Glasfaser die Zukunft oder doch 5G Router?


26.08.2025, 22:35

Bei der Firma, in der ich arbeite, wurde in Zusammenarbeit mit der Telekom ein 5G-Mast errichtet, um unseren Logistikbetrieb abzusichern – insbesondere bei einem möglichen Ausfall der Glasfaserverbindung.

Es handelt sich um einen echten 5G-Standalone-Mast, also kein 5G NSA-System, das auf einem 4G-Ankernetz basiert.

Dank der eigenständigen 5G-Kernarchitektur und der Nutzung von Frequenzen im Bereich 3,6 GHz (Band n78) sind Datenraten von bis zu 3–4 Gbit/s realistisch erreichbar – je nach Endgerät, Netzlast und Standortbedingungen.

Diese Geschwindigkeit reicht aus, um auch bei einem Glasfaserausfall kritische Prozesse wie Echtzeit-Tracking, automatisierte Lagersteuerung oder hochauflösendes Videostreaming zuverlässig weiterzuführen.

3 Antworten

Bei uns in der Gemeinde wird seit Jahren ein Bohei um die Glasfaserverlegung gemacht. Der erste Anbieter ist schon insolvent. Jetzt steht eine andere Wald- und Wiesenfirma in den Startlöchern. Wir werden wieder nicht mitmachen. Weil uns Telekom eine verbesserte DSL-Datenrate über Kupfer eingerichtet hat.

Insgesamt bin ich der Meinung, dass euer Modell die Zukunft ist, und sich weiträumige Glasfaserverlegungen erübrigen.

Glasfaser im Festnetz, 5G unterwegs.

Wobei Glasfaser nicht die Zukunft, sondern seit 10 Jahren der Standard ist. Deutschland ist da komplett veraltet.

Waeum nicht beides, in dem Feld in dem es funktioniert?