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Wird hier oft gefragt und ja: Ich nehme aufgrund der Aussagen vielen Astronominnen und Astronomen an, dass das eine realistische These ist. Es gibt enorm viele Sterne (allein in der Milchstraße über 100 Milliarden) und die meisten haben Planeten. Viele der Sterne sind für die Entstehung von Leben ungeeignet, weil sie zum Beispiel nicht langegenug strahlen – etwa große Sterne, die so viel Druck im Inneren erzeugen, dass sie ihren Brennstoff in kurzer Zeit verbrauchen. Da ist die Zeitspanne einiger Millionen Jahre zu kurz, als das sich ein Planet zu einer belebten Welt entwickeln könnte. In anderen Fällen sin Planeten zu nah oder zu weit von ihrem Stern entfernt, sodass es dort zu heiß oder zu kalt ist. Viele andere Kriterien müssen hinzukommen: ein Magnetfeld, eine feste Oberfläche, am besten ein Mond und so weiter. Aber auch wenn es die gegenteilige These der „Rare Earth“ gibt, spricht viele dafür, dass wir nicht allein im Universum sind.

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