Ausstand - ja - nein - vielleicht?

2 Antworten

Das kommt darauf an, wie eng das Verhältnis mit deinen Arbeitskollegen ist und wie lange Du mit denen gearbeitet hast. Wenn Du willst kannst Du sie ja auch zu einem Bier od. Kaffee außerhalb der Arbeit einladen.

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Da wir alle eigenverantwortlich arbeiten habe ich die Kollegen vllt 5 mal im Jahr gesehen. Privat lief da auch nichts.

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Gibt es nicht eventuell eine gemeinsame Adventsfeier? - Da könntest Du eine Runde Getränke ausgeben, vielleicht. Sagst halt, die erste Runde Getränke geht auf Dich, weil Du Dich auf diese Weise von allen verabschieden möchtest.

Eine Abschiedsmail finde ich aber auch ganz nett. Du kannst darin ja auch bedauern, dass es Dir nicht möglich ist, Dich von allen gleichzeitig zu verabschieden, und dass Du es bedauerst, sie alle als Kollegen zu verlieren - oder so. Dann brauchst Du Deinen Abschied nicht auch noch zu "feiern".

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Weihnachtsfeier fällt dieses Jahr leider aus... ansonsten aber gute Idee.

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Ausstand geben oder nicht?

Guten Morgen zusammen,

wenn man seinen Arbeitsplatz verlässt, fordert es quasi der "Anstand", das man einen Ausstand gibt. An und für sich gehe ich da voll mit, habe nach meiner Probezeit auch einen Einstand gegeben. Nun sind die Rahmenbedingungen aber ein wenig schlecht, sag ich mal, sodass ich einfach mal fragen wollte, ob und was ihr machen würdet.

Punkt 1: Ich war als Elternzeitvertretung nur 1,5 Jahre im Betrieb (immerhin schon mal doppelt so lang wie die Person die ich vertretet habe).

Punkt 2: Wir haben nur ein sehr kleines Büro. Meinen Ausstand würde ich, da viele im Urlaub sind, mit maximal 3 Personen feiern, wovon einer gar nicht mitessen würde, der andere so halb halb und der dritte könnte auch spontan weg sein.

Punkt 3: An und für sich ist klar, das man nach Ende eines befristeten Vertrages geht. Trotzdem ist das Gesamtpaket drum herum schon etwas bitter für mich. Irgendwie kommt mir immer mal wieder der Gedanke "die schmeissen mich raus und dafür soll ich noch nen Kuchen backen - der dann wie der letzte womöglich vergammelt?".

Auf der anderen Seite steht eben, das die Zeit im Betrieb wirklich schön war. Nur das Thema "Essen" ist hier eben sehr heikel... (was mich nie so störte, da ich zum Arbeiten, nicht zum Essen auf Arbeit gehe). Aber wieso soll ich Zeit und Geld verschwenden für ein Essen, das mit hoher Wahrscheinlichkeit keiner isst? Deshalb bin ich mir unsicher, wie ich mich am besten verhalten soll. Was würdet ihr tun?

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