehr viele gruselige Effekte! Viel Spaß ;) LG

Falls du richtig gute Horror Bücher suchst, dann möchte ich dir folgende Sammlung ans Herz legen. Viel Spaß beim lesen

http://goo.gl/N479uI

  1. ich kenne eine seite mit 15 Kurzgeschichten sie heist http://de.webfail.com/1e68122beb2. 2. es war einmal ein mann der wollte grad in ein Hotel weil der Tank von seinem Auto leer war. Es war nurnoch ein zimmer übrig . als er die nacht schlafen gegangen ist, hatte er vomzimmer neben an ein kartzen und klopfen gehört . er ging rüber und schaute durch das Schlüsselloch. Er sah eine frau mit schwarzen haaren und einem Brautkleid das weinte . er ging wieder schlafen . nach einer stunde hörte er das geräusch wieder und wollte wieder nachschauen. als er durch sah, sah er nur rot. am ächsten tag wollte er wieder losfahren als er ein herrumgewimmel in der Lobby bemerkte. er fragte den angestellten waslos ist er antwortete : in der nacht ist eine frau gestorben sie hatte schwarze haare ein Brautkleid und rote augen........

Der Autor Daniel Wilde schreibt sehr gute Sachen. Bislang konnte ich nur gutes über ihn hören. Seine Horrorthriller treiben dich an deine Grenzen. Bis 2013 hat er
Das Böse in dir
Gezeiten des Bösen
Im Sumpf des Bösen
und die kurzgeschichtensammlung
Horror und Psyche, herausgebracht.
2014 rollen aber schon die nächsten 3 Romane zu uns.

du fängst an iwas zu erz das ein mann halt seine verstorbene frau am tag auf dem friedhof besuchen will und dann sieht er eine junge dame mit blutverschmierem gescht. er denkt sich nichts dabei. einiege tage später geht er wieder dorhin. denkt sich nichts böses und sieht wieder diese frau.. sie kommt auf ihn zu und sagt du sagst so das alle näher kommen sollen mit ihren köpfen ;P und dann schreist du ganz laut :Dbei dem richtigen feeling is das so der horror xD sonst weiß ich keine ^^

hahahaha dankee ;DD

die is gut, aber ich glaube nicht dass sie sich wirklich fürchten XDich mein, dass haben manche schon so oft gemacht XDDaber trotzdem danke, werd ich probieren ((;

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            Die Schwarte Rose

Ich habe drei Töchter. Als eines Abends meine Älteste Tochter zu mir kam und sagte ich solle ihr eine Weiße Rose an ihr Bett legen sonst wird sie sterben war ich schon etwas verwundert. Dennoch ging ich sofort zu einem Blumenladen und fragte nach einer weißen Rose. Leider hatten sie nur noch Schwarze Rosen. Also nahm ich diese. Ich legte sie auf das Bett meiner Tochter. Am nächsten Tag fand ich sie Tot in ihrem Bett. Als meine Mittelälteste Tochter zu mir kam und dasselbe sagte bekam ich wieder nur eine Schwarze Rose. Am nächsten Tag lag meine Tochter tot in ihrem Bett.

Bei meiner Jüngsten Tochter bewachte ich sie mit einer Axt. Plötzlich kamen Hände aus der Blume und Versuchten meine Tochter zu erwürgen. Doch dies konnte ich verhindern, in dem ich eine Hand Abhackte. Am nächsten Tag ging ich wieder zu der  Blumenverkäuferin doch ihr fehlte eine Hand....

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