8 Antworten

Nein, auch in einem "idealen Vakuum" (so lautet der Begriff!) kann kein Gegenstand schneller als die Lichtgeschwindigkeit werden, genaugenommen kann sogar kein Gegenstand mit Masse die Lichtgeschwindigkeit erreichen, sondern sich ihr nur beliebig nahe nähern.

Warum auf die Erde zufallend? Könnte es nicht eher sein, dahs ein Dunkelmaterie-Teilchen (schon mit echter Masse, nicht als Welle) auf ein nicht zu sehendes gigantisches Schwarzes Loch in der Mitte des Universums zufällt? Das ist möglich, weil wir das Schwarze Loch ja nicht sehen, es ja auch in tiefester Vergangenheit liegt, darum herum ist nichts mehr, erst viel weiter und später weg ((die Zeit ist auch eine Dimension)) gibt es wieder erste Sterne, wo deren Licht ebenfalls nicht eingesogen wird, die also wieder sichtbar sind(radiowellenmähssig). Und die Frage wäre dann abgewandelt: Wenn von dorten ein Stein, kometartig abgezischt, sich ausserhalb der Sternanziehung verirrt, wird er ja schlussendlich vom Superschwarzloch angezogen.

Also, Frage an deinen Kompüter: Wenn der Stein dorten nur bis angenähert an die Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden kann, wobei er gegen Unendlich schwer wird (:Albert Einstein), wie kann er dann in das Schwarze Loch geraten, das ihn zu verschlucken sucht? Würde er die Lichtgeschwindigkeit überschreiten, würde er selbst unendlich schwer und das heisst, ein zweites Superschwarzloch aufmachen; und wenn die in einander stürzen, wäre dies das Ende des Universums! - Ein Endzeitknall, ein 'Biggy Ragnaroek'! -

Wenn aber die Lichtgeschwindigkeit nicht überschritten wird, müsste der Stein in einem bestimmten Abstand stehen bleiben, weil wenn er weiter beschleunigt würde - und das wird er automatisch - dann ist die K. am Ampfen, wie man auf Elma sagt. Wir stehen also vor einer contradictio in se - einem Widerspruch in sich.

Könnte daraus folgen, dahs es mit unserem vermeintlichen Universum anders gelagert ist, als wir uns das mit unseren unbeholfenen Kompütern denken? (a) Gibt es keine obere Lichtgeschwindigkeitsgrenze? (b) Werden überlichtschnelle Teile (z.B. ""Worp""-Raketen) doch nicht unendlich schwer?

Diese Frage darf an Astronomen weitergereichet werden.

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@caspihauser

Interessante These, wenn auch mit sich wiederholenden orthographischen Fehlern. (dahs, dorten)

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Im Vakuum fällt der Stein etwas schneller als mit Luftwiderstand. Die gedachte "Endlichkeit" oder "Unendlichkeit" des Vakuums ist da ziemlich bedeutungslos.

Die Geschwindigkeit ergibt sich aus der Erdbeschleunigung (9,81 m/s^2) und der Fallstrecke. Und die Fallstrecke ist immer endlich!

leider haben einige hier den Unterschied zwischen Geschwindigkeit und Beschleunigung gar nicht erfasst. Also, die Lichtgeschwindigkeit ist eine obere Grenze, nichts kann schneller werden. Aber auch mit kleineren Geschwindigkeiten bewegt sich ein Stein weiter und kann z. B. in ein schwarzes Loch fallen. Was passiert also dann beim Fallen? Zunächst beschleunigt er nach Newtons Gesetz immer mehr, dann fängt er abhängig von seiner Masse an, Energie abzustrahlen (Lichtteilchen erreichen Lichtgeschwindigkeit haben aber keine Masse im Ruhezustand), wenn er in die Nähe von c (Lichtg.) kommt. Er widersetzt sich der Beschleunigung, Physiker sagen, seine Masse nimmt zu. Und was passiert dann? Entweder er trifft auf ein Hindernis, oder??? Strahlt er seine gesamte Energie ab oder gibt es eine Art "Strahlungsgleichgewicht" und somit eine Höchstgeschwindigkeit? Immerhin muss der Weg dann ganz schön weit sein und dann stellt sich die Frage, ob die Kraft dabei zunimmt oder etwa konstant bleibt...

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