Frage von darkblue01, 357

Wann haben die Menschen damit aufgehört zu glauben?

Mich würde es echt mal intressieren ( auch wenn ich nicht an Gott glaube) wann die Menschen aufgehört haben an Gott zu glauben? und warum? in welchen Jahrhundert hat es ungefähr angefangen das Menschen nicht mehr glaubten?

Gab es auch schon im Mittelalter Menschen die nicht an Gott geglaubt haben?

Antwort
von testwiegehtdas, 92

Ich denke es glauben heute nicht mehr oder weniger an Gott als früher, ganz egal ob es nun der Gott der Christen, Juden, Moslems oder andere Götter sind. Mache nennen das auch einfach "Schicksal".

Heute darf man es nur, zumindest hier, frei äußern und auch aus der Kirche austreten oder eben eine andere Religion wählen.

Früher gab es dafür im schlimmsten Falle die Todesstrafe nach langer Folter.  

Damals musste man zur Kirche gehen, ob man nun gläubig war oder nicht. Tat man es nicht, wurde man z.B. als Hexe angezeigt und getötet (zur Zeit der Hexenverfolgung).

Zudem war es damals üblich, dass der König (oder andere Landesherr) die Religion vorgegeben hat. So war eine Region erst streng katholisch und nach einem Machtwechsel plötzlich evangelisch und zwar (fast) alle in der Bevölkerung. Die Bauern wurden nicht gefragt und mussten sich fügen.

Kirche galt dabei nicht nur der Verbundenheit mit Gott, es war auch eine der wenigen Pausen die die Menschen hatten, es wurden Kontakte gepflegt usw.

Religion heißt aber auch Einschnitte hinnehmen und so ggf. auch mal Neid. Sowohl im Islam, als auch im Christentum ist es Sünde Zinsen zu erhalten. Juden dürfen es. Daher galten die Juden auch schnell als die reichen Halsabschneider, denn sie konnten Geld für Zinsen verleihen, was den anderen versagt war. Und was ist Neid: auch verboten... Darf ein guter Gläubiger also nicht haben, da kann man dann schon mal zweifeln ob das alles so richtig ist.

Gerade nach Schicksalsschlägen zweifelt der ein oder andere an Gott oder verliert seinen Glauben, das wird damals nicht anders gewesen sein.

Ich kenne viele gläubige Menschen, egal welcher Religion. Ich kenne auch Leute die sagen sie glauben an einen Gott aber nicht an die Erzählungen der Bibel, des Korans oder einer anderen vergleichbaren Schrift.

Langezeit war Glauben eine Möglichkeit unerklärlichen Sachen einen Grund zu geben z.B. der Donnergott ist wütend, daher blitz und donnert es; Mutter Erde ist wütend, daher war die Ernte schlecht; Die Frau hat gesündigt, daher bekommt sie keine (gesunden) Kinder. Heute kann man einiges über Wissenschaft erklären, wenn auch nicht alles.

Wenn ich Geschichten lese, wo Mütter auf die Minute genau gespürt haben wann ihr Kind im Krieg gefallen ist und das anderen gesagt haben, hinterher kam raus genau dann ist wirklich eine Bombe dort explodiert und die Person ist gestorben, dann denke ich schon dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt als wir wissen.

Zudem finde ich persönlich die Vorstellung beruhigend, dass mir nach dem Tod alle Süden vergeben werden und ich lang vermisste Menschen wiedersehen und glücklich sein kein und meine anderen Lieben irgendwann nachkommen. Besser als man ist einfach weg oder noch schlimmer: man weiß nicht was passiert.  Ich bin einfach mit dem Glauben aufgewachsen, so ist es normal. Mein Freund kann das alles überhaupt nicht verstehen. Wir lassen das Thema Glauben einfach und jeder kann denken was er will.

Ich fand mal die Theorie interessant, dass es einen Gott gibt und was nach dem Tod passiert hängt damit zusammen, woran man tief in seinem Inneren geglaubt hat.  

Antwort
von ronnyarmin, 114

Wer sind für dich 'die Menschen'?

Es gibt auch heute Menschen, die an Gott glauben.

Gab es auch schon im Mittelalter Menschen die nicht an Gott geglaubt haben?

Es gab und gibt nicht nur das Christentum. Von daher gab und gibt es immer Menschen, die gar keinen Glauben haben oder einen Anderen.

Wenn du das Mittelalter ansprichst: Nicht immer war es in der christlichen Welt möglich, seine Meinung über den Glauben zu äussern. Je nach Zeit und Ort auf der Welt durfte man entweder nicht sagen, dass man gläubig war, oder nicht an Gott glaubt.

Antwort
von thetee99, 95

Der Glaube an Gott war leider, besonders in der Vergangeheit wie dem Mittelalter unmittelbar mit der Diriktive einer dahinterstehenden Institution verbunden. Das heißt z. B. die Katholische Kirche hat den Glauben an Gott dazu missbraucht, die Menschen unter Druck zu setzen und zu kontrollieren. Es gab bspw. "Ablassbriefe" dh. die Kirche hat dir - meistens gegen Geld - einen Erlass deiner Sünden verkauft.

Mit der Zeit der Aufklärung um etwas 1700 hat man versucht, alles was rationalem Denken im Weg steht, abzubauen. Mit den damit aufkommenden "modernen" Naturwissenschaften und neuen Methoden, konnte man schließlich vieles mit der Natur selbst erklären, was man vorher einem allmächtigen Gott - in Ermangelung von Alternativen - zugesprochen hatte.

Auch mit der Säkularisierung wurde Religion und Staat voneinander getrennt, weswegen es weniger Einfluss oder Bedeutung in unserem Alltag in dieser Hinsicht hat.

Der Fortschritt der Nautrwissenschaften hat den bedingungslosen Glauben an einen Gott etwas abgelöst, aber niemals ersetzt. Es gibt genügend Naturwissenschaftler, die trotzdem an Gott glauben, oder religiös leben und vieles lässt sich auch mit dem Glauben an Gott vereinbaren... die Gravitationskonstante z. B. ;)

Antwort
von danhof, 4

Ungläubige gab es schon zu Jesu Zeiten. Jesus läuft an ihnen vorbei und wirkt Wunder und sie glauben es nicht. Weil nicht sein kann was nicht sein darf.

Er könnte heute live im Fernsehen auftreten, Kranke heilen, Feuerwerk aus dem Hut zaubern, abheben und einen Rundflug über die Stadthalle machen - die Leute würden es nicht glauben.

Das ist also kein Phänomen der Neuzeit.

Antwort
von JustNature, 76

Schon in der Antike (bis zum Jahr Null) gab es tiefgründiger denkende Menschen, denen der Gotteswahn nicht nachvollziehbar war. Ich schätze, es könnten 8% der Menschen gewesen sein. Heute natürlich, wo Naturwissenschaften und Logik einen gewaltigen Aufschwung genommen haben, sind nach meiner Schätzung höchstens noch 30% "tiefgläubig". 20% lau-gläubig und 50% ordentlich gebildet, daher ungläubig.

Kommentar von HumanistHeart ,

:) Feine Klinge, der Herr.

Kommentar von Miezimaus ,

Ich kenne viele "ordentlich gebildete" Menschen, die an Gott glauben. Dein Umkehrschluß lautet demnach: ungebildet = tief gläubig. Das wäre echt eine Frechheit.

Kommentar von HumanistHeart ,

Das ist nicht sein Schluss. Man ist kein Depp weil man ein gläubiger ist. Jedoch ist es so, dass je mehr Bildung und eben kritisches Denken vorhanden ist, desto weniger landet man beim Glauben. 
Gibt es sehr gebildete Gläubige? Logo. Die Tendenz ist aber eben anders.

Kommentar von Dhalwim ,

@HumanistHeart,

Eigentlich heißt doch glauben "etwas für wahr" halten. Oder nicht?

LG Dhalwim

Kommentar von HumanistHeart ,

"Glauben und Wissen verhalten sich wie die zwei Schalen einer Waage in dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere."

– Schopenhauer

Antwort
von Dhalwim, 49

Hallo darkblue01,

Wann haben die Menschen damit aufgehört zu glauben?

Nun, Ich würde ja sagen, das Wissen wir nicht, meine These wäre, dass es schon in der Steinzeit Menschen gab, die sich damit abfanden, keine Antwort auf etwas zu haben.

Er wusste z. b., DASS Feuer Fleisch gebraten hat. WARUM das so war, das wiederum wusste er nicht. Aber er beließ es wahrscheinlich dabei.

Mich würde es echt mal intressieren ( auch wenn ich nicht an Gott glaube) wann die Menschen aufgehört haben an Gott zu glauben?

Nun wie gesagt, eine weitere These, vllt. taten viele Menschen so, als würden sie glauben. Als die Kirche noch an der Macht war, wäre es Blasphemie gewesen, hätte jemand nicht an Gott geglaubt.

(Was wiederum witzig ist, wenn die Nachbarsmilchkuh mehr Milch gab, war's Hexerei, was aber Jesus angeblich machte war keine ^^, Kunststück!)

und warum? in welchen Jahrhundert hat es ungefähr angefangen das Menschen nicht mehr glaubten?

Nun, das kann Ich dir auch nicht so ganz sagen, aber Ich schätze mal, dass es erst letztes Jahrhundert (20. Jh) stattgefunden hat. Ich meine, es ist schwer an etwas zu glauben, wenn etwas unlogisch klingt.

Gab es auch schon im Mittelalter Menschen die nicht an Gott geglaubt haben?

Gab es sicher auch, aber Ich bin mir sicher, dass diese sich nicht trauten das laut zu sagen, sondern eher die Klappe hielten.

https://godlessaspie.files.wordpress.com/2015/06/kcipj.jpg

Heutzutage halten sie wahrscheinlich nur den Mund, damit sie von anderen keine religiösen Gefühle verletzen. Aber mal ehrlich, wozu an Gott glauben? Man kann auch einfach an sich selbst glauben, dass man selbst existiert weiß man doch.

LG Dhalwim

Antwort
von nowka20, 3

menschen benötigen den glauben nicht mehr, wenn sie sich ihrer selbst stark bewußt geworden sind

Antwort
von Meatwad, 17

Es gab schon immer Menschen, die nicht an einen Gott glaubten. Es gab schon immer Menschen, die erkannt haben, daß es keinerlei Anzeichen für die Existenz eines Gottes gibt. Und es gab schon immer Menschen, die an echter Erkenntnis interessiert waren und die Wohlfühlpille "Gott" nicht schlucken wollten. Sonst würden wir nämlich noch in Höhlen wohnen.

Antwort
von Andrastor, 71

Da "Gott" erst mit dem Judentum vor etwa 3.000 Jahren erfunden wurde, gab es weltweit weitaus mehr Menschen die nicht an ihn geglaubt haben als es Gläubige gab.

Seit seiner Erfindung mussten andere davon überzeugt werden dass es ihn gäbe und zwar mit Schwert, Feuer, Folter und Indoktrination von Kindern.

Es hat immer Menschen gegeben, die nicht an ihn geglaubt haben, aber die meisten davon hatten sich nie getraut das zuzgeben (aus Furcht vor oben erwähnten Folgen).

Kommentar von Hamburger02 ,

Kleine Korrektur. Gott als Einzelperson ist erstmals bei den Hyksos im 15. Jhdt vuZ nachweisbar und ist von dort über Pharao Amenophis III zu den Israeliten gelangt.

Kommentar von Andrastor ,

Wikipedia Auszug zu Hyksos

Zur Zeit des späten Mittleren Reiches wanderte die Gottheit Baal-Zaphon ins Delta ein. Mit dem ägyptischen Gott Seth gleichgesetzt entwickelte  sie sich während der 15. Dynastie zur Hauptgottheit der Hyksos. Seth wurde noch bis in die Ramessidenzeit hinein mit asiatischen Attributen dargestellt. Dank der Vierhundertjahrstele kann der Kult des Seth von Auaris bis zurück in die 14. Dynastie  datiert werden. Weiterhin verehrt wurden die asiatischen Götter Anat, Reschef und Hadad, die als theophore
Personennamen überliefert sind. Neben Seth wurde auch der Glaube an andere ägyptische Götter wie Re oder Sobek aufrecht erhalten, für den ein eigener Kult nachgewiesen werden konnte. Dass die alten ägyptischen Götter nicht verachtet wurden, drückt sich auch darin aus, dass die Könige die Titel Horus und Sohn des Re beibehielten

Also hatten die Hyksos tatsächlich einen polytheistischen Glauben.

Soweit ich weiß war der erste, welcher die Idee eines monotheistischen Gottes prägte, der Pharao Echnaton, welcher alle ägyptischen Gottheiten in seiner Person als einziger Gott vereinigte.

Da diese Idee beim Volk jedoch nicht auf Gegenliebe stieß, kehrten die Ägypter nach Echnatons Tod wieder zu ihrem alten Polytheismus zurück.

Antwort
von danhof, 13

Haben sie nicht. Es gibt immer noch Milliarden Christen.

Antwort
von WALDFROSCH1, 11

Von Anbeginn an ,meint der  Mensch es besser zu wissen .

Das ist keine frage der Zeit ,sondern liegt in der Natur der Menschen.

In anderen Zeiten getraute man sich eher nicht ,sich so zu äussern da man in der Minderheit war und kontra von vielem bekam .Heute ist das ja normal Gott zu negieren .

Wie du heute meist alleine dastehst wenn du dich zu Gott bekennst ,bist du in der Vergangenheit alleine dagestanden wenn du dich als Atheist geoutet hast .

Vergleichbar dazu wie heute etwa  keiner es wagt,etwas  gegen die Demokratie zu sagen ,obwohl Demokratie heute in der Praxis ja alles uns nichts ist, und sein kann ...


Antwort
von DerAndereEine, 80

18XX würde ich schätzen, ging so eine Gottesfluchtwelle los.

Aber inzwischen ist ja allein durch die drei großen Weltreligionen über die Hälfte der Menschheit religiös. Also muss es irgendwann wieder eine Kehrtwende gegeben haben.

Mit rund 2,26 Milliarden Anhängern ist das Christentum vor dem Islam (rund 1,57 Milliarden) und dem Hinduismus (rund 900 Millionen) 

https://de.wikipedia.org/wiki/Christentum

Summe: 4,73 Mrd.

Kommentar von Dhalwim ,

Das macht diese Aussage, deswegen noch lange nicht zur Wahrheit.

LG Dhalwim

Kommentar von DerAndereEine ,

Was an meiner Aussage ist unwahr? Ob es wahr ist, dass es Gott gibt, interessiert hier ausnahmsweise mal nicht.

LG zurück

Kommentar von Dhalwim ,

@DerAndereEine

Was an meiner Aussage ist unwahr? Ob es wahr ist, dass es Gott gibt, interessiert hier ausnahmsweise mal nicht.

Ok, denn genau das meinte Ich.

LG Dhalwim

Antwort
von 1988Ritter, 80

Also....da muss unwahrscheinlich was an mir vorbei gegangen sein.

Mein Familienstammbaum geht zurück bis auf 1.100 n.Chr., und in unserer Familie sind alle gläubige Christen.

Es gibt folglich bei uns weder Andersgläubige noch Atheisten.

Mich verwundert es auch ehrlich gesagt mit welcher Inbrunst man immer behauptet, die Menschen wären alle nur noch Atheisten. Schaue ich in meinem direkten Umfeld, sowie bei meinen geschäftlichen Kontakten, dann kenne ich keinen Atheisten.

Kommentar von 666Phoenix ,

man immer behauptet, die Menschen wären alle nur noch Atheisten.

Wer behauptet denn sowas, und dann auch noch "immer"?

Kommentar von Fantho ,

Nun, der Fragesteller, denn die von ihm gestellte Frage impliziert diese Behauptung, dass es keine Menschen mehr gibt, die an Gott glauben...

Gruß Fantho

Kommentar von HumanistHeart ,

Es gibt folglich bei uns weder Andersgläubige noch Atheisten.

Hast Du eine Ahnung.

Kommentar von Fantho ,

Mit dem Personalpronom 'uns' bezog sich 1988Ritter auf dessen Familienstammbaum bzw. dessen Familie...

Lesen sollte man schon können, denn er schrieb zudem das Adverb 'folglich' ....

Diese Feststellung betrifft auch jenen Bewerter, der Dir einen Punkt gegeben hatte....

Gruß Fantho

Kommentar von Dhalwim ,

@Fanta

Diese Feststellung betrifft auch jenen Bewerter, der Dir einen Punkt gegeben hatte....

Achja? Weißt du Fanta, es könnte durchaus sein, dass alle in seinem Stammbaum Christen waren.

Aber Ich habe HumanistHeart zugestimmt, weil man ja nicht weiß, ob die denn alle auch WIRKLICH an Gott geglaubt haben.

Denn 1988Ritter beschrieb, dass sein Stammbaum bis 1100 n. Chr. zurückverfolgbar ist (nein nicht "zurückgeht", denn zurück geht jeder Stammbaum bis zurück zum Affen).

Das war eine Zeit, wo die Kirche noch sehr hoch an der Macht war. Sie hat jeden der nicht an "Gott", glaubte wahrscheinlich als Hexer angezeigt und automatisch auf den Scheiterhaufen verbrannt.

Das würde dann heißen, dass vor lauter Angst vor der Kirche evtl. Heuchler darunter sein könnten (denn ganz ehrlich, wer hätte bock auf so ne Sch**** gehabt?)

Also KÖNNTE es sein, dass es Atheisten darunter gab, kann Ich aber voll verstehen. Das wäre ca. genauso schlimm gewesen, wie wenn du heutzutage in islamischen Ländern dich als "homosexuell", outen würdest.

Ein Schwerverbrechen, von daher, man weiß es nicht, könnte aber sein!

LG Dhalwim

Kommentar von HumanistHeart ,

Mit dem Personalpronom 'uns' bezog sich 1988Ritter auf dessen Familienstammbaum bzw. dessen Familie...

Noch mal, Fanta. Exakt das meinte ich auch, Du merkbefreiter Mensch.

Kommentar von 1988Ritter ,

Also....finden wir jetzt einfach mal zum Schluss.

  • Jeder hat und darf seine eigene Meinung haben. Ich bedanke mich entsprechend für die jeweiligen Vermutungen
  • Nach bestem Wissen und Gewissen, waren in meinem Stammbaum alle Vorfahren überzeugte Christen.
  • Der hier an den Tag gelegte Umgangston gegen den User Fantho empfinde ich nicht nur als bedenklich, ich finde es als unwürdig. In dem Zusammenhang darf ich Fantho loben, er hat trotz der Verunglimpfungen nicht die Sachebene verlassen. Vielleicht nimmt man sich dies mal als Vorbild.
Kommentar von HumanistHeart ,

Den Umgangston hat sich Fanta redlich verdient, Ritter. Ich bin einerseits mittlerweile drei mal von ihm nachweislich angelogen worden, andererseits ist er jemand der die Meinung vertritt, krebskranke Kinder hätten sich Ihr Leid selbst zuzuschreiben, da dies ein [*hier esoterisches Gewäsch einsetzen*] aus einem früheren Leben sei, welches sie abzuarbeiten hätten, oder wie sonst der Crackpot sich auszudrücken pflegt.

Irgendwo hört´s halt auf. Und wer solche Grenzen übertritt, den lass ich das auch spüren.

Kommentar von 1988Ritter ,

Jeder darf mal eine geistige Schieflage haben, und jeder darf mit seiner Ansicht auch mal komplett daneben liegen. Das ist mir auch schon oft genug passiert. In dem Zusammenhang verweise ich mal auf unseren Altkanzler Konrad Adenauer:

Was interessiert mich mein Geschwätz von Gestern.

Deshalb sollte man mal nicht so scharf ins Gericht gehen.

Ich kenne den User Fantho nicht. Die wenigen Beiträge von ihm, die ich gelesen habe, erscheinen mir zumindest um Sachlichkeit bemüht.

Vielleicht geht Ihr Euch einfach zukünftig aus dem Weg.

Kommentar von HumanistHeart ,

Wie Du seinem Profil entnehmen kannst, befindet sich dieser Mensch seit mindestens einer Dekade in geistiger Schieflage.

Und ich wiederhole: Mich anlügen, geschenkt. 
Aber das Leid von abertausenden Kindern für sein esoterisches Geschwalle zu instrumentalisieren, da verbietet es sich geradezu einem solchen Menschen auch noch mit Höflichkeit zu begegnen.

Kommentar von Dhalwim ,

@1988Ritter

Vielleicht geht Ihr Euch einfach zukünftig aus dem Weg.

Dieser Vorschlag klingt garnicht mal so übel. Das wäre erwachsen daher DH.

LG Dhalwim

Kommentar von Dhalwim ,

@1988Ritter

Nach bestem Wissen und Gewissen, waren in meinem Stammbaum alle Vorfahren überzeugte Christen.

Ich hoffe Ich bin dir mit meiner vorherigen These nicht zu nahe getreten, es war reine Mutmaßung, bitte um verzeihung. Ebenso meinen Umgangston mit dem User Fantho.

Aber von daher, lassen wir's gut sein.

LG Dhalwim

Kommentar von WALDFROSCH1 ,

Du glücklicher ! ich kenne so viele ...

Antwort
von Lichtkraft, 83

Hallo, ich glaube nicht, dass Menschen generell damit aufgehört haben, an Gott zu glauben, bekennende Atheisten sind eine so starke Minderheit, dass Du diese damit nicht gemeint haben kannst! 

Du meinst sicher 1.: Warum gehen so wenig Menschen noch in die Kirche? und 2. Kann ein Mensch heute noch an Gott glauben bei so viel Naturwissenschaft? 

Selbst heute noch in unserer wissenschaftlich "aufgeklärten" Welt bleibt der Jahrtausend alte Bibeltext in jeder Predigt Hauptgegenstand und wird modern und zeitgemäß interpretiert. Wenn Du so willst, ist die Bibel zwar nur "ein klassisches Lehrbuch der Ethik" von Vielen, aber für unsere Gesellschaft eben "das Eine"! Und für diese seine Funktion reicht es auch allemal aus! 

Die gewollten Leitfäden unseres Handelns, die dort drin stehen oder die man dort heraus liest, sind das Entscheidende. Wir wollen die Humanität und die Liberalität, die dort drin steht, in unserer Welt so haben. Dafür müssen wir uns aber auch entsprechend verhalten!  Daran fehlt es nur manchmal... 

Wir leben seit Jahrzehnten in einer "multikulturellen" Gesellschaft, auf die wir stolz sind, weil wir meinen, sie ist das bravouröse Ergebnis von Solidarität und unseres Christlichen Verhaltens. Aber es hat uns nie interessiert, wie diese "fremden" Menschen denken, ob sie unsere Werte genauso akzeptieren, ob sie ihre Religion nicht auch wie wir als übergeordnete Ethik begreifen und ob sie auch so leben wollen wie wir ... wir haben sie nicht überprüft, wir haben sie "leben lassen"!  

Und plötzlich, wenn es Krisen gibt, die wir nicht vorhergesehen haben, bemerken wir, dass wir eine große Zahl an Menschen in unserem Staat haben, die eine "Parallele-Kultur" aufgebaut haben, die sich eben nicht an unserer "Freien Liberalität" orientieren, die nur "Gehorsamkeit" kennen, nicht denken dürfen, die totalitäre Diktaturen gewohnt sind und sich gar nichts denken dabei, die "mittelalterliche Strategien" dieser Herrscher respektieren und ihre Akzeptanz auch noch verwechseln mit wahrer "Frömmigkeit". 

Viele dieser "Gläubigen" denken über uns, wir wären "Ungläubige", weil sie unseren "aufgeklärten" für uns "zeitgemäßen Glauben" nicht kennen! Sie haben nicht begriffen, dass wir ihren totalitären Weg zur Gläubigkeit für verlogen und falsch halten, nur Freiwilligkeit zählt bei uns als echt! 

Heute gehen viel weniger Menschen nur deswegen nicht mehr in die Kirche, weil wir schon lange und bewusst eine Trennung von Staat und Kirche haben! Zu viel ist in der Vergangenheit "im Auftrag der Religion" passiert, zu viel hatte Kirche mit Politik und Macht zu tun, als dass wir heute als "aufgeklärte" Menschen die Kirche als den einzigen Repräsentanten unseres Glaubens anerkennen können. Dann müssten wir ja unser Denken ausschalten, das geht gar nicht mehr! 

Aber die anderen Religionen v.a. der Islam, aber auch die südeuropäische katholische Kirche, sind noch im mittelalterlichen "Bündnis" verfangen: Dort sind Kirche und Staat Eines, zusammen die größte Macht und verlangen unbeugsamen Gehorsam. Jede Kritik an Obrigkeit ist dort unerwünscht, unsere Demokratie sogar "Vom Teufel"!!!

Wie soll so etwas in unser heutiges Verständnis von Politik passen?!?

Ich habe schon unter uns "Ewig-Deutschen" den Eindruck, dass sich Katholiken und "Protestanten" im Umgang mit der Freiheit des Denkens etwas unterscheiden, aber ein Glaube an Gott oder die Ehrfurcht vor einer größeren Macht, die uns alle steuert, eint uns alle... 

Und dies müsste auch das Ziel sein, die unsere "multikulturelle" Gesellschaft erst zu einer echten "Lebensgemeinschaft" macht...

Ich wäre für die Einführung des Schul-Pflichtfachs Ethik anstatt Religion, und das als ein Hauptfach. Da kann auch Philosophie mitgelehrt werden...

Religionsausübung rein privat über die Kirchen...

Kommentar von Dhalwim ,

@Lichtkraft

Ich teile deine Meinung, wenn du sagst:

Ich wäre für die Einführung des Schul-Pflichtfachs Ethik anstatt
Religion, und das als ein Hauptfach. Da kann auch Philosophie mitgelehrt
werden...

Doch was du geschrieben hast bei:

Wenn Du so willst, ist die Bibel zwar nur "ein klassisches Lehrbuch der Ethik"

dann muss Ich HumanistHeart Recht geben, das ist eine Behauptung, die an Wahnsinn grenzt.

Ich habe das neue Testament bei mir, Ich kann dir mal was aufzeigen:

"Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt / und sie am Felsen zerschmettert" (Psalm 137:9)

"Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten! Dass doch die Blutgierigen von mir wichen!" (Psalm 139:19)

Oder, es gibt da noch die Stelle:

"Ihr sollte nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.


Denn Ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.

Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.

Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.

Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.

Wer sein Leben findet, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden." (Matthäus 10:34-39)

Wenn das ein "klassiches Lehrbuch der Ethik" ist, so ist es in diesem Fall Ethisch korrekt Krieg zu führen, Kinder zu töten, Menschen gegeneinander aufhetzen, und sich Angst einflößen zu lassen alles klar, wer hätte das gedacht.

Cool also HumanistHeart, hast du gelesen? Es ist ethisch korrekt in den Krieg zu ziehen. Also komm, bereiten wir alles vor!

LG Dhalwim

Kommentar von Fantho ,

Aussage von HumanistHeart:

Wenn das ein "klassiches Lehrbuch der Ethik" ist, so ist es in diesem Fall Ethisch korrekt Krieg zu führen, Kinder zu töten, Menschen gegeneinander aufhetzen, und sich Angst einflößen zu lassen alles klar, wer hätte das gedacht.

Kommentar von Dir:

Cool also HumanistHeart, hast du gelesen? Es ist ethisch korrekt in den Krieg zu ziehen. Also komm, bereiten wir alles vor!

Die Aussage von Lichtblick ist unglücklich, unklug oder wie auch immer gemacht, obwohl zum Teil richtig.

HumanistHeart (HH) hat sich mit seiner Aussage auf die Bibel per se bezogen, da Lichtblick seinerseits in seiner Argumentation sich ebenso auf das Gesamtwerk bezog. Jedoch hat sich HH nur auf das AT gestützt und die Untaten (Gottes) hervorgehoben, obwohl in diesem Teil des 'Werkes' namens Bibel die von Gott an Moses übergebenen ZehnGebote vermittelt worden sein sollen...

Die Ethik jedoch, so wie wir sie heute verstehen, fußt zum Teil auf die ZehnGebote und findet sich auch zB in der Bergpredigt Jesu wieder, weche ebenso in die Aufklärung eingeflossen waren...

Ich habe mit den Religionen zwar nichts am Hut, aber ich halte nichts von Menschen, welche für sich bzw. für die Menschheit eine evolutionäre Weiterentwicklung hin zum angeblich Besseren in Anspruch nehmen, diese Entwicklung jedoch einer Religon nicht zugestehen wollen, welche man zwischen AT und NT aber gut feststellen kann...

und was ein HH wohl nicht so erkennen kann...

Gruß Fantho

Kommentar von HumanistHeart ,

Antwort an Dich ist zwar nicht wirklich nötig, da Du nachweislich immer wieder lügst wie gedruckt, aber bitte.

  

Jedoch hat sich HH nur auf das AT gestützt

Soll ich Dir ein wenig aus der Offenbarung zitieren? Oder diskutieren wir mal warum man seine eigenen Kinder nicht hinrichtet? Untersuchen wir mal warum man niemanden wegen persönlichen Glaubenshaltungen aburteilt? Dein Ernst? Das NT ist keinen Deut besser.
 

Die Ethik jedoch, so wie wir sie heute verstehen, fußt zum Teil auf die ZehnGebote

Tut sie nicht im Geringsten. Die zehn Gebote sind eine einzige Katastrophe. Können wir im einzelnen auch gern durchgehen. Warum zum Beispiel die klare Ansag, keine Sklaven zu halten oder nicht zu vergewaltigen, komplett ignoriert und verschwendet wurde um stattdessen aber mitzuteilen man möge Gottes Namen bloß nicht missbrauchen und niemand anderen neben ihm haben. War ihm scheinbar wichtiger. Der Mann hat halt seine Prioritäten.
Der Rest sind Denkverbote, Widersinnigkeiten und Binsenweisheiten die es weit vorher gab.

Kommentar von Dhalwim ,

@HumanistHeart

Antwort an Dich ist zwar nicht wirklich nötig, da Du nachweislich immer wieder lügst wie gedruckt, aber bitte.

Fanta ist Esoteriker, nimm dich in Acht, denn das ist gefährlich. Er hat wahrscheinlich die blaue Pille geschluckt (Matrix).

Soll ich Dir ein wenig aus der Offenbarung zitieren? Oder diskutieren
wir mal warum man seine eigenen Kinder nicht hinrichtet? Untersuchen wir
mal warum man niemanden wegen persönlichen Glaubenshaltungen aburteilt?
Dein Ernst? Das NT ist keinen Deut besser.

Nein, das NT ist es auch nicht. Werfen wir mal nen Blick in die Offenbarungen shall we @Fanta?

Der Mann hat halt seine Prioritäten.
Der Rest sind Denkverbote, Widersinnigkeiten und Binsenweisheiten die es weit vorher gab.

Ja, mit bedauern muss Ich jedoch sagen, dass Ich die Stelle nicht finde wo er sagt er sei ein "eifersüchtiger" Gott.

Aber vielleicht hilft das weiter @HumanistHeart, @Fanta

https://www.youtube.com/watch?v=sbq9EySHwEE

Toller Gott, Religionlogik ist wie Frauenlogik => Käsebrot!

LG Dhalwim

Kommentar von Fantho ,

 Fanta ist Esoteriker, nimm dich in Acht, denn das ist gefährlich

Ich möchte gerne mit Fantho und nicht mit Fanta angeschrieben werden.  Danke !

HumanistHeart wurde von mir bereits zweimal darauf hingewiesen. Da er sich nicht daran halten will, muss ich annehmen, dass er mich mobben will. Dies habe bereits zweimal gemeldet, weil: Was genug ist, ist genug und muss unterbunden werden...

Mein Rat an Dich: Erspare Dir dies bitte....

Gibt es hier auch noch ernsthafte und sachliche Diskutanden, oder loggen sich hier nur geistige Kindergärtler ein...

Religionlogik ist wie Frauenlogik => Käsebrot

Was hast Du gegen Käsebrot? Nicht nur Religionen madig machen, sondern auch noch die Frauen und Käsebrote - toller Hecht, der Du bist...

Gruß Fantho

Kommentar von Dhalwim ,

@Fantho

Ich möchte gerne mit Fantho und nicht mit Fanta angeschrieben werden.  Danke !

Was hast Du gegen Käsebrot? Nicht nur Religionen madig machen, sondern auch noch die Frauen und Käsebrote - toller Hecht, der Du bist...

Ok Fantho, kein Problem ganz wie du willst. Ich werde mich mit dir und anderen seriös auseinandersetzen und fair (ohne Beleidigung) alles klar?

Aber dann erwarte Ich dasselbe von dir, in Bezug auf:

Gibt es hier auch noch ernsthafte und sachliche Diskutanden, oder loggen sich hier nur geistige Kindergärtler ein...

Gut, fangen wir mal an:

Ich bin der Meinung, dass du Esoteriker bist, WEIL das ja beinhaltet, dass du gewisse "Geheimlehren", unterstützt. Esoterik und Religion (oder auch andere Ideologien), mögen manchmal nett sein,

allerdings können sie auf's übelste gefährlich sein und den Bezug zur Realität nehmen.

Wenn du an etwas glaubst, dann hälst du es für wahr, d. h. angenommen dein Erden-Seelen Beispiel.

Du glaubst, dass die Erde eine Seele hat, das ist dein gutes Recht, allerdings hast du keinen Beweis bzw. Beleg dafür, dass das auch wirklich stimmt.

Folglich könnte es sein, dass du an etwas glaubst, was sich im nachhinein als falsch herausgestellt hat. Bei der Religion ist es nicht anders, es ist ein Aberglaube.

Das muss nicht immer was schlechtes sein, z. b. der "Placebo-Effekt", ist ein gutes Beispiel dafür, dass man durch den Glauben wieder stark werden kann.

Das Problem ist jedoch nur, wenn man einfach an etwas glaubt, und das auch noch unbegründet, so verlassen sich manche Menschen einfach darauf, dass eine kosmische Macht, alle guten und bösen Taten ausgleicht.

So z. b. auch deine Karma These. Es ist nicht bewiesen, trzd. glaubst du dran. Das könnte gefährlich werden Fantho.

Esoterik wären auch Dinge wie Astrologie, Horoskope, Okkultismus, Alternativmedizin oder auch eine eigen erfundene Mythologie.

Allerdings WEIß man nicht, ob das auch wirklich funktioniert, und trzd. glaubt man daran. Man gibt sich einem Wesen hin (Gott), welches vielleicht garnicht existiert.

Das dauert so lange, bis zum Lebensende vllt. und DANN kann der gläubige garnicht mehr feststellen, dass er auf einen Riesenirrtum hereingefallen ist. So (meine Ich), haben wahrscheinlich viele Menschen ihr Leben sinnlos weggeworfen, bevor sie überhaupt realisierten, dass es kein Leben nach dem tod geben könnte.

(Natürlich kann es sein, dass nach dem Tod da irgendwas ist, aber letzten endes weiß man es nicht). Und wenn du dem noch was beifügen möchtest, Ich bin ganz Auge (weil Ich höre dich ja nicht, sondern lese nur).

LG Dhalwim


PS: In Bezug auf:


HumanistHeart wurde von mir bereits zweimal darauf hingewiesen. Da er
sich nicht daran halten will, muss ich annehmen, dass er mich mobben
will. Dies habe bereits zweimal gemeldet, weil: Was genug ist, ist genug
und muss unterbunden werden...


Mein Rat an Dich: Erspare Dir dies bitte....


Du machst mir keine Angst, lass dir das gesagt sein.

Kommentar von Fantho ,

Du machst mir keine Angst, lass dir das gesagt sein.

War ja auch keine Drohung, sondern ein Rat. Und wer bitteschön soll Angst vor einem Rat haben?

So (meine Ich), haben wahrscheinlich viele Menschen ihr Leben sinnlos weggeworfen

Verwechsle bitte Spiritualität nicht mit Bigotterie. Spirituelle sind in der Regel sehr bodenständig, denn sie wissen, wo ihre Aufgaben und Lernprozesse zu erledigen gehören: Innerhalb eines Erdenlebens....

aber immer in Verbindung mit dem Geistigen....Der Kopf ist gen Himmel, die Füße gen Boden...

Aber ein Gedankenspiel habe ich für Dich: Wer von den beiden wird nach dem Ableben gewinnen:

  • Der Atheist, wenn es ein Leben danach gibt?
  • Der Theist, wenn es ein Leben danach gibt?

Wenn es kein Leben danach geben sollte, dann wird weder der eine noch der andere gewinnen oder verlieren, da sie nichts mehr mitbekommen werden von ihrem Un-/Glück...

Gruß Fantho

Kommentar von Dhalwim ,

@Fantho

War ja auch keine Drohung, sondern ein Rat. Und wer bitteschön soll Angst vor einem Rat haben?

Ich habs als Drohung wahrgenommen, von daher Irrtum. Aber machen wir mal weiter.

Verwechsle bitte Spiritualität nicht mit Bigotterie. Spirituelle sind in
der Regel sehr bodenständig, denn sie wissen, wo ihre Aufgaben und
Lernprozesse zu erledigen gehören: Innerhalb eines Erdenlebens....

Nun, dann ist mir ein Fehler unterlaufen, da hab Ich wohl tatsächlich Bigotterie mit Spiritalität verwechselt. Ich bitte um Verzeihung. Und ja in einem Punkt den sie vorher erwähnt haben haben sie Recht,

ich sollte mir (in Bezug auf Spiritualität), mehr Weisheit zulegen, denn da fehlt mir noch so einiges.

aber immer in Verbindung mit dem Geistigen....Der Kopf ist gen Himmel, die Füße gen Boden...

Aber ein Gedankenspiel habe ich für Dich: Wer von den beiden wird nach dem Ableben gewinnen:

Der Atheist, wenn es ein Leben danach gibt?

Der Theist, wenn es ein Leben danach gibt?

Also dieser Fall wäre klar, dort würde der Theist gewinnen, wenn es ein Leben nach dem Tod geben würde. Aber Fantho, selbst wenn es das geben würde, warum können wir uns dann nicht an ein Leben vor der geburt erinnern?

Wenn es kein Leben danach geben sollte, dann wird weder der eine noch
der andere gewinnen oder verlieren, da sie nichts mehr mitbekommen
werden von ihrem Un-/Glück...

Achtung Fantho! Mit einer pauschalierung in dieser Hinsicht wäre Ich vorsichtig. Wenn es kein Leben nach dem Tod mehr gibt, so wäre es für einen selbst vielleicht nicht mehr von Bedeutung, aber die lebenden können immernoch vom "Fußabdruck", des verstorbenen profitieren.

(Bsp: Organspende inkl. Blut und Mark sowie Haut etc., Erbschaft, Abschiedsnachrichten für Hinterbliebene, das Testament, sämtliche anderen Materiellen Dinge wie Bücher oder E-Books)

LG Dhalwim

Kommentar von Fantho ,

da Du nachweislich immer wieder lügst wie gedruckt

Ich habe Dir schon längst bewiesen, dass Du nichts verstanden oder zumindest missverstanden hattest und meine Lügen keine waren, aber du liebst anscheinend das Mobbing so sehr, dass Du nicht anders kannst, als diese auszuüben...

Nun ja, jemand der andere stets mobbt, dem darf man eine geistige Gesundheit nicht abnehmen...

Oder diskutieren wir mal warum man seine eigenen Kinder nicht hinrichtet?

Warum darf man das nicht? Darf man nur die anderen?

Untersuchen wir mal warum man niemanden wegen persönlichen Glaubenshaltungen aburteilt?

Ach ja, das könnten wir untersuchen, weil ich dann weiß, weshalb ein HumanistHeart dies dennoch immer wieder tut...Was alles hast Du mich schon bezeichnet? Kaspar, Vogel, Idiot, beschränkt usw...

Aber wie geschrieben: Geistige Gesundheit und Mobbingverhalten beißen sich....

Die zehn Gebote sind eine einzige Katastrophe.

Das kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie Dir nicht gefallen, denn da tauchen Regeln auf wie:

  • Du sollst Vater und Miutter ehren (4. Gebot)
  • Du sollst nicht töten (5. Gebot)
  • Du sollst nicht ehebrechen (6. Gebot)
  • Du sollst nicht stehlen (7. Gebot)
  • Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider Deinen Nächsten (8. Gebot) - Deine Lieblingsregel, nicht wahr?
  • Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Haus (9. Gebot)
  • Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Weib, Vieh noch alles, was Dein Nächster hat (10. Gebot)

Auch wenn es sich hierbei um Binsenweisheiten (was für ein sich winden von Dir; wie ein falsche Schlange) handeln, welche schon vorher existiert haben, bleiben sie dennoch Teil der ZehnGebote und machen diese nicht komplett zu einer 'einzigen Katastrophe'; außer für jene, die dies so wahrnehmen, was sich auch in deren Verhalten widerspiegelt, welches zB diametral dem achten Gebot ist...

Gruß Fantho

Kommentar von HumanistHeart ,

Ich habe Dir schon längst bewiesen, dass Du nichts verstanden oder zumindest missverstanden hattest und meine Lügen keine waren

Du hast geschrieben Quantenphysik habe bewiesen dass Bewusstsein von außerhalb des Gehirns stamme. Dies liegt hier als Screenshot vor, da Du dazu neigst Deine Lügen machmal löschen zu lassen.

Das war eine Lüge. Du weißt es. Und es mangelt Dir an Charakter das einzuräumen und klar zu stellen.

Quantenphysik hat NIE bewisen was Du behauptet hast.

Kommentar von Fantho ,

Du hast geschrieben Quantenphysik habe bewiesen dass Bewusstsein von außerhalb des Gehirns stamme.

Das habe ich so nicht geschrieben! Du musst einfach nur lernen, die Texte richtig zu lesen und lernen, nicht Deine eigenen Interpretationen zu gebrauchen...Zudem habe ich Dir noch andere Wissenschaftler genannt, dass durch die Beweise in der Quantenphsik man zu jener von mir erwähnten Aussage gelangt war...

da Du dazu neigst Deine Lügen machmal löschen zu lassen.

  1. Du kannst ja gerne den Beweis wieder vorbringen, aus dem ersichtlich geworden war, welchem Irrtum Du unterlegen warst und welche die Korrektheit meiner Aussage wiedergibt...
  2. Ich habe nicht die 'Lüge' löschen lassen, sondern Dich gemeldet, was zum Ergebnis führte, dass all die uns betreffenden Kommentare gelöscht wurden...

Das war eine Lüge.

Bekräftige doch einfach mal Deine Behauptung, dann können wir weiter diskutieren...

Und es mangelt Dir an Charakter das einzuräumen und klar zu stellen.

Fernstudium in Psychologie absolviert? Vielleicht mangelt es Dir an Charakter, das einzuräunmen und klar zu stellen (Spiegeleffekt?).

Nichtssagend und inhaltsleer, diese Aussage...

Gruß Fantho

Kommentar von HumanistHeart ,

Weißt Du was das schöne am Wissenschaftsbetrieb ist?

Einen Beweis gibt es entweder oder es gibt ihn nicht. 

Ich meine hier nicht den Gegenstand des zu beweisenden. Sondern, dass etwas anerkannt "beweisgeführt" wurde.

Sagt man "Wissenschaftszweig X (Hier: "Quantenphysik"), habe etwas beweisen, dann liegt der Beweis eben vor oder nicht.
Schriftlich. Beweise, Fanta, werden publiziert. 

Somit gilt was ich vorhin schon schrieb:

Zeige dass Du Dhalwim nicht angelogen hast....

Beleg oder Zurücknahme Deiner Behauptung zur Quantenphysik bitte, Gehirne wären nicht nötig für Bewusstsein.

Kommentar von HumanistHeart ,

Das kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie Dir nicht gefallen, denn da tauchen Regeln auf wie:

die ersten drei hast Du schn mal wohlweislich weggelassen. Die dienen einzig Gottes Selbstbeweihräucherung. Zum in die Tonne treten also.

Du sollst Vater und Mutter ehren (4. Gebot)

Das ist erstens Unsinn weil man zum Beispiel schlechte Eltern nicht zu ehren braucht. Zweitens ist das keine Einbahnstraße sondern gilt andersherum genauso.

Du sollst nicht töten (5. Gebot)

Das einzig wirklich sinnvolle Gebot hier in der Liste, was aber Jahrtausende älter ist als die Bibel.

Du sollst nicht ehebrechen (6. Gebot)

Was völliger Schwachsinn ist. Wenn eine Ehe am ende ist, so kann, darf und soll man sie auflösen. Weiterhin steht es Paaren frei offene Beziehungen zu führen.

Du sollst nicht stehlen (7. Gebot)

Schwachsinn da als Absolut formuliert. Hungerst Du, stiehlst Du essen in letzter Not, was legitim ist.

Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider Deinen Nächsten (8. Gebot)

Schwachsinn da als Absolut formuliert. "Gestapo hier! Aufmachen! Verstecken sie Juden im Haus!" Hier ist eine Lüge das Gebot der Stunde.

Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Haus (9. Gebot)

Denkverbot.

Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Weib, Vieh noch alles, was Dein Nächster hat (10. Gebot)

Denkverbot.

Kommentar von Dhalwim ,

@HumanistHeart

Stimme dir nicht gänzlich zu. Inwiefern ist das 10e und das 9e Denkverbot?

Vorallem das 5e ist nicht das einzig sinnvolle, denk an Euthanasie, Notwehr und vorallem den "austausch von 1.000 gegen 1.000.000 (wenn's keine andere Möglichkeit gibt")

LG Dhalwim

Kommentar von HumanistHeart ,

Inwiefern ist das 10e und das 9e Denkverbot?

"Begehren"? Wen geht es was an wer was begehrt oder nicht. Das ist ein Denkverbot.

Und was ich noch vergessen habe oben.... 
 

Du sollst nicht begehren deines nächsten Weib, Vieh etc.

Das "Buch der Ethik" stellt hier Frauen in eine Reihe mit Besitztümern.

Kommentar von Dhalwim ,

@HumanistHeart

OH, ok. Alles klar

LG Dhalwim

Kommentar von Fantho ,

Mehr und mehr kristallisiert sich Dein Charakter heraus...

die ersten drei hast Du schn mal wohlweislich weggelassen. Die dienen einzig Gottes Selbstbeweihräucherung. Zum in die Tonne treten also.

Wir schrieben hier vom Zusammenhang zwischen Ethik und den ZehnGeboten. Du solltest schon bei der Sache bleiben...

Aus diesem Grund habe ich Gott betreffende 'Passagen' ausgelassen..

Das heißt, da wir den Zusammenhang zwischen Ethik und den ZehnGeboten beleuchten wollten, habe ich manche Gebote mal aufgelistet, um aufzuzeigen, woraus die Ethik ua auch ihre 'Werte' abgeleitet hatte. Ich schreibe ja nicht, dass sie dies eins zu eins übernommen hat...

Des Weiteren sind diese Gebote keine Pflichtregeln, sondern Empfehlungen: 'Sollen' ist nicht gelichbedeutend mit 'Müssen' und mit 'Nicht dürfen'...

Mir fiel auch auf, dass Du manches Gebot nicht verstanden zu haben schienst wie zB das achte, neunte und zehnte Gebot...

Gruß Fantho

Kommentar von HumanistHeart ,

Sorry, Du unterschreitest hier jede Gestaltungshöhe. Das kann man nicht mehr ernst nehmen was Du da absonderst.

 

Wir schrieben hier vom Zusammenhang zwischen Ethik und den ZehnGeboten. Du solltest schon bei der Sache bleiben... 

Richtig, Du merkbefreiter Esoteriker! (das ist KEINE Beleidigung, sondern evident für jeden der mitdenken kann)

Eben drum lege ich den Finger u.A. auf die ersten drei, eben WEIL die keinen ethischen Wert haben!!!

Dir muss man beim denken wortwörtlich über die Straße helfen. Es ist unglaublich.

Kommentar von HumanistHeart ,

Was alles hast Du mich schon bezeichnet? Kaspar, Vogel, Idiot, beschränkt usw...

Weil es evident ist.

Kommentar von Fantho ,

Das mag ja sein, sind dennoch Beleidigungen...

Gruß fantho

Kommentar von HumanistHeart ,

Das mag ja sein, ...

 

Dich beleidigen also Tatsachen?

Kommentar von Fantho ,

Habe Dir schon mal geschrieben gehabt, dass es keine Tatsache ist, sondern nur Deine Ansicht (über mich). Beleidigungen bleiben sie dennoch, unabhängig davon, ob sie mich berühren, oder nicht...

Gruß Fantho

Kommentar von Dhalwim ,

@Fantho

Sie dürfen nicht vergessen, Ich meine so gut kenne Ich sie wirklich nicht um über sie zu urteilen.

ABER! Vergessen sie nicht, eine Beleidigung ist es erst, wenn es keine Tatsache ist.

Zitat:

Was alles hast Du mich schon bezeichnet? Kaspar, Vogel, Idiot, beschränkt usw...

Erkennen sie sich selbst, wenn Ich Recht in der Annahme bin, dass sie weise genug sind um Selbstreflexion auszuüben.

LG Dhalwim

Kommentar von Dhalwim ,

@Fantho

Nun gut, natürlich haben die Zehn Gebote gute Ansätze, die das Leben von Menschen regeln können. Allerdings hat HumanistHeart nicht ganz Unrecht.

Du hast nur die guten Sachen aufgezählt. Aber es gibt auf Sachen wie:

1. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

2. Du sollst den Namen des Herrn ehren.

3. Du sollst den Sabbat ehren (Sonntag = ruhetag).

4. Du sollst Vater und Mutter ehren.

5. Du sollst nicht töten.

6. Du sollst nicht ehebrechen.

7. Du sollst nicht stehlen.

8. Du sollst kein falsches Zeugnis geben.

9. Du sollst nicht begehren deines nächsten Hab und Gut.

10. Du sollst nicht begehren deines nächsten Weib, Vieh etc.

Es gibt nur ein Problem, diese Regeln sind pauschaliert.

"Gott", gab uns einen freien Willen, warum schreibt er uns dann aber soviel vor? Das ergibt keinen Sinn.

Es geht noch weiter, er ist allgütig, wenn man ihn also beleidigt oder nicht an ihn glaubt, so könnte er dies doch vergeben oder?

Zum 4en muss Ich sagen, es gibt Eltern, die ihre Kinder an den Heizkörper binden oder das hier:

https://www.youtube.com/v/gXkO92iBYPs

solche Eltern würde Ich nicht ehren, sie tun's ja auch nicht für ihre armen Kinder.

Zum 5en, stell dir mal vor, du hättest die Wahl zwischen 1 oder 10 Menschenleben. Du müsstest diesen 1 töten, damit die anderen 10 leben. Es gibt keine andere Möglichkeit. Also wär's in Ordnung dieses Gebot in dem Fall zu brechen (oder in fällen der Euthanasie). Oder stell dir mal vor, "Notwehr", würdest du dich einfach so töten lassen? Oder würdest du lieber einen Menschen töten, bevor er dein Leben beendet? Ich glaube nicht! Also es gibt Ausnahmen vom 5en.

Außerdem ist es in Ordnung Tiere und Pflanzen zu töten, da man sie verspeißen möchte.

Zum 6en, das lass Ich mal gelten, da Ich nicht weiß, ob Menschen grundsätzlich Mono oder Polygam sind.

Zum 7en, denk mal an "Mundraub", jemand der etwas zu essen stiehlt, und kurz vor dem verhungern ist, hat nicht unbedingt was falsches gemacht. Er rettet nur sein eigenes Leben (oder wenn dir was gestohlen wird, wär's doch auch in Ordnung es dir zurückzustehlen oder?)

Zum 8en, stell dir vor du wärst im 3en Reich. Du wirst von Nazis gefragt, ob deine Nachbarn Juden sind. In diesem Fall wär's in Ordnung zu lügen, um diese Leute zu schützen.

Zum 9en un 10en, verhält sich wie beim 6en, is in Ordnung.

Auch wenn es sich hierbei um Binsenweisheiten (was für ein sich winden
von Dir; wie ein falsche Schlange) handeln, welche schon vorher
existiert haben, bleiben sie dennoch Teil der ZehnGebote und machen
diese nicht komplett zu einer 'einzigen Katastrophe'; außer für
jene, die dies so wahrnehmen, was sich auch in deren Verhalten
widerspiegelt, welches zB diametral dem achten Gebot ist...

Du musst bedenken, man hat seinen gesunden Menschenverstand, man braucht nicht unbedingt die 10 Gebote, um zu Wissen was richtig und was falsch ist.

"Was du nicht willst, was man dir tu, das für auch kei, nem andern zu!"

LG Dhalwim

Kommentar von Fantho ,

Du hast nur die guten Sachen aufgezählt.

Es betraf ja auch den Zusammenhang zwischen Ethik und den ZehnGeboten (das war ja das eigentliche Thema), weshalb ich die Gott betreffende Gebote fallenließ, da diese nichts in der Ethik zu suchen haben....

"Gott", gab uns einen freien Willen, warum schreibt er uns dann aber soviel vor? Das ergibt keinen Sinn.

Du hast zwar den Freien Willen und dennoch gibt es zB das BGB und das StGB. Weshalb?

Es geht noch weiter, er ist allgütig, wenn man ihn also beleidigt oder nicht an ihn glaubt, so könnte er dies doch vergeben oder?

Dazu ein andermal sehr gerne; ich muss jetzt zur Arbeit - sorry! Erinnere mich daran...

Gruß Fantho

Kommentar von HumanistHeart ,

Du hast zwar den Freien Willen und dennoch gibt es zB das BGB und das StGB. Weshalb?

Die komplette Religionsgeschichte in einem Satz – und Fanta fällt es nicht mal auf.

Darf ich Ihnen über die Straße helfen?

Kommentar von Fantho ,

Wenn man intellektuell nicht mithalten kann, sollte man sich zurückziehen, schweigen und zuhören bzw. lesen...

und / oder nachfragen...

Gruß Fantho

Kommentar von HumanistHeart ,

Das ist ernsthaft das was Du denkst? Ausgerechnet Du sagst das?

Antwort bitte.

Kommentar von Dhalwim ,

@Fantho

Es betraf ja auch den Zusammenhang zwischen Ethik und den ZehnGeboten
(das war ja das eigentliche Thema), weshalb ich die Gott betreffende
Gebote fallenließ, da diese nichts in der Ethik zu suchen haben....

Danke für den Hinweis, da habe Ich jetzt nicht aufgepasst. Mein Fehler.

Du hast zwar den Freien Willen und dennoch gibt es zB das BGB und das StGB. Weshalb?

Ich fürchte, dass Ich ihnen nicht ganz folgen kann, warum sie auf Strafgesetzbuch usw. kommen aber bitte gerne.

Das sind alles Regelungen, damit das Zusammenleben mit anderen Menschen leichter fällt. Dennoch, wenn es einen Gott gäbe, und er uns einen freien Willen gab, wie kommt es dann, dass er uns Gebote auferlegt?

Oder noch besser, Gesetze schränken unseren "freien Willen", ein. Es werden negative Konsequenzen angedroht, (im Beispiel Gottes die Hölle), wenn wir uns nicht den Gesetzen fügen (Gebote).

Aber dann kann Gott uns keinen freien Willen gegeben haben, denn dann sind wir nur z. T. frei und nicht gänzlich.

Desweiteren...

Dazu ein andermal sehr gerne; ich muss jetzt zur Arbeit - sorry! Erinnere mich daran...

Kein Problem Fantho, Ich erinnere sie, dass Ich sie mal gefragt habe:

Es geht noch weiter, er ist allgütig, wenn man ihn also beleidigt oder
nicht an ihn glaubt, so könnte er dies doch vergeben oder?

Ich habe leider von ihnen noch keine Antwort erhalten auf meine Frage. Ich würde mich aber freuen, ob sie mir sagen, dass sie diese offen stehen lassen oder ob sie mir eine Antwort darauf geben wollen.

LG Dhalwim

Kommentar von Dhalwim ,

@Fanta


Aussage von HumanistHeart:

Wenn das ein "klassiches Lehrbuch der Ethik" ist, so ist
es in diesem Fall Ethisch korrekt Krieg zu führen, Kinder zu töten,
Menschen gegeneinander aufhetzen, und sich Angst einflößen zu lassen
alles klar, wer hätte das gedacht.


Humanist Heart hat diese Aussage nicht gemacht, sondern Ich. Ebenso die andere. Und zum Teil ist sie nicht richtig, das ist garnicht richtig, denn du darfst nicht vergessen, dass Ich das NT habe und nicht das alte.

Das alte ist wesentlich schlimmer, aber Ich habe nur das neue. Und selbst im NT steht drin:

"Der HERR ist König und herrlich geschmückt; / der HERR ist geschmückt und umgürtet mit Kraft. / Er hat den Erdkreis gegründet, dass er nicht wankt." (Psalm 93:1)


Galileo Galilei, hat diese Behauptung widerlegt, als er belegte, dass die Erde sich um die Sonne drehe (Heliozentrisches Weltbild) und die Kirche hat erst 1992 zugegeben, dass er Recht hatte.

Wenn das nicht ignorant ist? Das hat nichts mehr mit Ethik zu tun. Das ist Wahnsinn. Und das war's ja noch garnicht, hat der Ablasshandel was mit weiterentwicklung zu tun? Wie ist es Menschen ergangen, die sagten, dass sie nicht an Gott glauben?

Ich will mir sowas garnicht vorstellen, aber das war's ja noch garnicht. Fanta, du bist Esoteriker, das ist sozusagen die "moderne Religion". Das sind Dinge wie "Hellseherei", "Astrologie", "Horoskope", und das ist sehr gefährlich, weil du dadurch deinen gesunden Menschenverstand ausschaltest.

http://www.nachdenken-bitte.de/esoterik-uebersicht/

Und als Antwort auf:

Ich habe mit den Religionen zwar nichts am Hut, aber ich halte nichts
von Menschen, welche für sich bzw. für die Menschheit eine evolutionäre
Weiterentwicklung hin zum angeblich Besseren in Anspruch nehmen, diese
Entwicklung jedoch einer Religon nicht zugestehen wollen, welche man
zwischen AT und NT aber gut feststellen kann...


Man kann auch ohne "Gebote", Wissen was richtig und was falsch ist. Dazu braucht es keine Religion, dafür gibt es Ethik und den gesunden Menschenverstand.

"Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu."

Wenn du mir mit Feiertagen kommst, gut die hätte es auch ohne Religion gegeben (und z. T. gibt's die).

Und wenn du mir sagen möchtest, man "muss" an irgendetwas glauben, gut wie wäre es mit etwas mehr Selbstvertrauen? Man glaubt einfach an sich selbst. Denn, was man glaubt, hält man für wahr, dass es einen selbst gibt, weiß man ja, also hält man es für wahr.

Und folglich kann man an sich selbst glauben.

http://www.nachdenken-bitte.de/sonstiges/bin-ich-besser-als-andere-menschen/

Religion ist eine Krankheit! Und das war's! Weil sie den Bezug zur Realität vernichten! Es ist wie tagträumen, nimmst du die rote Pille oder die blaue Fanta?

http://www.nachdenken-bitte.de/religion-uebersicht/

LG Dhalwim

Kommentar von Fantho ,

Oh, da habe ich vor lauter Hoch- und Runterscrollen einiges durcheinander gebracht mit der Textzuordnung - sorry!

Das alte ist wesentlich schlimmer, aber Ich habe nur das neue.

Richtig, das AT ist wesentlich schlimmer. Das NT hat auch viele unannehmbare Aussagen, aber auch annehmbare...

Wenn das nicht ignorant ist? Das hat nichts mehr mit Ethik zu tun.

Ignoranz hat mit Ethik nichts zu tun, korrekt. Aber 'Du sollst nicht lügen' oder 'Du sollst nicht töten' gehören jedoch sehr wohl dazu...

Ich schrieb, dass die Ethik ua auch auf die ZehnGebote fußt, was jedoch nicht bedeutet, dass sie alles aus den ZehnGeboten übernommen hat...Das erste Gebot zB fand keinen Einlass in den Überlegungen...

Man kann auch ohne "Gebote", Wissen was richtig und was falsch ist. Dazu braucht es keine Religion, dafür gibt es Ethik und den gesunden Menschenverstand.

Du begehst einen logischen Denkfehler, denn Du gehst von heute aus. Du musst Dich in die Situation von damals versetzen, als man die Ethik erarbeitete. Diese hatten zuvor als Leitmaß menschlichen Zusammenlebens zB die ZehnGebote...

Ich schrieb ja von der Herkunft der ethischen Werte..

Heute kann der Mensch sich an die Ethik allein halten, wenn er nichts mit den Religionen zu tun haben will. Andere, welche sich einer Religion zugehörig fühlen, können sich an die ZehnGebote halten. Beides ist nicht schlecht...

Die ZehnGebote oder die Bergpredigt Jesu waren in meiner Kindheit und Jugendzeit von großer Wichtigkeit, als ich von der Ethik nicht viel wusste und prägten mich in meiner Entwicklung...

Die Religion selbst war ebenso wichtig, um festzustellen, was ich wollte, wie ich tickte, was richtig und falsch war etc. pp. bishin zur Feststellung, dass die Bibel nicht Gottes Wort bzw. nicht das Sein Gottes sein konnte...

Glaubst Du wirklich, dass jeder Nichtreligiöse einen gesunden Menschenverstand besitzt? Mitnichten!

Und glaubst Du wirklich, dass jeder Religiöse keinen gesunden Menschenverstand besitzt? Mitnichten!

Man glaubt einfach an sich selbst.

Aus diesem Grund schrieb ich, dass auch Atheisten glauben...

Religion ist eine Krankheit! Und das war's! Weil sie den Bezug zur Realität vernichten!

Das ist mir zu einfach und polemisch! Denke mal an die Naturreligionen indigener Völker...

Gruß Fantho

Kommentar von Dhalwim ,

@Fantho

Oh, da habe ich vor lauter Hoch- und Runterscrollen einiges durcheinander gebracht mit der Textzuordnung - sorry!

Das macht nichts, das passiert mir auch hin und wieder.

Richtig, das AT ist wesentlich schlimmer. Das NT hat auch viele unannehmbare Aussagen, aber auch annehmbare...

Gut, dann sind wir hier auch einer Meinung.

Ignoranz hat mit Ethik nichts zu tun, korrekt. Aber 'Du sollst nicht
lügen' oder 'Du sollst nicht töten' gehören jedoch sehr wohl dazu...

Ich schrieb, dass die Ethik ua auch auf die ZehnGebote fußt, was
jedoch nicht bedeutet, dass sie alles aus den ZehnGeboten übernommen
hat...Das erste Gebot zB fand keinen Einlass in den Überlegungen...

Immer langsam, ob Ethik jetzt auf den 10 Geboten etwas fußt, entnehme Ich nur deiner Aussage. Da werd Ich mich mal schlau machen.

Es sind z. T. gute Überlegungen, richtig, aber es ist nicht immer falsch zu lügen oder zu töten. Im Fall des töten's "Notwehr", "Euthanasie", "(keine andere Möglichkeit) tausend sterben, damit millionen leben".

Im Fall des lügen's "Notlügen (zur Sicherheit von Menschenleben und sich selbst)",

Du begehst einen logischen Denkfehler, denn Du gehst von heute aus. Du
musst Dich in die Situation von damals versetzen, als man die Ethik
erarbeitete. Diese hatten zuvor als Leitmaß menschlichen Zusammenlebens
zB die ZehnGebote...

Dass Ich einen logischen Denkfehler begehe wage Ich zu bezweifeln, schließlich ist es klar, ob man richtig oder falsch handelt. Die goldene Regel, behandele andere so, wie du's von anderen erwartest.

Glaubst Du wirklich, dass jeder Nichtreligiöse einen gesunden Menschenverstand besitzt? Mitnichten!

Und glaubst Du wirklich, dass jeder Religiöse keinen gesunden Menschenverstand besitzt? Mitnichten!

Gewiss nicht, es gibt Atheisten die keinen gesunden Menschenverstand besitzen und auch religiöse die gesunden Menschenverstand besitzen.

Vllt. habe Ich mich verschrieben, oder du hast mich falsch verstanden, aber egal.

Aus diesem Grund schrieb ich, dass auch Atheisten glauben...

Gewiss, aber nicht alle Atheisten glauben an irgendwas, HumanistHeart z. b. glaubt an garnichts. Das ist sein gutes Recht. Ich hingegen, WEIß, dass es mich gibt, daher glaube Ich auch an mich.

Das ist mir zu einfach und polemisch! Denke mal an die Naturreligionen indigener Völker...

Tut mir leid, wenn's Ich so gemein ausgedrückt habe, aber an diesem Zeitpunkt war Ich auf 180. Ich bin der Meinung, dass Religion in unserer aufgeklärten Gesellschaft nichts zu suchen hat.

Bei irgendwelchen indigenen Völkern, die kaum Wissenschaft haben, bitte gerne.

LG Dhalwim

Kommentar von Fantho ,

Es sind z. T. gute Überlegungen, richtig, aber es ist nicht immer falsch zu lügen oder zu töten.

Bedenke bitte, dass ich schrieb, dass die Ethik die Gebote nicht eins zu eins übernommen hat, sondern dort (ZehnGebote) Anregungen übernommen und weiter entwickelt hat...

Und: Ausnahmen bestätigen nun einmal Regeln und Gebote...

Da gehe ich d'accord, dass nicht jede Lüge, jeder Diebstahl, jede Tötung falsch ist...

Die goldene Regel, behandele andere so, wie du's von anderen erwartest.

Darauf bezog sich aber mein 'Vorwurf' des logischen Denkfehlers nicht.

Zu Deiner Regel eine Denkaufgabe: Dies sagte auch ein Sadomasochist und fing an, andere zu peitschen...

aber nicht alle Atheisten glauben an irgendwas

Nun, ich denke, dass es keinen einzigen mündigen Menschen gibt, der nicht an irgendetwas glaubt...

Ich bin der Meinung, dass Religion in unserer aufgeklärten Gesellschaft nichts zu suchen hat.

Dem kann ich nichts entgegensetzen, ausser dass ich nicht ganz Deiner Meinung bin...

Bei irgendwelchen indigenen Völkern, die kaum Wissenschaft haben, bitte gerne.

Und was kann man hieraus lernen, wenn man bedenkt, dass die indigenen Völker zivilisierter leben, als wir in einer aufgeklärten Gesellschaft?

Gruß Fantho

Kommentar von Dhalwim ,

@Fantho

Bedenke bitte, dass ich schrieb, dass die Ethik die Gebote nicht eins
zu eins übernommen hat, sondern dort (ZehnGebote) Anregungen übernommen
und weiter entwickelt hat...

Und: Ausnahmen bestätigen nun einmal Regeln und Gebote...

Da gehe ich d'accord, dass nicht jede Lüge, jeder Diebstahl, jede Tötung falsch ist...

Also gut, in dem Fall stimmen wir, was diesen Sachverhalt betrifft überein. Aber, verlassen sie sich nicht allzusehr auf irgendwelche Sprichworte.

Denn manchmal sagen sie Dinge aus, die ihnen nicht ganz passen könnten. Von daher, wollt Ich's ihnen gesagt haben, verlassen sie sich nicht allzusehr auf Sprichtworte.

Desweiteren...

Darauf bezog sich aber mein 'Vorwurf' des logischen Denkfehlers nicht.

Zu Deiner Regel eine Denkaufgabe: Dies sagte auch ein Sadomasochist und fing an, andere zu peitschen...

Aber gerne doch. Ich lasse mich ein auf diese Denkaufgabe. Nehmen wir mal an, der Regelfall wäre, dass keiner es mag, wenn man andere auspeitscht bzw. ausgepeitscht wird.

Jetzt kommt der "Sadomasochist", und der peitscht andere aus. Jetzt passiert folgendes, da dieser Mann eine Gefahr für die Gesellschaft ist, wird er gefangen genommen und weggesperrt.

Weshalb? Weil irgendwas mit ihm offensichtlich nicht stimmt. Vielleicht ist er geistig labil, oder er hat nicht ganz begriffen, dass ANDERE das nicht mögen.

Hier kommt der von mir genannte "gesunde Menschenverstand", ins Spiel. Wer empathisch ist, bemerkt, dass anderen solches Verhalten missfällt. Ganz einfach. Ich wäre aber auch offen für weitere Einwände.

Nun, ich denke, dass es keinen einzigen mündigen Menschen gibt, der nicht an irgendetwas glaubt...

Das wäre eine pauschalierung, aber dennoch haben sie nicht gänzlich unrecht was sie sagen. Jeder glaubt an irgendwas, allerdings sollte man sich verallgegenwärtigen, an WAS man glaubt.

Dem kann ich nichts entgegensetzen, ausser dass ich nicht ganz Deiner Meinung bin...

Nun, da sind wir dann offensichtlich unterschiedlicher Meinung, das respektiere Ich.

Und was kann man hieraus lernen, wenn man bedenkt, dass die indigenen
Völker zivilisierter leben, als wir in einer aufgeklärten Gesellschaft?

Das ist natürlich so eine Sache. Aber woher möchten sie Wissen, dass indigene Völker zivilisierter leben als wir in einer "aufgeklärten Gesellschaft"? (Abgesehen davon, haben sie vergessen zu lesen, dass Ich in Rage war, weshalb Ich im Zorn schrieb Religion ist eine Krankheit).

Und selbst wenn dem so wäre, DASS sie zivilisierter Leben als wir, so muss das nicht unbedingt im Kontext zur Religion stehen, denn sie müssen auch bedenken, wo viele Menschen sind, kann auch viel mehr Leid entstehen.

LG Dhalwim

Kommentar von Lichtkraft ,

Hallo, natürlich gibt es auch in diesem Buch totalen "Schwachsinn", Sätze, die man nicht ernst nehmen kann und will, die kein Pfarrer jemals in seine Predigt einbauen würde, weil er das Ergebnis nicht verantworten könnte... ich denke, das ist genauso wie im Koran... 

wenn man bewusst die passenden Stellen heraussucht, um etwas "demontieren" zu können, findet man überall Futter... und bei Bedarf auch noch die eigene Legitimation für Vorurteile... das ist dieselbe Methode, nach der muslime Selbstmordattentäter ihre Taten vor sich selbst legitimieren, der Rest der Muslime liest den Koran auch nur positiv wie wir die Bibel ...

Sei doch mal etwas großzügiger: Auch die Bibel ist nur von "Menschen" geschrieben worden... 

Ich denke, trotz zahlreicher nicht nachvollziehbarer Passagen, ist der Sinn und Zweck dieses Buches die Steuerung der Massen/Menschen, die gewünschte Eindämmung von Gewalt und Krieg, die Einführung von Gesetzen als Grundlage des friedlichen Zusammenlebens und dazu brauchte es nach Meinung der Bibelautoren ein gewisses Mindestmaß an Bravheit, Gehorsam, die Anerkennung einer Hierarchie... Heute alles "Geschichte"!?! 

Für mich hat die Bibel reinen Erziehungswert zu sozialem Denken und Verhalten, so habe ich sie in meiner Kindheit und im Konfirmandenunterricht kennen- und schätzen gelernt...

Kommentar von HumanistHeart ,

ist der Sinn und Zweck dieses Buches die Steuerung der Massen/Menschen, die gewünschte Eindämmung von Gewalt und Krieg

In Geschichte, speziell religiöser Geschichte kennst Du Dich nicht wirklich aus, oder?

Rat mal welche Länder der Erde am friedlichsten sind.
Es sind jene mit den meisten Ungläubigen.

Kommentar von Dhalwim ,

@HumanistHeart,

Vergiss nicht, am wenigsten Esoterik / esoterischer Schwachsinn!

LG Dhalwim

Kommentar von Fantho ,

Rat mal welche Länder der Erde am friedlichsten sind.
Es sind jene mit den meisten Ungläubigen.

Man kann Dir ebenso entgegenhalten: Rat mal, welche 'Ideologen' die größten Verbrechen ausgeübt haben? Mao, Stalin, Hitler, Pol Pot - alles Ungläubige...

Russland, China, Nordkorea - gerne kannst Du dort leben, wenn es Dir im religiösen Europa nicht gefällt...

Gruß Fantho

Kommentar von HumanistHeart ,

Nö, kann man mir nicht entgegenhalten. Bzw. kann man schon, aber dann outet man sich wieder mal als jemand der keine blasse Ahnung vom Thema hat.

Hitler war schon mal kein Atheist, aber geschenkt. 
Mao, Stalin, Pol Pot waren Atheisten, Du wirst aber  – leidiges, uraltes Thema – keine Verbindung zum Atheismus herstellen können, da sich aus dem Atheismus rein gar nichts ableiten lässt. Keine Ideologie, keine Handlungsanweisung, keine Maxime. Gar nichts. Das waren Atheisten wie sie Hut- oder Schnurrbartträger waren.

Außerdem ist weder Russland Atheistisch noch "Europa" religiös.

Du hast wirklich von NICHTS eine Ahnung.

Kommentar von Dhalwim ,

@Fantho

Man kann Dir ebenso entgegenhalten: Rat mal, welche 'Ideologen' die
größten Verbrechen ausgeübt haben? Mao, Stalin, Hitler, Pol Pot - alles
Ungläubige...

Das mag sein, aber sie hatten Ideologien, die genauso gefährlich werden könnten wie Religionen oder Esoterik.

Hitler war ein Nationalsozialist, Stalin ein Kommunist, Mao, Pol Pot.

Religion ist sozusagen auch eine Ideologie, eine Weltanschauung, allerdings kann das den Blick zur Wirklichkeit verzerren. DAS ist gefährlich.

Russland, China, Nordkorea - gerne kannst Du dort leben, wenn es Dir im religiösen Europa nicht gefällt...

So "religiös", ist Europa nicht. Es gibt viele Atheisten / Agnostiker dort. Von daher...

LG Dhalwim

Kommentar von Dhalwim ,

Hallo, natürlich gibt es auch in diesem Buch totalen "Schwachsinn",
Sätze, die man nicht ernst nehmen kann und will, die kein Pfarrer jemals
in seine Predigt einbauen würde, weil er das Ergebnis nicht
verantworten könnte... ich denke, das ist genauso wie im Koran...

Das ist nicht richtig. In den Büchern Koran, Bibel und Thora steht nicht nur schwachsinn sie SIND Schwachsinn!

wenn man bewusst die passenden Stellen heraussucht, um etwas
"demontieren" zu können, findet man überall Futter... und bei Bedarf
auch noch die eigene Legitimation für Vorurteile... das ist dieselbe
Methode, nach der muslime Selbstmordattentäter ihre Taten vor sich
selbst legitimieren, der Rest der Muslime liest den Koran auch nur
positiv wie wir die Bibel ...

Ich glaube du hast nicht wirklich verstanden worum's da eigentlich geht.

Nimm mal das hier:

http://www.nachdenken-bitte.de/kritisches-denken/das-hat-nichts-mit-dem-islam-zu...

selbstverständlich gibt es friedliche religiöse Menschen, aber zu behaupten der "11. September", oder die anschläge auf "Charlie Hebdo", oder die gewaltsame Islamische Expansion im Mittelalter "haben doch nichts mit dem Islam zu tun."

Das wäre so, als würdest du sagen "Die Hexenverbrennungen, die Inquisition, der Ablasshandel, Missionierungen, sexueller Missbrauch an Minderjährigen," "haben doch nichts mit dem Christentum zu tun."

Und es wäre ebenso falsch zu behaupten, "Nuklearwaffen und Tierversuche haben nichts mit der Wissenschaft zu tun".

JA... ne. Eigentlich doch, das ist der "Kein-wahrer-Schotte" Denkfehler.

http://www.ratioblog.de/entry/fehlschluss-7-kein-echter-schotte

Einen "wahren" Moslem macht es aus, dass er sich zu den Lehren Mohammed's bekennt. Einen "wahren" Christen macht es aus, dass er sich zu den Lehren Jesus Christus bekennt (wobei die Wahrheit über Jesus Christus mir bereit's bekannt ist, und dir übelst wehtun würde. Das erspar Ich dir!)

Ich denke, trotz zahlreicher nicht nachvollziehbarer Passagen, ist der
Sinn und Zweck dieses Buches die Steuerung der Massen/Menschen, die
gewünschte Eindämmung von Gewalt und Krieg, die Einführung von Gesetzen
als Grundlage des friedlichen Zusammenlebens und dazu brauchte es nach
Meinung der Bibelautoren ein gewisses Mindestmaß an Bravheit, Gehorsam,
die Anerkennung einer Hierarchie... Heute alles "Geschichte"!?!

Für mich hat die Bibel reinen Erziehungswert zu sozialem Denken und
Verhalten, so habe ich sie in meiner Kindheit und im
Konfirmandenunterricht kennen- und schätzen gelernt...

1. In diesem Fall, ist Gott ein Despot / Diktator, und SOWAS werde Ich mich nicht unterwerfen.

2. Einen Erziehungswert? In diesem Falle wurdest du religiös Indoktriniert, und hast folglich die blaue Pille geschluckt (Matrix), aber das kann Ich dir nicht übelnehmen.

An deiner Stelle, hätte Ich es auch am liebsten gemacht, einfach weiterschlafen in esoterischer und religiöser Indoktrination weiterhin tagräumen. Du arme Frau, gute Nacht, schlaf gut!

Und @Fanta du auch!

LG Dhalwim

Antwort
von EdnaImmers, 88

es gab immer welche die geglaubt haben und solche die nicht geglaubt haben ........ von Anfang an. 

Antwort
von illerchillerYT, 87

Es gibt sie immer noch, die Gläubigen. Hallo, hier bin ich :D

Antwort
von Magdal12, 71

Es gibt viele viele gläubige Christen. Mich zum Beispiel

Kommentar von Meatwad ,

Oh, wahnsinnig interessant und erleuchtend. Und vor allem: Wahnsinnig an der Frage vorbei!

Antwort
von comhb3mpqy, 52

Ich bin Christ und glaube auch in der heutigen Zeit an Gott.
Wenn Du Gründe haben möchtest, um an Gott zu glauben, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen, dort findet man Gründe.

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