Sind Menschen, die an Gott glauben, naiv oder labil?

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Liebe/r bonamassa23,

Deine Frage vermittelt den Eindruck, dass sie nicht ganz ernst gemeint ist oder sie eventuell aus Langeweile gestellt wurde bzw. um zu provozieren . Hier geht es allerdings um ernsthafte Ratsuche und das Finden guten Rats.

Wenn es Dir dennoch ernst ist und Du hilfreiche Antworten erwartest, solltest Du Dir in Zukunft mehr Mühe beim Stellen Deiner Frage geben und beschreiben, worum es Dir genau geht.

Herzliche Grüße

Ben vom gutefrage.net-Support

23 Antworten

Sind Menschen, die an Gott glauben, naiv oder labil?

Die Antwort findest du in Matthäus 5:3: "Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr."

Nein, zu diesen will ich nicht gehören.

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Es gibt naive Menschen, die an Gott glauben, es gibt labile Menschen, die an Gott glauben, es gibt kluge Leute, die an Gott glauben, es gibt stabile Menschen, die an Gott glauben.

An Gott zu glauben oder nicht zu glauben, hat nichts mit den psychischen Befindlichkeiten zu tun.

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Die gibt es natürlich...

Im Grunde braucht es allerdings ziemlich viel Mut und Stärke, sich bewusst dem lebendigen Gott auszusetzen!

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Kommentar von Mark1616
09.02.2016, 14:38

Inwiefern? Du glaubst an ein übernatürliches, allmächtiges und allwissendes Lebewesen, welches dich in jeder Hinsicht schützt und dir eine Ewigkeit im Paradies verspricht. Wenn man daran glaubt ist es der einzig logische und einfachste Schritt sich "dem lebendigen Gott auszusetzen"...

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Kommentar von Eselspur
09.02.2016, 20:16

perfekt ausgedrückt, Ryuuk! - Genau das ist es!

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Kommentar von Eselspur
09.02.2016, 21:30

Die Geschichte zeigt eher, dass - wenn der Räuber mit 5 seiner Freunden kommt - wir den Fernseher lauter stellen.

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Nicht mehr oder weniger als ungläubige Menschen! Aber was willst du für dich durch die Beantwortung so einer Frage heraus holen? Wenn du meinst, daß nur Menschen zu Gott finden, die einfältig und betriebsblind sind, dann irrst du dich sehr. Und wenn du ebenso meinen könntest, daß im umgekehrten Fall nur intelligente und logisch denkende Menschen ungläubig sein müssten, bist du ebenso auf dem Holzweg. Es gibt diese Ansicht, daß gläubige Menschen darum so eingestellt sind, weil sie im Leben nicht klar kommen und der Glaube sozusagen eine Krücke ist, um alles besser zu ertragen. So nach dem Motto, daß man sich entweder mit Alkohol, Drogen oder Glauben an Gott, betäuben und ablenken lassen kann.

Wahr ist daran, daß ein Gläubiger tatsächlich erkennt, daß es mit dieser Welt nicht weit her ist, aber falsch ist, daß man den Glauben an Jesus Christus wegen seelischer Verzagtheit oder als hohle Ablenkung angenommen hat. Man tat es, weil man innerlich weiß, daß es einen Gott gibt und man ein Sünder ist, der Erlösung und Vergebung seiner Sünden braucht. Folglich hat so ein Mensch vermutlich mehr über diese Welt und sich selbst verstanden als einer, der das Ganze für Zeitverschwendung und ein Märchen hält und sich auf seine Klugheit verlässt, die ihm angeblich die Welt erklärt...

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Schön provokante Fragestellung ^^
Ich denke jetzt hast du die Religiösen Gefühle von manchen hier verletzt ;-)

Naja für mich persönlich gibt es keine Argumente an einen Gott zu glauben, ich bin war schon immer Freigeist und finde es traurig, wenn man sich in schweren Zeiten nur durch einreden "göttlichen Plans" weiterhelfen kann.

Ich komme aus dem Psychologie-Bereich und kann deswegen nicht unterstützen, dass Gläubige labil sind.
Labil bedeutet, man ist leicht beeinflussbar und hat ständig schwankende Launen. Ebenso spielt Unsicherheit eine zentrale Rolle bei Labilität und man fühlt sich zu Affekt-Taten hingezogen - all das hat nichts mit Glaube zu tun.

Bei Naivität kann man sich streiten.
Wenn man an nicht bewiesene Dinge "blind" glaubt ohne diese anzuzweifeln, ist man für mich immer etwas seltsam.

Naivität heißt, LEICHTGLÄUBIG zu sein
-> könnte bei vielen Gläubigen zutreffen.

Der beschränkte Horizont, der ja auch zur Naivität gehört, sollte nicht bestimmten Gruppen unterstellt werden, also muss ich auch in diesem Aspekt widersprechen.

Ich selbst glaube nicht und finde es selbst etwas komisch, wenn man sich wie gesagt "blind" einem nicht bewiesenen Wesen unterwirft, nur damit man sich bei Schicksalsschlägen gut zureden kann.

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Das ist sehr schwer zu beantworten. Ich kenne einige Menschen, die an Gott glauben, manche darunter sind naiv oder labil, aber nicht alle.

Es ist wohl einfacher zu leben, wenn man an eine höhere Macht glaubt. Jedenfalls stelle ich mir das so vor und bin ein bisschen neidisch und finde, das ist eine bewundernswerte Eigenschaft. 😉

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Kommentar von Beutelkind
09.02.2016, 19:47

Mitnichten könnte der Glaube an "höhere Mächte" das Leben "vereinfachen"!!

...Er entbindet Dich lediglich der eigenen Verantwortung...^^

freundlichgrins!

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Warum sollten sie naiv oder sogar labil sein?! O_o 

Weil sie (meistens) nach etwas anerzogenem handeln und leben? Und was ist mit unserer Moral? Ist diese nicht auch anerzogen und ,meiner Meinung nach, oftmals ebenfalls nicht wirklich durchdacht? 

Stelle mal eine generelle Glaubensfrage, wie zum Beispiel "Glaubt ihr an Gott und wenn ja, warum?" und du wirst schon einen gewaltigen Unterschied zwischen Gläubige und Atheisten sehen.

Argument von Gläubigen: Ein halbes Buch

Argument von Atheisten: Ein plumpes, und nacktes "Es gibt keinen Gott" ... Da frage ich mich wirklich schon des öfteren, ob nicht doch die Gläubigen die Klügeren sind...

Jeder Nichtgläubige beschwert sich darüber, wenn Gläubige einen versuchen zu bekehren. Okay, so etwas nervt mich auch gewaltig. Aber, wenn ich gläubig wäre und mir den immer wiederkehrenden, mehr als dummen und arroganten Mist von Atheisten antun müsste... Da staune ich jedes Mal über deren Gelassenheit!

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Das ist ein gängiges Argument um Gläubige Menschen zu diskreditieren .

Es gibt über all labile und naive Menschen .

Es ist aber wohl keine Voraussetzung um glauben zu können .

Dazu braucht es eher Mut und Einsicht  und Erkenntnis

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Wieso denn naiv? Ich finde es nicht naiv, wenn man angesichts dieser (meiner Meinung nach) sehr durchdachten Welt glaubt, dass sie geplant wurde. Ich glaube nicht daran, dass sie einfach aus Zufall entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Viele Menschen macht der Glaube auch stark.

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Kommentar von comhb3mpqy
09.02.2016, 00:59

wenn man glaubt, dass lebenswichtige Sachen aus Zufall entstanden sind, dann kann man auch glauben, dass wenn alle Einzellteile eines Autos verstreut auf einer Wiese liegen und nachdem ein großer Sturm kam steht ein fahrtüchtiges Auto da. Die Chance, dass das Auto entsteht ist evt größer, als dass Sachen entstehen, die lebenswichtig sind.

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Kommentar von comhb3mpqy
09.02.2016, 19:22

ich habe ja auch Gründe für das Christentum. Ich denke, du hast schon mal gelesen das man die auf meinem Profil findet.

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Kommentar von comhb3mpqy
10.02.2016, 14:09

was denn für Denkverbote? Kennen Sie die Meinung der katholischen Kirche zur Möglichkeit, dass es die Evolution gibt? Ich bin zwar evangelisch aber trotzdem habe ich mich mit der Meinung beschäftigt. Zum Thema Evolution werde ich vorraussichtlich auch noch was in der Schule erfahren. Ich meinte aber mit der Aussage, dass ich nicht glaube, dass die Welt aus Zufall entstanden ist eigentlich auch gar nicht die Evolution. Man kann da z. b. auch an die Erde denken. Zum Beispiel befindet die sich in einer guten Position, eine Atmosphäre hat sie auch usw. Das ist z. b. das, worauf ich hinauswollte.

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Weder noch...

Sie sind interessiert an der Wahrheit, die hinter den Fragen steckt, wo wir herkommen, was der Sinn unseres Lebens ist und wo wir nach unserem irdischen Tod sein werden.

Ich bin fest davon überzeugt, dass sich die Antworten auf diese Fragen in der Bibel findet und dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeit ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

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Was ist denn das für ein absurder Gedankengang?

Menschen, die an Gott glauben und in einer Welt wie unserer nach Seinen Geboten leben wollen, müssen sogar sehr stark sein!

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Kommentar von Netie
09.02.2016, 15:07

"Einmal hat Gott geredet, zweimal habe ich dieses gehört, dass die Stärke Gottes sei." Psalm 62,11

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Kommentar von Mark1616
09.02.2016, 20:59

Menschen, die an Gott glauben und in einer Welt wie unserer nach Seinen Geboten leben wollen, müssen sogar sehr stark sein!

Was hindert dich in der westlichen Welt daran ein guter Mensch zu sein? Was macht es dir "so schwer"?

Ich, als Atheist, sehe keinerlei Hindernisse, die mich ernsthaft davon abhalten ein guter Mensch zu sein. Schon irgendwie seltsam, wenn gläubige Menschen irgendwelche nicht existenten Hindernissen beschwören um sich besser darstehen zu lassen.

Lügen und Hochmut, sind das nicht beides Sünden? ;)

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aus nem einzelnen Glaubenssatz in deinem Glaubenssystem lassen sich nicht unbedingt Schlüsse ziehn auf dein Charakter oder auf "charakterliche oder intellektuelle Defizite". Man muss den Inhalt anschaun, also an was fürn Gott du glaubst, also dein Bild vom Gott.

Und da kanns natürlich schon sein, n bestimmtes Gottesbild ist naiv oder instabil oder noch was schlimmeres.

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Wer zählt zu den Naiven und Labilen?

Naive sind die, denen man "alles auf die Nase binden kann" und die es für bare Münze nehmen.

Labile sind Menschen, die "vom Wind hin und her bewegt" werden. Mal ist Das richtig und dann wieder Das.

Gläubige Christen glauben nicht an Menschenwort, sondern an Gottes Wort.

Sie sind fest (stark) im Herrn und in der Kraft seiner Stärke.

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Keins von beiden, nur weil jemand an eine höhere Macht glaubt heißt es nicht das er naiv ist oder labil, das ist eine Frechheit sowas zu behaupten.

LG

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Kommentar von Dovahkiin11
09.02.2016, 00:41

Entschuldige die Einmischung,Rocker...

Man muss nicht glauben, um sich gegen Pauschalisierungen auszusprechen. 

Jemanden zu tadeln bedeutet nicht, eine Abneigung ihm gegenüber zu empfinden und nicht mehr freundlich ihm gegenüber sein zu können.

Er hat nicht behauptet, dass du jemandem als dumm bezeichnet hast, nur ausgesagt, dass es falsch ist, deine Frage als Aussage hinzustellen.

LG

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Ich finde, Du hast einen guten Musikgeschmack. Den Bonamassa mag ich auch - z.B."I Know Where I Belong".

Deine Frage möchte ich lieber nicht beantworten. Will niemanden vor den Kopf stoßen - auch nicht die Gläubigen.

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Kommentar von Rocker73
09.02.2016, 15:45

Keine Sorge "Wir" können einiges vertragen und sind viel gewohnt, also schieß los!

LG

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Es gibt Naive..

Es gibt Labile...

Es gibt Wissende...

Es gibt Überzeugte...

Es gibt Provokateure - bist Du einer von diesen?

Gruß Fantho

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Menschen, welche an Gott (wie auch immer) "glauben" sind weder naiv, und schon garnicht labil. Dies könnte eher zutreffen, wenn Menschen sich in irgendwelchen Glauben verstricken, ob das Schriften sind (streng Bibel- Koran- Gläubige) oder irgendwelchen esoterischen Schnick-Schnack u.a.
Labil sind auch eher Menschen, welche keine Orientierung finden .

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Weder noch! Klar gibt es Extremfälle bei denen das zutrifft aber im allgemeinen ... Nein!

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Nö jeder glaubt an etwas selbst wenn es nichts ist

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Ich lese grade, dass du in einer Glaubenskrise steckst. Wo liegt das Problem? :D Ich helfe gerne ^^

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Kommentar von bonamassa23
09.02.2016, 00:39

oh das ist nett.ich werde dir mein Problem jetzt schildern...

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Kommentar von DaniGGa3
09.02.2016, 10:47

Hmm schwierige Situation. Hast du irgendwie schwerwiegend gesündigt, so dass dir Gott kein erfülltest Leben ausserhalb seines Pfades gönnt?

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Kommentar von DaniGGa3
09.02.2016, 11:06

kk wenn du meinst, ich helfe trotzdem gerne

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