Argumente gegen Work and Travel?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

das ist doch schon viel, und meiner Meinung nach habt ihr die Hauptargumente bereits herausgearbeitet.

Alles andere pauschal mit negativen Argumenten zu belegen ist schwierig, manchmal könnte man sowas dann auch an Gesundheit koppeln: Magen/Darm Probleme in südliche Länder z.Bsp. Es gibt - außer dass Work und Travel - auch von jungen Leuten genutzt wird, die einfach nicht wissen, was sie wollen oder welchen Beruf sie erlernen können - keine echten Gegenargumente. Wenn ich als zukünftiger Arbeitgeber lese, aha Work and Travel und derjenige dann nicht zügig eine Ausbildung oder Studium drangehängt hat, ich würde den nicht unbedingt nehmen, wenn es dann ganz viel später um einen Arbeitsplatz geht.

Wenn ich mehrere Bewerber habe, wüßte ich dann schon, wen ich dann bevorzugen würde. Aber verallgemeinern kann man das eben nicht.


Heimweh - wer darunter leidet kann auch ein "Work & Travel" weder durchstehen noch genießen

Was ist das denn für ein Stuss. Wenn man kein work&travel machen qwill, macht man keines. Die meisten jungen Leute wollen ein working holiday machen. Warum Du jetzt nicht? Wenn Du das nicht machen willst, kann Dich niemand dazu  zwingen. Mit erschließt sich irgendwie der Sinn der Frage nicht.

Hallo Lachlan.
Wenn du dir die Frage genau angesehen hättest, hättest du bemerkt, dass ich diese für eine mündliche Prüfung in Englisch brauche.
Werde deswegen doch bitte nicht direkt ausfällig.

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@johannagriffey

johannagriffey, sorry, aber an Deiner Fragestellung kann man nicht zwingend erkennen, dass es eine Schulaufgabe ist. Und ich bin auch nicht ausfällig geworden, sondern habe eine reale Anwort gegeben. UND ich habe da schon geschrieben, dass sich mir der Sinn Deiner Frage nicht erschließt. Vielleicht solltest eher Du mal genau lesen, was geschrieben wird. Dann mußt Du in Deiner Antwort auch nicht unverschämt werden. Thema beendet.

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Ich respektiere deine Meinung, jedoch ist die Formulierung "Stuss", meines Erachtens nach, eher unsachlich und ausfällig.
Siehst du das etwa nicht so?
Außerdem bin ich keinesfalls unverschämt geworden, mir gefällt es lediglich nicht, eine derartige Aussage über eine völlig simple Frage zu treffen.

Liebste Grüße,
Johanna

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