Wurzelspitzenresektion oder Antibiotika Amoxicillin vor Langzeit Reise?

Hallo,

bei mir (männlich, Alter 46) wurde vor zwei Tagen per Röntgenaufnahme eine ausgeprägte Entzündung mindestens einer Zahnwurzel an einem wurzelbehandelten und überkronten Zahn (Zahn 26) festgestellt welche nur wenig schmerzhaft ist aber eine deutliche Beule weit oberhalb des Zahnes spürbar ist. Mir wurde prizipiell zur Wurzelspitzenresektion geraten. Da ich in zwei Wochen zu einer fünfmonatigen Südost-Asienreise aufbreche(n wollte) hat man mir als Alternative 30 * 1g Amoxicillin ratiopharm über 10 Tage verschrieben. Davon habe ich bisher 7 Tabletten genommen und keine Veränderung bemerkt.

Meine Fragen nun:

1) Wie lange nach Amoxicillin Einnahmestart sollte sich eine Rückbildung der Entzündung und ggf. der Ausbeulung oberhalb des Zahnes bemerktbar machen?

2) Mir wurde gesagt, die Antibiotikatherapie hat allenfalls aufschiebende Wirkung, es müsse so oder so eine WSR oder Extraktion vorgenommen werden. Wie lange habe ich dafür Zeit, hält das Ganze noch bis nach meiner Reise also ca. 6 Monate? Die Entzündung war wohl schon seit ca. 18 Monaten vorhanden, indiziert durch ein altes Gesamtröntgenbild.

3) Wäre eine WSR noch vor der Reise anzuraten?

4) Wenn eine WSR vor der Reise stattfindet, sollte ich meinen Flug verschieben? Wie lange sollte ich zur Sicherheit nach der WSR noch in Deutschland bleiben?

5) Auch wenn dieser Zahn mein am schlimmsten geschädigter Zahn ist, so möchte ich ihn doch sehr gerne behalten. Gehe ich mit der Reise das Risiko ein, dass er entfernt werden muss?

6) Wie sind ihre Erfahrungen mit WSR und den Nachwehen nach der OP?

Freue mich auf Antworten und vielen Dank für ihre Zeit.

Gesundheit und Medizin, amoxicillin, Wurzelspitzenresektion
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Einbruch in die Oberkieferhöhle nach WSR, was tun?

Hallo, nach einer Wurzelbehandlung des 6. Zahns oben links vor 2 Jahren hatte immer wieder dumpfe Schmerzen im Knochen um den Zahn rum. Damals wurde 3 Wurzeln mit Füllung behandelt. Vor einem Monat ist ein Teil der Füllung an der Zungerseite abgebrochen gewesen, bin dann zu Zahnarzt( einem anderen wegen Umzug), wo nach Kieferröntgenaufnahme festgestellt wurde, dass ein Teil der Füllung von der Backenwurzelspitze in die Oberkieferhöhle rausgeragen ist und angeblich die Beschwerden macht( also Einbruch in die Kieferhöhle).Es erfolgte jedoch zuerst eine 7-tägige Amoxicyllin-Einnahme, wodurch die Beschwerden gelindert gewesen sind. Bin jedoch danach zu einem Kieferchirurg überwiesen worden, der meinte, ja, ich habe eine Wurzelspitzenentzündung bei undichter Füllung, alle 3 Wurzeln müssen abgekürzt werden. Vor einer Woche erfolgte die Operation, wo der Zugang bis in die Kieferhöhle durch den Zahnfleich an der Backenseite notwendig gewesen war. Es war eine höllische postoperative Woche trotzt weiteren Amoxiccyllin-Einnahme und Novalgin. Nach gestrigem Fädenziehen ist die Fleischwunde an der Backenseite immer noch offen, beim Mundspülen kommt die Lösung aus der linken Nasenloch zurück, und trotzt Antibiotika-Einnahme: pulsierende starke Schmerzen im Oberkiefer. Wie lange wird es dauern bis die Wunde zugeht? Was soll ich noch tun, um es nicht schlimmer zu machen?Mir wurden dazu Nasentropfen verschrieben, aber mein linkes Nasenloch ist offen, und nach Nasentropfen tut zusätzlich die Nase auch weh...Wundkontrolle ist erst in einer Woche, muss arbeiten..

Gesundheit und Medizin, Wurzelspitzenresektion
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Hat jemand Erfahrung mit Wurzelrevison?

Hallo zusammen,

Ich war heute seit 7 Jahren das erste mal wieder beim Zahnarzt.
In meiner Kindheit musste aufgrund eines Unfalls eins Wurzelbehandlung am vorderen oberen Schneidezahn durchgeführt werden. Mit 18 Jahren bekam ich dann eine Krone, mit der ich auch sehr happy bin. Das war vor 7 Jahren. Heute war ich wieder zur Kontrolle (hatte einfach lange Angst, habe es dann aber eingesehen und bin hin)
Auf dem Röntgenbild hat die Ärztin dann gesehen,dass die Wurzelbehandlung, die ich als Kind bekAm nicht fachgerecht durchgeführt wurde, weshalb eine Entzündung am Knochen vorliegt. Der Knochen hat sich teilweiise schon aufgelöst. Um den Zahn zu retten riet sie mir zu einer wurzelrevision, die ich bei einem Spezialisten machen soll. Insgemamt 4 Termine, bi der hinten in den Zahn (bzw. Krone) reingebohrt wird und Antibiotika und andere Dinge in den Kanal gespritzt werden um die Entzündung zu heilen. Sie konnte mir nicht versichern, dass die Krone erhalten bleibt. Und ob die Behandlung überhaupt anschlägt, im schlimmsten Fall muss der Zahn entfernt werden und bekomme ein Implantat. Sie empfohl mich an ihren Partner- Spezialisten und wir machten direkt die 4 Termine aus. Da ich so etwas geplättet war, kam mir erst später der Gedanke,dass es vllt besser wäre das bei meinem alten Spezialisten machen zu lassen, der mir auch die Krone gemacht hat. Er war wirklich super. Ich war nur wegen der Krone bei ihm, es ist eine ziemlich lange Fahrt, deswegen gehe ich für normale Zahnarzt- Angelegenheiten zur Ärztin aus meiner Ortschaft. Aber gerade wenn die Krone beschädigt wird würde ich doch lieber zu ihm und nehme die Fahrt gerne auf mich. Die Termine bei dem anderen Arzt kann ich ja problemlos absagen. Kann meine Ärztin den Befund und die Röntgen Bilder an „meinen“ Spezialisten übergeben, dass er alle Infos zur Entzündung hat? Und habt ihr schon Erfahrungen mit einer Wurzelrevision und wie sind die Erfolge. Ich habe echt Angst davor, wenn der Zahn entfernt werden muss..
Danke und liebe Grüße, Daniela

Zähne, Gesundheit und Medizin, Implantat, Kieferorthopäde, Krone, Wurzelbehandlung, Zahnarzt, Zahnmedizin, Wurzelspitzenresektion
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Nach Wurzelbehandlung selbe Schmerzen wie vorher?

Ich hatte am16.04.18 eine Zahnarztbehandlung bei der der Arzt am unteren letzten Backenzahn auf der rechten Seite, den Zahn geöffnet und die Zahnkanäle gesäubert hat. Eine Wurzelbehandlung war das aber noch nicht, wie er meinte. Er hat dann den Zahn provisorisch mit einem wachsartigen Material verschlossen. Die Woche darauf hatte ich keinerleie Schmerzen. Nur ab und zu mal ein kurzes ziehen dass aber nach ein paar Sekunden schon wieder vorbei war. Diese Woche Montag hat der Arzt dann die Wurzelbehandlung gemacht und den Zahn direkt verschlossen. Er meinte aber, dass ein Wurzelkanal gekrümmt wäre und er mit den Instrumenten so nicht weit genug in den Kanal vordringen kann. Also hat er mir einen Termin zur Wurzelspitzenresektion für den 07.05 gegeben.

Nachdem die Betäubung nachgelassen hatte, baute sich wieder der Schmerz auf, den ich auch vor meinem ersten Zahnarztbesuch hatte. Ich hatte den ganzen Tag über starke Schmerzen im ganzen rechten Kieferbereich, im Ohr und an der Schläfe und konnte meinen Mund nicht ganz öffnen. Vorgestern habe ich über den Tag verteilt insgesamt 2100mg paracetermol genommen, aber der Schmerz kam jeweils nach 20-30minuten wieder. Die letzte Nacht konnte ich fast garnicht schlafen. Gestern war ich so früh es ging beim Arzt, der mir dann die Wurzelfüllung wieder raus nahm, Chlorhexamed in den Zahn gab und eine provisorische Füllung einsetzte. Da der Schmerz nur kurzzeitig weg war und und beim verlassen der Praxis mit einem Stechen wiederkam, hat er mir diese Füllung auch raus genommen und nur Watte in den Zahn gepackt. Ein paar Stunden später hat der Schmerz dann wieder angefangen. Es fühlt sich wieder genauso an, wie vor meinem ersten Zahnarztbesuch. Ich habe eben schon mehrmals mit Chlorhexamed den Mund ausgespühlt, Nelken an die Stelle im Mund gelegt und Tabletten genommen. Alles hilft nur Kurzzeitig und der schmerz kommt sofort wieder.

Ich weiss nicht mehr was ich noch machen soll. Mein Arzt meint er hat keinen früheren Termin für die Wurzelspitzenresektion frei & schmerzmittel helfen bei mir auch in hoher dosierung nicht mehr. Ich weiss nicht wie ich die Zeit bis zur Op aushalten soll. Meine Laune ist seit Tagen im Keller und ich kann an nichts anderes denken als die Schmerzen im Kiefer und der Schläfe.

Hat jemand hier einen Tipp, wie ich die Zeit überbrücken kann, oder was da helfen könnte?

Gesundheit, Schmerzen, Zähne, Körper, Gesundheit und Medizin, kieferschmerzen, Wurzelbehandlung, Zahnarzt, Zahnschmerzen, Wurzelspitzenresektion
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Wurzelspitzenresektion ja oder nein- ist diese sehr schmerzhaft - und werden auf Antrag die Kosten von der gesetzlichen Kasse übernommen?

Ich hatte vor 4 Jahren eine Wurzelbehandlung und der Zahn wurde überkront. Leider hat sich nun im Wurzelspitzenbereich eneut eine schmerzhafte Endzündung entwickelt. Der Zahnarzt hat zu einer Wurzelspitzenresektion geraten, da der Zahn ansonsten noch o.k.

Heute war ich beim Kieferchirurgen und dieser hat sich kurz alles angeschaut. Er hat auch auf die etwas verhärtete Schwellung im Kieferknochenbereich gedrückt, danach hatte ich wieder stärkere Schmerzen (nehme noch Clinda-Saar zur Behebung der Entzündung) Desweiteren teilte er mir mit, das ca. 170 € zu zahlen sind. Ich bin aus allen Wolken gefallen, da ich damit nicht gerechnet habe. Als chronisch Kranke bin ich von der Zuzahlung berfreit Ich bekomme nur eine kleine Erwerbsminderungsrente und kann diese Kosten einfach nicht stemmen.

Werden die Kosten wirklich nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen oder kann man vielleicht einen Antrag auf Kostenübernahme stellen? Alles anderen Zähne sind völlig in Ordnung - nur der Zahn im unteren Bereich(angeblich Zahn 46) ärgert mich.

Desweiteren werde ich immer ängstlicher, wenn ich an diese Behandlung denke. Ich bin hochgradiger Allergiker und habe nun Angst, dass es hier zu komplikationen kommen könnte. Was ist die bessere Entscheidung -Spitzenrektion und Zahn erhalten oder doch gleich ziehen lassen? Werden die Schmerzen danach sehr heftig oder halten sich in Grenzen und und und...

Danke für Informationen.

Zähne, Zahnarzt, Kieferchirurg, Wurzelspitzenresektion
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Revision einer Wurzelkanalbehandlung - Kosten?

Hallo,

vor einigen Jahren wurde bei einem wurzelbehandelten Zahn eine Wurzelspitzenresektion durchgeführt und der Zahn wurde, nochmals ein paar Jahre später dann auch überkront. Allein dieser Teil hat mich als Studentin schon mein ganzes Erspartes gekostet und nun der Clou: der olle Zahn tat schon wieder weh. Ich bin dann gestern zu meiner aktuellen Zahnärztin gegangen und sie hat nach dem Röntgen und dem Befund, dass sich unten an der gekappten Spitze wieder etwas entzündet hat, die Krone aufgebrochen und die gesamte Füllung rausgepuhlt, ein Medikament reingemacht und provisorisch verschlossen. Nun rät sie mir dazu bei ihr eine sogenannte Revision einer Wurzelkanalbehandlung durchzuführen und hat mich mit einem Kostenvoranschlag von 300 Euro nach Hause geschickt. Darüber hinaus meinte sie, ich solle mir in der Apotheke ein Schmerzmittel holen, denn durch das ganze Gehämmer würde ich sicher noch einen Tag lang etwas spüren. Das war natürlich untertieben. Ich habe die Schmerzen der Hölle- aber das gehört eigentlich nicht zu meiner Frage. Die Frage lautet: ist diese Behandlung, die die Ärztin nun vorgeschlagen hat, immer so teuer? Und eigentlich hat sie mir durch das Öffnen des Zahnes/ der Krone und der Entfernung der alten Füllung doch keine andere Wahl gelassen? Ich kann ihn doch nicht hohl lassen. Bei den aktuellen Schmerzen würde ich ihn mir lieber ziehen lassen, wäre es kein vorderer Eckzahn...

Hat hier schon einmal jemand so eine Behandlung gemacht und wieviel hat sie gekostet? Ist ein Implantat vielleicht günstiger oder wird sogar zum Teil von der Kasse übernommen?

Und nun die letzte der vielen Fragen: Im Spiegel sehe ich, dass neben der hässlichen provisorischen "Deckel"- Füllung ein Riss vorne in der Krone ist. Wird die Krone jetzt auch ersetzt oder muss ich da schon wieder für bezahlen?

Danke für das Lesen dieses langen Textes, ich hoffe es findet sich hier ein Experte.

Zahnersatz, Kieferorthopäde, Krankenkasse, Wurzelbehandlung, Zahnarzt, zahnheilkunde, Wurzelspitzenresektion, Zahnkrone
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Erneute Entzündung nach dreimaliger WSR

Hallo, ich habe eine Frage, vielleicht kann mir jemand helfen: Ich hatte vor ca. 6-7 Jahren an den Zähnen 24 und 26, nach erfolgloser Wurzelbehandlung innerhalb von 6 Wochen 3 x eine WSR, nachdem die Zähne einfach keine Ruhe gegeben haben. (Der Zahn 25 wurde bereits vor ca. 15 Jahren entfernt und überkront). Nachdem ich dann in einer Uni-Klinik war, wurde mir mitgeteilt, dass quer hinter 3 Wurzelkanälen liegender 4. Kanal übersehen, also auch nicht medizinisch behandelt wurde. Der Kieferchirurg hatte ihn wohl übersehen (welche in Pech). Nun habe ich seit ca. 15 Monaten immer wieder Schmerzen an diesen Zähnen. Bis vor kurzem war dies immer nur dann, wenn ich Alkohol (in sehr geringen Maßen) getrunken habe oder wenn ich von außen draufgedrückt habe. Dann waren die Schmerzen groß, hielten ein paar Tage an und verschwanden dann aber wieder. Jetzt vergeht der Schmerz aber nicht mehr. Ich war wiederum bei einem Kieferchirurg (war ein anderer als damals, zu dem gehe ich nicht mehr hin). Der hat mir dann gesagt, wenn schon 3 x eine WSR gemacht wurde, müssen die Zähne raus.

Jetzt meine Fragen: 1. Könnte man das auch noch anders behandeln, als die Zähne zu ziehen? 2. Was kann passieren, wenn ich das einfach lasse (und kein Alkohol trinke und nicht draufdrücke) und abwarte, bis es gar nicht mehr anders geht? Vielleicht beruhigen sich die Zähne ja wieder. Könnten hier weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen entstehen? Kann die Zahnentzündung ursächlich für andere Entzündungen im Körper (z.B. Schulter) sein?

Wäre toll, wenn jemand, der sich hier auskennt, mir darauf antwortet.

Vielen Dank im Voraus!

Biggi2907

Zahnschmerzen, Wurzelspitzenresektion, zahnentfernung
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Probleme mit der Wurzelfüllung?

Hallo, seit Mitte/Ende September doktern meine Zahnärzte nun an meinen Zähnen rum...erst war es nur 1 Zahn der nun eine Wurzelbehandlung bekam und leider sehr weit runter geschliffen wurde...nachdem ich dann immer noch schmerzen hatte bin ich zu einem anderen Arzt gewechselt der stelle fest das ein weiterer Zahn daneben auch betroffen war ( sehr entzündet) also bekam nun ein weiterer eine Wurzelbehandlung ...insgesamt wurde der Zahn 3 mal wieder aufgemacht weil ich immer noch irgednwo nen rest Nerv drin hatte der Probleme bereitete...mittlerweile ist es leider so stark entzündet das die Betäubungen nicht mehr wirken...sie betäubt erst den Hauptnerv an der Wange ein paar mal und muss schließlich 6-8 mal um den Zahn noch rum betäuben...sie verbraucht 2 Betäubungs-flüssigkeiten die nach 2-3h auch wieder draußen ist... vor letzten Monat hatte ich kaum schmerzen nur wenn ich mit meiner Zunge über eine Stelle gekommen bin wo das Medikament abgefallen war tat es etwas weh. am Montag hatte ich den 4. Termin wo meine richtige Wurzelfüllung kommen sollte...Sie wollte es erst ohne Betäubung machen " es kann nichts mehr weh tun" dann kam der Schmerz und es musste wieder sehr oft betäubt wurden...sogar da hab ich noch schmerzen gehabt...nun musste der 3. Zahn auch noch dran glauben weil ich auf der kompletten Seite Druck schmerzen und pochen hatte :( "prophylaktisch Behandeln wir den 3. gleich mit" super und es ändert nichts an meinem schmerz...nun seit Montag hab ich so schmerzen das ich wieder Ibruprophen 600ter nehmen musste, mein Problem ist nun wirken diese nicht mehr...am selben Tag bekam ich endlich mein Antibiotikum gegen die Entzündung das ich seit Donnerstag Abend einnehme ...(morgens und abends über 2 Wochen) zudem kühle ich sehr viel...leider wirkt es irgendwie auch nicht und die schmerzen werden immer schlimmer :( irgendwie hab ich das Gefühl das die Ärzte nicht wissen was sie tun?? nun hab ich am 19. 11. ein OP Termin da werden von den beiden Zähnen die Wurzelspitze gekappt allerdings hab ich 1. Angst da die Betäubung nicht wirkt und 2. weil der eine Zahn sehr dicht am Nerv sitzt das meine Lippe oder Zunge taub bleibt ...:(

Gesundheit, Schmerzen, Zähne, Antibiotika, Entzündung, Operation, Wurzelbehandlung, Wurzelkanalbehandlung, Zahnarzt, Zahnmedizin, Zahnschmerzen, Wurzelspitzenresektion, Zahnarztbehandlung
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Schmerzen nach WSR. Wie lange und was für Schmerzen sind normal?

Hallo Ihr Lieben. Ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen. Ich hatte letzten Sonntag (12.08.2012) eine WSR gemacht bekommen beim Zahnarzt nicht bei einem Kieferchirurgen. Etwa 4 Wochen davor wurde eine Wurzelbehandlung gemacht, aber der Zahn schmerzte nach etwa 3 Wochen aufs neue, daher die WSR. Es handelt sich um einen Backenzahn. Ich nahm Antibiotikum und Ibuprofen bis etwa 4 Tage danach. Gestern 17.08.2012 fing der Zahn an etwas weh zu tun, leichtes Pochen, man konnte allerdings nicht genau sagen woher die Schmerzen kamen. Ob Wundschmerz oder ja keine Ahnung was da noch weh tun kann. Heute 18.08.2012 war ich beim Fäden ziehen und der Zahnarzt fragte, was der Zahn macht. Habe ihm geschildert das, wenn man mit z.B. einem Zahnstocher ganz leicht auf den behandelten Zahn tippt (nicht auf die Füllung) nur auf den Zahn, er weh tut. So habe ich keine Schmerzen nur an der genähten Wunde ein wenig. Er meinte das wäre nicht so gut. Wenn es sich die Tage nicht bessert muss ich das ganze nochmal machen lassen. Sprich eine 2. WSR !!!!!! Darauf habe ich sowas von keine Lust. Ich war überhaupt stolz das ich das habe alles über mich ergehen lassen und jetzt sowas. Habe mich zuhause erst mal ausgeheult. Er meinte ich bekäme dann eine Überweisung zu einer Kieferchirurgin die das nochmal macht. Meine Frage an Euch (sry das ich Euch sooo zutexte) können die Schmerzen nicht doch normal sein? Hatte das von Euch schonmal jemand? Für hilfreiche und aufbauende Antworten wäre ich sehr sehr froh. LG Vanessa

Wurzelspitzenresektion
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Schmerzen nach Wurzelspitzenresektion

Ich hatte am 9 Dezember 2009 zwei Wurzelspitzenresektionen links und rechts im Unterkiefer. 4 Tage später mussten die Fäden raus da es zu schnell verheilt ist und der eine Stich immer wieder eingerissen ist. Nun habe aber seit ungefär 1 Woche nach den Fädenziehen starke Schmerze bekommen die mal stärker und mal schwächer ist oder Tagelang auch garnicht. Eines Abends war ich in der Badewanne kurz darauf extemer Zahnschmerz und leichte Schwellung die aber recht schnell druch kühlen weg ging, beim Kieferchirugen Zuhause angerufen ( Es war Wochenende) Antibiotika im KH gehohlt und Schmerzmittel. Dieser extreme Schmerz mit Anschwellung ist seidem nie wieder aufgetreten. Danach war ich beim KC in der Sprechstunde er meinte das wäre wohl nix kann aber gut sein das eine kleine Endzündung ist und ich musste weiter 7 Tage Antibiotika schlucken. Die beiden Zähen sind kälteempfindlich,auch kauen ist links kaum möglich. Ich kann auf den Zähnen auch kaum Zähne putzen darf auch nicht dagegen kommen da das extrem weh tut, KC sagt wäre normal müsse erst heilen, das weiß ich auch. Aber was mich einfach total verunsichert ist das sie so Kälteempfindlich sich besonders links und zwischendruch so stark weh tun ist das normal? Ich habe provesorische Füllungen in den Zähne und muss sie eigentlich bald mal machen lassen da sich die Füllung aber das ist unmöglich.

Zähne, Wurzelspitzenresektion
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