gedichtsinterpretation ... bitte an einen delphin

3 Antworten

das Gedicht "bitte an einen Delpin" wurde 1914 in der ANN veröffentlicht es besitzt weder ein festes Metrum, Rhytmus oder Reimschema. Hilde Domin wurde wegen ihrer Jüdischen Abstammung von den Nazis gejagt. Jede Nacht flüchtet sie in ihre Traumwelt und wird von einen Delpin gerettet der Delpin ist ein "Symbol" für einen Lebensretter, der sie weg bringen soll von der Küste von Morgen, das ist übrigens ein Vergleich, wie jeder weiß ist eine Küste steil, rauh und felsig also kein besonders schöner Ort und der Delpin soll sie an einen Gütigen Strand brigen das ist eine Metapher ein Strand ist goldig schön und gibt einen kein Gefühl zur Sorge oder Angst also genau das Gegenteil von einer Küste. Domin wünscht sich also nicht mehr aufzuwachen und keine Angst mehr haben zu müssen oder gerettet zu werden. Domin wählt kein Reihmschema da dieses Gedicht nich hamonisch ist und auch keine Harmonie erzeugen soll, das Gedicht wirkt eher Verängstlich. mein Fazit: wenn man sich dieses Gedicht mehrmals durchliest kommt man vlt auf so eine Analyse, Domin wählt perfekte Rehtorische Figuren um den Lesern Bildlich wichtige Dinge zu Interpretieren.

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Eigentlich sollte man das lyrische ich vom Autor trennen, deswegen macht das eigentlich keinen Sinn.

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sehnsucht nach der ferne vllt. der traum soll lange andauern, damit der morgen in die ferne rückt.

Naja. Besagte Person liegt vermutlich im Bett und umklammert sein/ihr Kissen, während er/sie langsam in ihre Traumwelt fällt, in der er/sie sich vorstellt, sein/ihr Kissen wäre ein Delphin und truge ihn/sie weit fort. Über das Meer, den Strand, die Küste, bis er/sie morgens wieder aufwacht.

So einfach ist das. :)

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falsch lies und versteh ;)

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