hat mein sohn Epilepsie

7 Antworten

Hallo. Ich persönlich habe den Eindruck, dass Gewaltausbrüche, bzw. Wutanfälle durchaus mit Epilepsie oder auch Autismus zusammenhängen können. Mein Sohn leidet auch an Epilepsie. Er hat bisher ausschließlich in den frühen Morgenstunden Krampfhafte Zuckungen im Schlaf. Das hat der Neurologe sogar am EEG erkannt. Richtige heftige Krampfanfälle mit Röchelatmung, krampfhaften Zuckungen und stark benommenem Gesichtsausdruck hat er zum Glück nur zweimal gehabt. Auch hat er häufiger kurze Aussätzer, in dehnen er wie ausgeschaltet vor sich hinstarrt. Vom Arzt ist das als Verträumtheit abgetan worden, aber die Heilpädagogin sprach von Abscencen. Es ist halt sehr schwierig kompetente Ärzte zu finden, die die richtige Diagnose stellen. Aber zurück zum Thema. Wenn mein Sohn morgens Krampft ist das Risiko dass er Tags darauf massive Wutanfälle hat , sehr hoch. Daher denke ich, dass da eine das andere bedingt. meine persönliche Erfahrung.

Da es hier überhaupt keine näheren Angaben gibt, ist eine Einschätzung von außen auch nicht möglich. Normalerweise äußert sich Epilepsie nicht in Wutanfällen, bei denen man also herumschimpft und seinem Ärger Ausdruck verleiht, sondern kann ganz verschiedene Formen haben. Meistens wird der Betroffene dabei kurz bewusstlos und fällt deswegen um (sofern er gestanden hat) oder wirkt verträumt und geistesabwesend.

Bei einem Grand Mal kann es schon zu wilden Zuckungen und Schaum vor dem Mund kommen, aber das ist eine eher seltene Erscheinungsform der Epilepsie und man gewinnt auch ncht den Eindruck, als würde sich der Betroffene über etwas Bestimmtes aufregen (also wütend sein), sondern dass er einen Anfall hat und keine Kontrolle über sein Bewusstsein.

Nach einem Anfall ist der Epileptiker häufig müde und erschöpft. Dies lässt jedoch nicht den Umkehrschluss zu, dass ein Mensch, nachdem er wie ein Berserker herumgetobt hat, einen epileptischen Anfall gehabt hat.

Hallo. Da ich als Krankenschwester und Dipl. Psychologin auf eienr Neurologie tätig bin kenne ich mich super gut aus mit Epilepsie. Wutanfälle hat nichts mit Epi zu tun. Ich habe viele Kinder gesehen die plötzlich ohne Anlass an die Tür wie einen Gummiball hoch und runter sprangen und schrien dabei und plötzlich sackten sie zusammen und haben geschlafen. Das ist ungefähr vergleichbar mit Kinder die sich im Geschäft auf den Boden werfen weil sie keine Süßigkeiten bekommen, wie du sagst eben Wutanfälle. Ich denke, dass es sich hier um ein Kind handelt was sehr trotzig ist. Trotzdem nehme den Termin wahr, schaden kann es ja nicht.Es gibt eine Art der Epi die nennt sich Dämmerattacken. Da werden Betroffene sehr wütend und im Anschluss müde.Aber das gibt es sehr selten. Frage den Neurologen danach. Er wir sicherlich ein EEG ableiten eventuell ein CT anordnen. Dann hast du Gewissheit. Mach dich nicht verrückt. Du kennst dein Kind besser als wir hier. Und leider muss ich sagen, dass viele Eltern ihren Kindern alles erlauben und bekommt es dann mal nicht das was es will zeigt sich das mit Wutanfällen. Das wäre dann eine Erziehungssache. Und Ticks hat er nicht, das wäre das Tourettsyndrom. Das zeigt sich ganz anders. Aber Ich glaube nicht, dass er unter eine Epilepsie leidet. Zu Epilepsie. Hier schrieb jemanden man wäre häufig nach einem Anfall müde. Man ist immer total erledigt, zumindest nach einem Grand -Mal Anfall. Bei kleineren Anfällen ist es nicht so.Paguangare hat es gut geschildert. Eben nur dass man immer müde ist und sich den ganzen Tag auch sehr schlapp fühlt. Kopfschmerzen und Muskelkater können mehrere Tage dauern. Zungenbiss und einnässen gehören zum Grand -Mal Anfall dazu. Nicht immer aber meistens. Und all das fehlt bei deinem Sohn. Kleiner Anfälle würdest du sehen. Auch da ist das bewusstsein völlig ausgelöscht, bei den so genannten Absencen, patiellen, Stuzanfall und den Dämmerattacken. Bei komplex fokalen Anfällen, Bitz Nick, oder Sekundenanfall ist das Bewusstsein nur eingeschränkt. Der Betroffene zuckt auch und ewegt sich bekommt s aber mit, aber schreit nicht herum. Tamara

Was hilft gegen Wutausbrüche und wiederkehrende Depressioen?

Ich war vor 1-2 Moanten schlimm depressiv und hatte mich auch geritzt aber ich habe zum Glück aufgehört und hatte auch Hilfe von meinen Freunden und es ging mir eigentlich wieder gut.. Ich denke aber dass ich diese negativen Gedanken und Gefühle einfach nur versdrängt habe denn jetzt kommt alles wieder hoch und ich merke einfach schon wie ich wieder depressiv werde und ich bekomme auch schon wieder dieses Gefühl mich ritzen zu müssen :( für mich war ritzen immer sowas wo ich meine Wut und auslassen konnte und irgendwie habe ich mich danach immer gut gefühlt aber ich habe mir selber versprochen es nie wieder zu tun doch dadurch steigt die Wut in mir einfach nur an und ich bekomme ständig Wutausbrüche. Ihr müsst wissen: Ich komme leider aus einer schweren Familie und wir haben und hatten sehr viele Probleme meine Mutter ist jetzt in Therapie und das Jugendamt ist bei uns usw. Meine Mutter ist auch vorerst ausgezogen und ich bin jetzt alleine mit meinem Vater und meinen Brüdern und ich hatte nie ein gutes Verhältnis zu meinem Vater wir reden auch kaum und streiten nur und eine sache die er immer tut und mich einfach nur wütend macht ist das er mich ignoriert auch ohne Grund und das macht mich einfach verrückt und ich bekomme dann Wutausbrüche und früher habe ich mich dann immer geritz ich denke das ist einfach das Gefühl nichts tun zu können. Meine Eltern haben eine sehr merkwürdige Erziehungsmethode.. ich habe NOCH NIE meine Eltern "hab dich lieb" sagen hören oder sowas ich kann mich nich an die letzte umarmung oder sonstiges nettes erinnern ich bin einfach jedem egal ich vet´rsteh einfach nicht wie man seinem Kind gegenüber so abwesend sein kann das einzige was für mich gemacht wird ist essen aber ich hatte nie eine nähe zu jemanden aus meiner Familie wirklich zu keinem meine ganze Familie ist so! -.- (meine Mutter hatte auch voll die schlimme Kidnheit) und deswegen fällt es mir auch bei fremden extrem schwer mich anzuverstrauen oder so ich habe zwar Freunde aber ich bin es irgendwie gewohnt alles alleine zu machen ich musste schon so früh mit Problemen klar kommen die eine zbs. 11 Jährige nicht zu kümmern hat..

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