Frage von sonne15, 26

Welche Blutgruppe hatte Jesus?

Jetzt ärztlichen Rat holen
Anzeige

Schneller und persönlicher Rat zu Ihrer medizinischen Frage. Kompetent und vertraulich!

Experten fragen

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von peace1187, 11

Klingt mir sehr nach einer Trollfrage.

Aber falls du es wirklich ernst meinst...

Das kann keiner wissen. Die Überreste von Jesus wurden nie gefunden. Von daher ist es auch unmöglich zu sagen welche Blutgruppe er hatte. Und selbst wenn man die sterblichen Überreste finden würde, wäre ich mir nicht sicher ob man nach so langer Zeit noch zweifelsfrei die Blutgruppe ermitteln könnte...

Kommentar von Viktor1 ,
Klingt mir sehr nach einer Trollfrage.

Da es hier auch zu hauf Trollantworten gibt - mit wachsender Begeisterung - werden solche Fragen wohl vermehrt eingebracht werden.
Und was ist das, wenn du sogar darauf eine ernsthafte Antwort geben willst ?

Kommentar von peace1187 ,

Ich antworte deshalb ernsthaft, weil ich es nicht weiß ob es eine Trollfrage ist. 

Mir kommts zwar irgendwie schon so vor. Aber es kann ja sein das der FS die Frage wirklich ernst meint. Und dann wäre es sicher deprimierend für den FS wenn nur lauter dämliche Antworten kommen würden...

Kommentar von ulrich1919 ,

Danke für Deine Antwort. Was die Überreste betrifft, die gibt es tatsächlich. Schaue auf meine Antwort oben.

Kommentar von sonne15 ,

Die Frage ist aber mein ernst

Kommentar von peace1187 ,

Deshalb hab ich ja auch vernünftig geantwortet ;)

Antwort
von alexander329, 5

Am 12.Oktober 2008 feierte PaterJacek Ingielewicz vor 200 Personen die Heilige Messe in der Kirche St.Antoniusvon Padua in Sokolka. Während der Kommunionausteilung fiel eine Hostie auf den Boden. Pater Jacek hob sie auf und legte sie in ein kleines, silbernes  Wasser, damit sich die Hostie darin auflöst. Dann stellte er das Ganze in ein Tresorfach in der Sakristei. Nach der vollständigen Auflösung einer Hostie ist Christus nicht mehr gegenwärtig.

Pater Jacek informierte Pater Stanislaw Gniedziejko, den Gemeindepfarrer. Dieser ließ das Gefäß zwei Wochen lang im Tresorfach stehen. Er stellte fest , dass die Hostie sich nicht im Wasser aufgelöst hatte, sondern sich in etwas verwandelt hatte, das an einen Blutfleck erinnerte.

Pater Stanislaw war erschüttert und informierte Bischof Edward Ozorowski. Als dieser nach Sokolka kam, zeigte man ihm die Hostie, die man auf ein Korporale gelegt hatte. Er sah einen Blufleck darauf, der einer organischen Substanz gleicht.

Am 5.Januar 2009 bat der Bischof zwei Medizin-Professoren der Universität Bialystok – Marie Elizabeth Sobaniec-Lotowska und Stanislaw Sulkowski – Proben der Hostie zu analysieren.

Diese Untersuchung wurde am Pathologischen Institut der Universität vorgenommen. Das Ergebnis der beiden Fachleute ist identisch: Was man ihnen gebracht hatte, stammt aus dem Gewebe eines menschlichen, lebenden Herzmuskels im Todeskampf.

Professor Sukolwski erklärt, dass er viele bio-morphologische Indikatoren aus dem Herzmuskelgewebe beobachtet habe sowie sichtbare Schädigungen in Form kleiner Faserrisse des Gewebes.

Frau Professor Sobaniec-Lotowska bestätigte, dass es sich um einen lebenden Herzmuskel handelte. Sie äußerte ihr Erstaunen über die Tatsache, dass ein Gewebe weiterlebt, nachdem es vom Organismus getrennt wurde, dessen fester Bestandteil es ist. Das ist ein unglaubliches Phänomen. Sie erklärte:“Man kann auch festhalten, dass das Blut der Hostie dieselben Merkmale aufweist wie das des Turiner Grabtuches und des
Wunders von Lanciano im 8.Jahrhundert (Blutgruppe AB).

Kommentar von nowka20 ,

-trolltext

-absolut unsinnig

-wissenschafltiches märchen (es gibt keinen professor sukolwski und keinen bischof ozorowski

Kommentar von alexander329 ,

schlauer als Wikipedia?

Du musst nur die Namen richtig eingeben.

Antwort
von Matzesmaus, 13

Die wurde wohl nie ermittelt.

Antwort
von DerOnkelJ, 16

Diese Frage lässt sich nicht beantworten, da es vor 2000 Jahren noch keine Blutgruppenbestimmung gab.

Heute lässt sich das auch nicht bestimmen, da es keine körperlichen Überreste gibt die eindeutig dem realen Vorbild des biblichen Jesus zugeordnet werden können

Antwort
von Jogi57L, 15

D(T)rollige Frage.. aber hier meine entsprechende ebensolche Antwort:

Soweit mir bekannt stand das in den Registern der damaligen römischen Blutbank... diese kam jedoch abhanden.

aus unbestätigten und reinen Fantasiequellen heraus, vermute ich, dass er dieselbe Blutgruppe hatte, wie der eine römische Soldat, den er mal an der Anlegestelle für die Fischerboote traf, und der dringend wegen einer Verletzung eine  Blutspende brauchte... oder irgendwie so...

jedenfalls hatte Jesus ihn geheilt.

Antwort
von ulrich1919, 7

Im Gegensatz zu allen anderen Antworten behaupte ich, dass es sehr wohl Anhaltspunkte gibt.
Es gibt viele Indizien, dass das Leichentuch (Sindona) im Dom von Torino echt ist. Auch wenn die Kirche behauptet, dass es aus dem Mittelalter stammt; gibt es viel mehr Hinweise, dass es tatsächlich aus der Zeit Jesu stammt. Es führt an dieser Stelle zu weit, auf die Argumente detailliert einzugehen.
Auf diesem Leichentuch gibt es viele Blutspuren, und wenn ich mich gut erinnere, hat jemand daraus die Blutgruppe A abgeleitet. Wie zuverlässig diese Bestimmung sein kann, sei dahingestellt.

Falls Deine Frage ernst gemeint ist, kannst Du das  Thema ,,Leichentuch von Turin (Torino)" weiter erforschen. 

Kommentar von peace1187 ,

Man hat schon vor Jahren das Leichentuch untersucht. Und man testete auch das Alter. Man fand heraus, dass es nicht mal annähernd so alt ist wie es eigentlich sein müsste. Ich glaube das Alter wurde auf das 14. Oder 15. Jahrhundert datiert. Damit ist es ca. 1500 Jahre zu jung...

(Ist auf jeden Fall mein Wissensstand zum Turiner Leichentuch)

Kommentar von ulrich1919 ,

Ich habe schon gesagt, dass ich die vielen Argumente dafür und dagegen hier nicht erörtern möchte.
Aber wenn Du darauf einsteigen möchtest:

  1. Im Mittelalter hat es im Kloster, wo das Tuch bewahrt wurde, gebrannt. Die frommen Ordensfrauen wussten nichts besseres zu tun, als die Brandstellen zu flicken. 
  2. Die ganze mittelalterliche Ikonografie hat die Wunden der Kreuzigung in den Handpalmen abgebildet. Das ist anatomisch sinnlos. Am Leichentuch sind die Abdrücke der Nagelwunden in den Pulsen sichtbar. Kein mittelalterlicher Maler wäre auf die Idee gekommen.
  3. Man hat vor einigen Jahren nicht das Leichentuch untersucht. Man hat einige kleine Stücke abgeschnitten und diese an mehreren Institute zugestellt. Diese sind alle auf Grund von C14-Messungen zum Schluss gekommen, dass dieses Tuch aus dem 14 oder 15.Jahrhunderrt stammt.
    Erklärung: Die Abschnitte sind aus dem Teil entnommen, der nach dem mittelalterlichen Brand geflickt wurde.

Falls Du das Leichentuch nicht als Argument annehmen möchtest, was durchaus legitim ist, kann Deine Frage nie beantwortet werden
Falls es Dich aber interessiert, möchte ich zur weiteren Abklärungen ermutigen. Es gibt gute und schlechte Bücher über dieses Thema, darunter leider auch viele Vorurteile und unwissenschaftliche Argumente. Es bleibt aber spannend.

Kommentar von ulrich1919 ,

Lieber Peace1187, jetzt sehe ich, dass du nicht der ursprüngliche Fragesteller bist. Entschuldigung!
Ich hoffe dass Sonne15 etwas mehr über die Beweggründe seiner Frage mitteilen kann.

Kommentar von ulrich1919 ,

Liebe ,,Sonne15", aus welchen Gründen fragst Du so etwas?

Antwort
von Andrastor, 11

Da es ihn niemals gab, gar keine.

Da in den Gebieten in denen er gelebt haben soll die Blutgruppe 0+ die häufigste ist (50-60%) wäre dies wahrscheinlich auch seine Blutgruppe gewesen, wenn er gelebt hätte.

Antwort
von Rene1712, 10

Da könntest du genauso gut schreiben : ratet mal welche Blutgruppe ich habe. Scherzkeks

Antwort
von Geisterstunde, 9

Das weiß niemand.

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten