Bei der Schenkung von Vermögen mit einem Wert von mehr als 26 Millionen Euro kann die Steuer wegen "Bedürftigkeit" teilweise oder ganz wegfallen.

In Bayern wurden im vergangenen Jahr 2,37 Milliarden Euro erlassen - dreimal so viel wie 2024. Er habe seinen "Augen nicht getraut", als er die Zahlen des bayerischen Finanzministeriums gelesen habe, sagt SPD-Politiker Florian von Brunn dem BR. Bayern habe im vergangenen Jahr "Superreichen fast 2,4 Milliarden Euro an Schenkungsteuer erlassen", ärgert sich der Landtagsabgeordnete. "Ich finde das unglaublich ungerecht, denn normale Menschen müssen ihre Steuer bis auf den letzten Cent bezahlen." Von Brunn fordert von der CSU, ihren Widerstand gegen eine Reform der Verschonungsregeln aufzugeben. Das Finanzministerium betont: Die bayerischen Finanzämter hätten hier "kein Ermessen". Auf den Steuererlass bestehe unter bestimmten Voraussetzungen bundesweit ein Rechtsanspruch. https://www.br.de/nachrichten/bayern/grosse-vermoegen-erlassene-schenkungsteuer-auf-hoechststand,VMyfZf7 Wie findet ihr das? Ist das in Ordnung? Wie wird "Bedürftigkeit" bei einem Millionär festgestellt?

jeden Monat 2000-6000€ Schwarzgeld, wie hoch ist das Risiko?

Ich habe einen Freund, der jeden Monat von einer ausländischen Firma für eine Tätigkeit zwischen 2.000 und 6.000 € auf sein Bankkonto erhält. Diese Einkünfte müsste er selbst versteuern, tut das aber nicht. Zusätzlich arbeitet er noch in einem regulären Angestelltenverhältnis. Wie hoch ist das Risiko, dass die Bank diese Zahlungseingänge früher oder später an das Finanzamt meldet? Ich möchte natürlich nicht, dass ihm etwas passiert. wäre es nicht schlauer wenn er sein gewinn angibt? Dann zahlt er halt monatlich 500-1000€ steuern und hat etwas weniger geld, dafür aber kann er doch nachts schlafen ohne angst zu haben das bei der nächsten Überweisung die er erhält was gemeldet wird?
Risiko ist gering
Risiko ist hoch
Risiko ist moderat
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Anvisierte Rentenreform: Mit 63 und dem höchsten Abschlag in Rente gehen?

Heute sickerte es ja so langsam durch: Die Vorschläge der Rentenkommission. Was mir nicht klar geworden ist, auch nach der Recherche: Was ist z.B . mit jemandem der mit 63 Jahren mit dem höchsten Abschlag (14,4%) in Rente gehen möchte, im Jahr 2032? Kein langjährig Versicherter (mindestens 45 Jahre). Aber die Mindest-Wartezeit (35 Jahre) für die Rente mit Abschluss ist erfüllt. 2036 würde er ohne Abschläge in Rente gehen können. Das will er aber nicht. Das mit der Möglichkeit mit 63 mit Abschlägen in Rente zu gehen, ist das nach den Vorschlägen noch möglich? Oder wird das rauf gesetzt, z.B. auf 64? Oder greift das erst ab einem bestimmten Jahrgang?