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Nein, auch in einem "idealen Vakuum" (so lautet der Begriff!) kann kein Gegenstand schneller als die Lichtgeschwindigkeit werden, genaugenommen kann sogar kein Gegenstand mit Masse die Lichtgeschwindigkeit erreichen, sondern sich ihr nur beliebig nahe nähern.

Warum auf die Erde zufallend? Könnte es nicht eher sein, dahs ein Dunkelmaterie-Teilchen (schon mit echter Masse, nicht als Welle) auf ein nicht zu sehendes gigantisches Schwarzes Loch in der Mitte des Universums zufällt? Das ist möglich, weil wir das Schwarze Loch ja nicht sehen, es ja auch in tiefester Vergangenheit liegt, darum herum ist nichts mehr, erst viel weiter und später weg ((die Zeit ist auch eine Dimension)) gibt es wieder erste Sterne, wo deren Licht ebenfalls nicht eingesogen wird, die also wieder sichtbar sind(radiowellenmähssig). Und die Frage wäre dann abgewandelt: Wenn von dorten ein Stein, kometartig abgezischt, sich ausserhalb der Sternanziehung verirrt, wird er ja schlussendlich vom Superschwarzloch angezogen.

Also, Frage an deinen Kompüter: Wenn der Stein dorten nur bis angenähert an die Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden kann, wobei er gegen Unendlich schwer wird (:Albert Einstein), wie kann er dann in das Schwarze Loch geraten, das ihn zu verschlucken sucht? Würde er die Lichtgeschwindigkeit überschreiten, würde er selbst unendlich schwer und das heisst, ein zweites Superschwarzloch aufmachen; und wenn die in einander stürzen, wäre dies das Ende des Universums! - Ein Endzeitknall, ein 'Biggy Ragnaroek'! -

Wenn aber die Lichtgeschwindigkeit nicht überschritten wird, müsste der Stein in einem bestimmten Abstand stehen bleiben, weil wenn er weiter beschleunigt würde - und das wird er automatisch - dann ist die K. am Ampfen, wie man auf Elma sagt. Wir stehen also vor einer contradictio in se - einem Widerspruch in sich.

Könnte daraus folgen, dahs es mit unserem vermeintlichen Universum anders gelagert ist, als wir uns das mit unseren unbeholfenen Kompütern denken? (a) Gibt es keine obere Lichtgeschwindigkeitsgrenze? (b) Werden überlichtschnelle Teile (z.B. ""Worp""-Raketen) doch nicht unendlich schwer?

Diese Frage darf an Astronomen weitergereichet werden.

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@caspihauser

Interessante These, wenn auch mit sich wiederholenden orthographischen Fehlern. (dahs, dorten)

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Im Vakuum fällt der Stein etwas schneller als mit Luftwiderstand. Die gedachte "Endlichkeit" oder "Unendlichkeit" des Vakuums ist da ziemlich bedeutungslos.

Die Geschwindigkeit ergibt sich aus der Erdbeschleunigung (9,81 m/s^2) und der Fallstrecke. Und die Fallstrecke ist immer endlich!

leider haben einige hier den Unterschied zwischen Geschwindigkeit und Beschleunigung gar nicht erfasst. Also, die Lichtgeschwindigkeit ist eine obere Grenze, nichts kann schneller werden. Aber auch mit kleineren Geschwindigkeiten bewegt sich ein Stein weiter und kann z. B. in ein schwarzes Loch fallen. Was passiert also dann beim Fallen? Zunächst beschleunigt er nach Newtons Gesetz immer mehr, dann fängt er abhängig von seiner Masse an, Energie abzustrahlen (Lichtteilchen erreichen Lichtgeschwindigkeit haben aber keine Masse im Ruhezustand), wenn er in die Nähe von c (Lichtg.) kommt. Er widersetzt sich der Beschleunigung, Physiker sagen, seine Masse nimmt zu. Und was passiert dann? Entweder er trifft auf ein Hindernis, oder??? Strahlt er seine gesamte Energie ab oder gibt es eine Art "Strahlungsgleichgewicht" und somit eine Höchstgeschwindigkeit? Immerhin muss der Weg dann ganz schön weit sein und dann stellt sich die Frage, ob die Kraft dabei zunimmt oder etwa konstant bleibt...

Nein, die Fallgeschwindigkeit ist auf der Erde, soviel ich weiß, 9,81 m pro Sekunde. Auch in einem Vakuum wir es nicht mehr. In einem absoluten Vakuum fallen ein Stein und Federn genau so schnell, weil kein Gaswiderstand da ist.

Die Fallgeschwindigkeit beträgt nicht 9,81 m/sek. Die Beschleunigung beträgt 9,81m/s². Geschwindigkeit und Beschleunigung sind zwei unterschiedliche Dinge.

Die Fallgeschwindigkeit im Vakuum wird folgendermaßen ausgerechnet.

v= Quadratwurzel (2 x g x h) v=Geschwindigkeit in m/s g=9,81,/sek² h=Fallhöhe

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rei theoretisch schon, beim eintreten in die anziehunskraft eines schwarzen lochs würde er bis zur lichtgeschwindigkeit beschleunigen und sich dann in energie auflösen, die dann wieder von der anziehungskraft des lochs auf null reduziert

Wo steht geschrieben oder ist ermittelt worden, dahs vor einem sehr grohssen Schwarzen Loche bei beschleunigungsmähssig erreichter Lichtgeschwindigkeit des Steines sich derselbe in Energie auflöse?

Er ist dann doch unendlich schwer geworden (:Albert Einstein) und kann sich nicht mehr auflösen, da alle Wellenenergie auf ihn, als selbst ein Schwarzes Loch bildend ((weil unendlich schwer geworden nach Albert Einstein)), in sich zurückgesaugt wird.

Neue contradictio in se - Widerspruch in sich - also unmöglich. Genauso unmöglich, wie in die Vergangenheit zurückzureisen, dort etwas zu verändern, wodurch die Zukunft anders verläuft. Contradictio in se; Weil dann hätte man gar nicht in die Vergangenheit zurückstarten können, da in der Zukunft gar nicht angekommen gewesen seiend. -

Auch diese Frage darf an Astronomen weitergereicht werden, damit wir endlich von unseren Ängsten (die hier bei einigen mitschwingen) gerättet werden.

Denn in Wirklichkeit ist das Universum ewig und unendlich, ohne Anfang und Ende und ohne unterste und oberste Geschwindigkeiten, und nichts wird unendlich schwer. Die FLucht der Sterne von uns weg ist eine Täuschung, hervorgerufen durch das Passieren der Dunkelmaterie in den unendlichen Räumen, wodurch die Rotverschiebung des Sternenspektrums erklärt ist. -

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