Alkoholbestimmung Refraktometer?

3 Antworten

Hi ich würde sagen ja du kannst dort den alkohol ablesen. Und wen nicht wirds dir warscheinloch °oechsle anzeigen wo du dan mit einer tabelle wo du om internet findest den alkohol bestimmen kannst.

Met herstellen

Hallo ihr lieben, ich bin jetzt beim dritten Ansatz und weiß einfach nicht, was falsch läuft. Ich hab viel gelesen, und meine Ansprüche diesbetreffend sind nicht sehr hoch, ich will einen simplen, einfachen Met herstellen, der noch süß schmeckt und ganz natürlich. Was mache ich falsch??? Alle versuche basieren auf Rezepten von Leuten bei denen es geklappt hat. Allgemein. Ich hab einen 5 l Gärbalon mit Gärblase und Verschlusspropfen für die Blase, sauge via Schlauch ab, gebe das ganze in PET Flaschen wegen evtl Nachgärung.

  1. Ansatz: 1:1 Honig mit Wasser, 1 Tl ganz banale Trockenhefe, eine halbe gepresste Zitrone. Gärung lief ohne Probleme, hab gewartet bis nichts mehr blubbert, dann abgezogen. Ergebnis: hat erst nach Met geschmeckt, mit nem leichten Hefegeschmack. In der Flasche haben sich dann aber noch Trübstoffe abgesetzt, und nach zwo Wochen schmeckte das ganze irgendwie ekelhaft, ich kanns grad mit nichts vergleichen.

  2. Ansatz: 250g Honig, auf 250ml Wasser und 250ml Apfelsaft naturtrüb, Portwein Reinzuchthefe ca. 1 TL, wieder gewartet bis sich kaum noch was beim blubbern tut, allerdings diesmal früher abgezogen. Ein paar Tage stehen lassen (auf anraten eines bekannten im Kühlschrank) immer wieder bisschen Gas entweichen lassen wg. der Nachgärung. Nach ein paar Tagen wieder ablagerung (auf anraten) erneut abgezogen. Ergebnis: Riecht nach Met, schmeckt nach Met, allerdings mit leichtem Hefegeschmack.

  3. Ansatz: 500g Honig, auf 500ml Wasser und 500ml Apfelsaft naturtrüb, Portwein Reinzuchthefe ca. 2 TL, starten klappte, habs diesmal auf Anraten abgezogen, als das Blubbern extrem weniger geworden ist, und bereits ein guter Hefeabsatz am Glasbalongboden zu sehen war. ca. eine Woche kühl (auf dem Balkon) gestellt, gestern noch einmal abgezogen wegen der Trübstoffe. Heute ist wieder ein Belag am Flaschenboden, und das ganze schmeckt wieder hauch fein nach Hefe, ausserdem hab ich das Gefühl er "bittert" nach.

Was mach ich falsch??? Mir wurde jetzt aus mehreren Quellen bestätigt, das der Abzugzeitpunkt beim letzten o.k. gewesen währe, ich passe auf, dass ich möglichst keinen Bodenansatz mit krig. Außerdem hab ich gelesen, dass die "Tote" hefe den Hefegeschmack abgibt. Aber wie verhindere ich das, ausserdem hab ich gelesen, dass Portweinhefe einen höheren Alkoholgehalt aushält und somit der Wein eher ins trockene verfällt. Also auch säuerlicher schmeckt.

Ich möchte nach Möglichkeit nur mit Haushaltsüblichen mitteln agieren (da springt die Reinzuchthefe ja schon aus dem lot), würde ein TL Weizenmehl (auch irgendwo gelesen) abhilfe schaffen??? Soll ich andere Hefe verwenden??? Und noch eine Frage:

Wie viel bekommt man normalerweise aus einem 1,5l Ansatz raus???

Vielen Dank schon im voraus für die Antwortetn, bin wirklich am verzweifeln, kann doch nicht so schwer sein, im Mittelalter ham se s doch auch geschafft, und da hatten die sowas wie Reinzuchthefe, oder Filterstoffe in dem sinne garnicht.

Gruß Clasch

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?