Genossenschaftsbank?

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Was tut die Genobank: Eine Genossenschaftsbank gehört in der Regel zu den sogenannten Universalbanken. Als solche bietet sie eine breite Palette an Bankdienstleistungen an sowohl stationär als auch online. Das geht von Bereitstellung von Bargeld über die Durchführung des Zahlungsverkehrs ihrer Kunden bis hin zu Bereitstellung von Konsumenten- und Baufinanzierungskrediten. Auch Standardwertpapiergeschäft, Kartengeschäft (Giro- und Kreditkarten) sowie Bankschliessfächer gehören bei den meisten Volksbanken zur Produkt- bzw. Leistungspalette.

Was ist das Besondere:

Bei einer Genossenschaft haben die Mitglieder ein "Pro Kopfstimmrecht" in der Generalversammlung, d.h. jedes Miglied hat eine Stimme (egal wieviele Geschäftsguthaben das Mitglied hat) und kann damit die Geschicke der Bank mitgestalten. Die Genobank unterliegt einem Förderauftrag (Google das mal), d.h. sie fördert ihre Mitglieder z.B. durch Sonderkonditionen, besondere nur Mitgliedern zugänglicher Produkte und sie zahlt für das Geschäftsguthaben eine höhere Dividende an die Mitglieder. Allerdings sollte man auch erwähnen, dass die Mitglieder im Gegenzug gemäss Satzung bei einer Schieflage der Bank ihre Genossenschaft unterstützen und auf Anforderung nochmals Geld nachschiessen müssen ... das ist aber in den letzten 30 Jahren nicht mehr passiert.

Ausserdem fördert sie die Region z.B. durch Spenden und Unterstützung der Vereine.

Für den Praxisbericht solltest Du diese Aussagen aber mit der Produktpalette bzw. den Gegebenheiten Deines Praxisbetriebs verproben und nicht nur einfach abschreiben.

Hoffe, das hilft Dir weiter.

Gruss

Danke für die Hilfe :-)

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