Brückengleichrichter Ausgangsspannung
Hallo Kurze Frage wenn ich in einem brückengleichrichter 230 VOLT leite wie viel kommen am ende wieder raus von den 230 VOLT
6 Antworten
Also die Wechselspannung 230 V in einen Brückengleichrichter geleitet ergibt eine Ausgangsgleichspannung von 230V mal Wurzel 2 (also mal 1,414...)=325,27V Gleichspannung
Es kommen praktisch wieder 230 Volt heraus. Es entstehen nur geringe Verluste an den Dioden.
leider ist schon der ansatz falsch. 230 volt sind effektiv, also bereits umgebrechnet vorhanden. es muss der spitze spitze wert umgerechnet werden ! die umrechnungsformel geht dann zu 2.8 mal uss. sind etwa 680 volt, die durch 2 sind etwa 340 volt. diese durch 1.7 der einfachheit halber. es erscheinen also am ausgang des gleichrichters - ohne!- elko etwa 190 bis 200 volt. da die wechselspannung im netz etwa zwischen 210 und 240 volt liegt kann man mit einfachen zahlen rechnen. der umrechnunsfaktor ändert sich durch die frequenzänderung von 50 auf 100 hz! . mit siebelko sind es dann ohne last etwa 280 volt. wenn jetzt noch die phasenvershiebungen im hasu einkalkuliert werden liegen die betriebsspannungen um 260 bis 280 wolt. sieh mal in irgend einen schaltplan rein. nach dem vollgleichrichter sind immer etwa diese zahlen angegeben.- voraussetzung ist natürlich eine gleichrichterbrücke, keine einweggleichrichtung oder gar delongschaltung.
der Gleichrichter glättet nur den Sinus. Die Ausgangsspannung hängt von der Bauart ab und ist immer angegeben.
Eine gewöhnliche Siliziumdiode schluckt etwa 0,7 Volt, und in jeder Masche hast du zwei davon.