Ich glaube eher nicht, dass das ernsthaft den Pflanzenschaden erklärt, jedoch denke ich, dass du VIEL zu viel Wasser wechselst. Das ist bei gesunder Biologie überhaupt nicht notwendig und im Normalfall auch sehr kontraproduktiv. 1x alle zwei Wochen 25% wäre okay und selbst das erachte ich persönlich als viel, jedoch wäre das für die meisten Aquarianer wohl normal.

Erschüttert der Wasserwechsel vielleicht den Bodengrund? Wenn ja, verschiebt sich da wohlmöglich einiges und die Pflanzen können aus dem Boden weniger Nährstoffe ziehen? Wäre meine Idee bzgl der Pflanzen.

Hast duß mal mit Düngetabletten statt flüssigdûnger versucht?

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Hi,

das würde ich lassen!

Im Kampf gegen Blaualgen (sie sind keine Algen, sondern Bakterien) muss man wissen, wie sie funktionieren.

Das möchte ich jetzt hier nicht ausführen, weil es einfach zu umfangreich ist.

Jedenfalls, grob gesagt geht es darum, dass Cyanobakterien (Blaualgen) vor allem dann entstehen, wenn die Phosphatwerte zu hoch sind, und die Konkurrenz an positiven Bakterien im Becken zu gering ist.

Also ist der erste Schritt, Miss die Wasserwerte. Dann Stocke die guten Bakterien auf (Aquariumstarter, ProCult oder ähnliches). Stocke eventuell Pflanzenbestand auf (Algen (auch Cyanos) ernähren sich zu einem großen Teil von den selben Stoffen wie Pflanzen. Wenn zu viel Alge im Becken ist sterben die Pflanzen, wenn zu viel Pflanze im Becken ist, sterben die Algen. Logisches Prinzip der Nahrungskonkurrenz). Algen sind in Photosynthese viel besser als Pflanzen (weshalb weniger Lichtstunden hilfreich sein können).

AUF KEINEN FALL würde ich anfangen, das Becken ab zu desinfizieren, neuen Kies etc einzufallen, das macht mehr kaputt als es helfen kann. Wichtige Bakterien sammeln sich auf Oberflächen wie Kies und Deko, Pflanzen sind wie erwähnt wichtige Algenkonkurrenz und Pflanzennährstoffe befinden sich ebenfalls im Kies. Wenn du das ganze Becken umwirfst, bist du vielleicht zu 40% die Algen los, aber auch zu 90% deinen Kampffisch und sämtliches gutes Ökosystem.

Die oben genannten Schritte sind nicht schwer, aber sehr effektiv :)

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Streit mit kleiner Schwester(Handgreiflich)Hilfe?

Ich weiß nichtmal wie der Titel heißen soll, aber ich brauche einfach nur Hilfe.

Ich bin männlich und hab meine kleine Schwester brutal an den Haaren gezogen. Ein bisschen ist gerissen.(Unverzeibar, aber alle die mir bis hierhin nicht mehr zuhören wollen können gerne gehen.)

Ich hab mich entschuldigt, aber das reicht nicht von mir aus.

Jetzt zum Warum.

Also ich hab das Problem, dass ich Dinge viel zu sehr persönlich nehme. Ich arbeite schon seit Jahren daran diese Probleme zu fixen und habe Verbesserungen festgestellt.

Ich bin draußen eine sehr ruhige, liebevolle und hilfsbereite Person(wirkt vllt. arrogant, aber ich bin jetzt nur ehrlich). Zuhause ist es fast dasselbe nur ein bisschen lauter. Meinem Vater helfe ich jedesmal, da er nach Hilfe oder Gegenstände nett fragt ohne Probleme. Meine Mutter aber schreite mich wirklich jedesmal an, nachdem ich ihr geholfen habe. Wenn ich nach langem Versuchen nicht schaffe etwas hinzubekommen, sagt sie sowas wie "Egal geh, deine Schwester ist besser als du" sowas halt jedesmal oder sie schreit mich Grundlos in der Öffentlichkeit an, darum helfe ich ihr nicht mehr. Das ging schon mehrere Jahre so. Ich hab auch schon mit ihr geredet, aber dennoch macht sie den gleichen Fehler. Sie würde mir kein bisschen helfen, wenn ich sie nach Hilfe fragen würde. Ich bin wirklich die liebste Person, trinke nicht's, rauche nicht, gehe nicht auf Partys oder so, sondern lerne nur für die Schule und meine Mutter stellt mich vor der ganzen Welt als größten Drogenhändler dar. Meine Mutter hat mal die Polizei gerufen, weil ich aus Spaß gehustet habe. Die Polizei kam und ist wieder gegangen.

Meine große Schwester ist immer gegen mich, obwohl ich alles für sie getan habe. Sie versuchte nichtmal zu verstehen, was ich falsch gemacht habe. Sie ist auch sehr arrogant, darum bin ich zuhause nicht mehr nett.

Meine kleine Schwester machte mich wirklich jeden Tag runter. Sie sagte solche Sachen nachdem ich ihr geholfen habe

"Deine Freunde sind besser als du"

"Kein Wunder, dass du die Schule nicht schaffst"

Mir fällt gerade nicht mehr ein, aber ich habe immer alles persönlich genommen und bin weggegangen. Dann hab ich ihr wie früher gesagt, dass sie aufhören sollte, nachdem sie mir wieder sowas erzählte, und sie war damit einverstanden und alles war gut.

Sie würde sowieso nicht aufhören und ich bin gegangen.

Meine große Schwester hat ihre Kopfhörer im Schlafzimmer vergessen und ich habe die ihr gebracht.

Sie hat mir eine Backpfeife gegeben, weil sie dachte, das ich sie genommen habe, und es stellt sich heraus, dass meine kleine Schwester die Kopfhörer genommen hatte.

Ich wollte dann gehen, bin ich auch, aber dann sind die Gefühle hochgekommen, dass sie mich runtermachen und beleidigen durfte, und ich konnte mich nicht wehren. Ich hab sie an denn Haaren gezogen, sie hat geweint und dann bin ich gegangen. Alle waren natürlich gegen mich. Ich wollte sachliche versuchen zu erklären was passiert ist, aber keiner wollte mir zuhören.

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Ich lese bei dir ganz viel "die" und "denen".

Seine Familie beschreibt man normalerweise mit "sie", und da du das nicht tust, ließt man deine nach wie vor brodelnde Wut.

In der Situation, wie du sie schilderst bzw. wahr nimmst, bist du tatsächlich sehr ausgeliefert, allein und wehrlos. Bedrohung von der Mutter, die dein Schutz sein sollte, distanzierte Abneigung von der großen Schwester, die dein Vorbild sein sollte, starkes Aufspielen deiner kleinen Schwester, die sich mehr nach dir richten sollte, und schlichtes Raushalten deines Vaters, den du dir als Mitstreiter wünschen würdest. Wenn sich das Ganze mit deinem nicht vorhandenen Rückzugsort kombiniert, ist das wirklich eine schlimme Situation für dich.

Ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass du (blöd ausgedrückte, unangemessene) Sprüche von deiner Mutter für wahrer nimmst, als sie gemeint sind, bzw dass du die gesamte Situation als persönlicher aufgreifst, als sie ist. Damit meine ich aber nicht "stell dich nicht so an, da is nix", sondern ich meine ganz einfach, dass deine Wahrnehmung des ganzen extremer sein könnte, als sie sein sollte (woran das liegen kann, dazu komme ich gleich).

Ob das so ist oder nicht kann ich aus der Ferne logischer Weise nicht beurteilen, aber egal in welcher Form (Realität oder extreme Auffassung) ist es eine Situation die ernst genommen werden muss.

Du bist 16, wie alt deine Geschwister sind, würde mich mal interessieren. Ich tippe mal auf ca 20 und ca 13.

Das Problem bei Haushalten mit drei Kindern die in unterschiedlichen, aber nicht allzu weit voneinander entfernten Entwicklungsphasen sind, ist, dass die Eltern mit drei verschiedenen Terrorstufen, und jedes Kind für sich sogar mit fünf davon umgehen muss.

Mit ~13 ist man für gewöhnlich in der Phase wo man richtig Spaß hat, andere zu nerven (langsam Pubertät, Ablösungsprozess und Rebellion beginnt)

Mit ~16 hat man sich mit dieser Phase langsam angefreundet, kann mit seinen Emotionen wieder halbwegs klar kommen, ist aber immer noch mega im Chaos, hat nur gelernt, damit zu leben.

Mit ~20 wird einem langsam klar "ihr geht mir alle auf den Sack und ich will hier jetzt endgültig weg"

In keiner dieser Altersstufen hat man die Pubertät wirklich verlassen. Und man kann darüber denken was man möchte, aber die Pubertät ist einfach eine Rebellionsphase, die dafür da ist, dass du unabhängiger von den Eltern wirst, dein eigenes Leben aufbaust. Was gleichzeitig bedeutet dass dich alles, was dich daran hindert, total nervt.

Die Eltern sind in der Zeit damit beschäftigt, das geliebte Kind festzuhalten. Man will es nicht loslassen, möchte die Zeit nicht verlieren. Dadurch schaukeln sich Streitsituationen in der Zeit so sehr hoch (lass mich los vs ich will dich nicht loslassen)

Gleichzeitig ist man in der Pubertät aber noch nicht so selbstständig, dass man vollkommen bereit ist, die elterliche Aufmerksamkeit fallen zu lassen (~13 kämpft sogar noch darum, weshalb man absichtlich Streit sucht, damit die Eltern sich kümmern müssen // ~20 wird das langsam egal, weil das Erwachsensein langsam erreicht ist)

Bei euch eskaliert da grade viel. Jeder ist mit den anderen maßlos überfordert (ich bin mir sicher deine kleine Schwester empfindet euch anderen auch häufig so, als würdet ihr euch alle gegen sie verschwören)

Handgreiflichkeiten sind dabei alles andere als in Ordnung, aber ehrlichgesagt nicht wahnsinnig ungewöhnlich. Dass man Tatsächlich die Polizei ruft, gibt dem ganzen allerdings schon einen neuen Lächerlichkeitsgrad (ist deine Mutter in den Wechseljahren?)

Du beschreibst, dass das ganze seit zwei Jahren so geht... Dass du an dir arbeitest, einige Fortschritte wahrnimmst, Zuhause aber Rückschritte machst.

Was wenn du dir tatsächlich überlegst, auszuziehen? In dieser Situation vielleicht wirklich keine schlechte Idee.

Ich Stimme da einem anderen Kommentar hier zu, dass es vor 18 besser ist als nach 18. Erstens, weil du dann mit der Bürokratie nicht voll alleine da stehst, sondern erst noch zwei Jahre jemanden hast, der dich damit begleitet. Und zweitens, weil es sich nicht lohnt, zwei Jahre deines Lebens wegzuwerfen, durch die Hölle zu gehen in der Hoffnung, dass es dann irgendwann besser wird (es könnten immer auch die letzten Lebensjahre sein.)

Was ich mit diesem ewig langen Text hier sagen will ist,

berücksichtige, dass es immer mehrere Sichtweisen gibt, und dass bei dir die (von dir selbst erkannte) Problematik, dass du alles sehr persönlich nimmst, und auch ein Haufen Hormone alles durchaus verzerren können. Lass dir aber nicht alles gefallen.

Frag deinen Vater doch mal nach einem Zimmerschlüssel. Du solltest in deinem Alter dein eigenes Reich haben.

Versuche die Situation ein bisschen von oben zu betrachten, ein bisschen weniger Subjektiv (das geht nur in ruhigen, bewussten Momenten). Beobachte, was ist echt, und was empfinde ich nur. Halte ich das aus, sollte ich das aushalten, oder erfordert die Situation sogar von mir, einen Schlussstrich zu ziehen?

Von mir alles gute.

PS: Oben genanntes Wissen gebe ich weiter aus langen, ausführlichen Gesprächen mit einem mir nahestehenden Psychologen, das sauge ich mir nicht aus den Fingern, und ist somit auch nicht zu vernachlässigen. Natürlich ist auch das ein individuelles Betrachten, aber wie ich hoffe, ein Hilfreiches.

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Frage an Männer, die ein Scheidungskind waren und ohne den Vater aufgewachsen sind: hat die Tatsache, dass euer Vater nie präsent war, euch „geschadet“?

Hallo,

erstmal bitte entschuldige die Überschrift, ich möchte wirklich niemanden damit verletzen.

Also, ich habe 2 Kinder.
Der leibliche Vater ist nach der Trennung vor 12 Jahren seinen Weg gegangen. Weder hat er jemals Unterhalt gezahlt, noch hat er Interesse an den Kindern gehabt.

Mein Sohn (16) leidet immer mehr unter des Desinteresse seines Vaters. Zwar behauptet er, er würde ihn nicht vermissen, er solle ihm fernbleiben usw, aber ich sehe ihm sehr an, wie sehr er unter der fehlenden Vaterfigur leidet. Meine Tochter (18) ist überhaupt nicht so, sie behauptet auch von sich, sehr glücklich zu sein. Was auch wirklich der Fall ist, sie sprüht Lebensfreude aus, macht Ihre Wunsch Ausbildung und redet sehr neutral über ihren Vater.

Ich mache mir immer mehr Sorgen um meinen Sohn. Ich habe ihm auch schon mehrfach vorgeschlagen, Kontakt zu seinem Vater aufzunehmen. Zwar wissen wir nicht, wo genau er wohnt, aber ich denke, mit etwas Recherche würden wir fündig werden.

Er will es aber nicht.

Das alles ist ein winziger Teil unserer Geschichte.

Ich sehe in letzter Zeit immer mehr Wut in ihm aufkommen gegen seinen Vater. Und ich habe Angst, dass der fehlende Vater ihm „schaden“ wird......

Bitte, wenn hier Männer gibt, die ohne Vater aufgewachsen sind, ich wäre so dankbar, wenn ihr mir schreiben würdet:

war es schlimm für euch ohne Vater aufzuwachsen? Inwiefern? In bestimmten Situationen?

Was kann ich als Mutter machen, dass mein Sohn ohne Wut und Hass (das seit der Pubertät leider immer mehr wächst) seinen Weg ins Erwachsenenalter findet?

Mein mütterlicher Wunsch ist einfach nur, dass mein Sohn ohne Groll lebt. Er wie seine Schwester ein glücklicher Mensch wird....

Bessert sich das, wenn er aus der Pubertät raus ist?

Ich danke für jede Antwort.

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Mein Verlobter ist ohne Vater aufgewachsen. Dieser hat seine Mutter verlassen, als diese sich weigerte, abzutreiben.

Was ich von meinem Verlobten weiß, ist, dass ihm manchmal der männliche Aspekt in sofern fehlt, dass er immer nur die beschützende Mutter, und nie den treibenden Vater hatte.

Ein großer Unterschied zwischen Männern und Frauen ist, dass Frauen dazu neigen, zu ihrem Kind zu sagen "lass das lieber, das ist gefährlich" während Männer eher sagen "mach das, ich komme sogar mit".

Mein Verlobter hatte das Glück, dass seine Stiefoma mit ihnen in einem Haushalt gelebt hat, und soweit es ihr möglich war, seine Vaterfigur ersetzte.

Er hat seinen Vater nie vermisst, ihm fällt jetzt, im Alter ü. 40 allerdings vieles auf, was ihn geformt hat, durch dessen Abwesenheit. Und das obwohl er wie gesagt annähernd einen Ersatz hatte. Ich denke für deinen Sohn wäre es durchaus wichtig, eine männliche Ansprechperson greifbar zu haben... Grade die Pubertät ist eine wahnsinnig formende Zeit. Er fühlt sich vermutlich durch deinen Schutz, der zweifelsohne gut für ihn und auch nur vor Liebe so strotzend ist, eingeengt, weil ihm der Gegenpol fehlt, eben der, der mit ihm Autos schrauben würde, oder der seinen Lehrern droht, wenn sie ihm blöd kommen.

Insgesamt scheint er ja eine fürsorgliche, liebevolle Mutter zu haben, womit er schon großes Glück hat :) grade Männer müssen aber auch ihre Dummheiten machen dürfen. Daher... Nimm vielleicht deinen Schutzwall etwas zurück, den du ihm natürlich immer anbieten solltest, wenn er ihn braucht. Gibt es vielleicht einen Onkel, älteren Cousin, oder einen Freund von dir, der öfter da sein könnte?

Soweit meine Gedanken dazu. Und ja - in jedem Fall denke ich, wird es nach der Pubertät besser.

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Hi,

es gibt sogar die Möglichkeit, wenn du viel Geld hast, Pate für ein "Nutztier" zu werden. Das heißt du kannst dem Tier beim aufwachsen zusehen, entscheiden was und wie viel es frisst, wie viel und auf welchen Weiden es steht, etc etc. Kannst ihm sogar einen Namen geben. Und wenn es dann in das gewünschte Alter gekommen ist, kannst du es schlachten lassen, oder sogar dabei sein.

- ganz speziell für mich wäre das nun absolut nichts.

Wenn es dir eben allein darum geht, zu wissen, wie das Tier gelebt hat, dann Stimme ich anderer Antwort hier zu: frag einfach bei deinem Metzger nach, woher er das Fleisch bezieht, und dann schau dir den Herkunftsort an. So mache ich das auch... Ich esse so gut wie kein Fleisch mehr, aber wenn, dann kommt es nur noch von einem Metzger in meiner Gegend, von dem ich weiß, er bezieht das Fleisch von einem süßen Hof mit 30-50 Tieren, die nahezu das ganze Jahr auf der Weide sind, nicht mit Soja gefüttert werden und mindestens 2 Jahre alt werden dürfen.

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Ich finde junge Katzen sollten nicht alleine aufwachsen, auch wenn sie später Freilauf kriegen ist es ja wichtig, dass sie als Kitten Spielkameraden haben.

ABER: Ich weiß dass Main Coons allgemein eher solo unterwegs sind. Und wenn sie mit Geschwisterchen schon nicht klar kam, würde ich sagen ist es in diesem Fall vertretbar, eventuell sogar besser, sie allein zu halten, solange sie so früh wie möglich Freigang bekommt :)

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Samojeden haben sich seit letztem Jahr zu richtigen Modehündchen entwickelt - schrecklich, Modehund ist sowieso ein NoGo, aber dass das mit einer Schlittenhunderasse passiert, der 98% der Halter niemals gerecht werden können, finde ich total erschreckend.

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Ich würde auch sagen, Geräusche sind da das größte Problem - ich habe ein Nano neben meinem Bett stehen und das stört mich teilweise extrem, wenn der Filter etwas lauter wird. Zum Glück ist dieser normalerweise sehr leise. Ein Sprudelstein käme mir da allerdings garnicht in Frage.

Solange man eine Abdeckung drauf hat und Beleuchtung anbringt, ist weder Schimmel noch Dunkelheit ein Thema. Hol dir am besten einen Eheim Außenfilter, die sind erfahrungsgemäß die leisesten und langlebigsten. Außerdem geht man mit denen (im Gegensatz zu Tetraaußenfiltern) weit weniger Risiko ein, dass es mal ausläuft.

Das alles natürlich meine subjektive Meinung.

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Es wäre besser wenn du ihn in ein Aufzuchtnetz im Aquarium setzt, weil er dann die Gegebenheiten des Aquariums hat (Filter, Sauerstoffgehalt, etc etc) und dennoch sicher ist. Und dann würde ich noch sagen, gib Staubfutter, statt Granulat - das gibts extra für Babies.

Andere Frage - EIN Babymolly?😮 wie ist denn das passiert

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Unser Hund hieß vom Tierheim aus schon Pixel, und wir lieben den Namen.

Eben das selbe mit meinem Kater, Semmel

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Ich bin mit Samojeden aufgewachsen, lange bevor sie zum Modehund wurden.

Sie sind unendlich liebevoll, lebensfroh und sehr sehr ursprünglich.

Je nach individuum eher einzelgänger, oder sehr Menschbezogen, ein mittelding habe ich nicht erlebt bisher. Jedenfalls einfach tolle Hunde... ABER.

Wie alle Schlittenhunde echte Sturköpfe. Die Erziehung ist eine Lebensaufgabe, und eine echte Herausforderung. Außerdem sind sie dank ihres Fells sehr pflegebedürftig.

Man muss auch über eine Möglichkeit für sehr kühle Räume verfügen, da sie im Sommer leicht überhitzen. Sie brauchen außerdem sehr sehr viel Bewegung und geistige Auslastung.

Wenn man ihnen das alles bieten kann, sind sie wundervolle Begleiter.

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Okay, ich kann die Situation leider absolut nachvollziehen, und merke deinen Kommentaren an, wie aufgewühlt du bist.

Meine Ideen wären jetzt folgende.

Taste ihren Bauch nochmal ordentlich ab. Wenn du nichts findest, hol sie (wenn sie handzahm ist) aus dem Gehege auf deinen Schoß. Das Streicheln allein wird ihr gut tun.

Versuch ihr ins Maul zu schauen. Möglicherweise eine Entzündung im Rachenraum, oder Zahnschmerzen. Der Zustand der Schneidezähne kann bei Kaninchen eine riesen Rolle spielen.

Ist sie warm oder eher kalt?

Ist sie sehr matt, auch wenn du ihr ins Maul schaust, oder regt sie sich auf?

Untersuch das Gehege, ob gewöhnlich viel Kot vorhanden ist, und ob dieser die normale Konsistenz und Farbe hat.

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Ich würde sagen, es kommt darauf an, welche Zähne ihm gezogen wurden. Trockenfutter wird auch bei Katzen eher im Backenbereich gekaut, das heißt, wenn die Zähne dort fehlen, würde ich erstmal noch einige Tage warten.

Frage wenn nicht lieber nochmal den Tierarzt.

PS: Trockenfutter ist generell nicht die beste Wahl. Dazu kann ich dir mehr erzählen, falls es dich interressiert.

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Angst vor den Therapiestunden ist am Anfang für viele Patienten normal.

Wenn du an deinen Problemen wirkloch arbeiten willst, musst du dich zuerst dieser Angst stellen und das beinhaltet wohl oder übel, dich zuerst einmal da hin zu zwingen. Denn wenn du Angst hast, darüber zu sprechen, ist das eins deiner vielen Symptome und kann dem Therapeuten bereits viel über deine Situation verraten, ohne dass du viel sagen musst.

Mein Tip wäre, dass du bei deiner nächsten Therapiestunde klar machst, dass es ein erstes großes Thema gibt, das vor allem anderen dran sein muss. Die Angst vor diesen Stunden.

Handelt es sich um einen guten Therapeuten wird er dich ernst nehmen und vermutlich sich erstmal diese Stunde lang mit dir zusammen mit deiner Angst befassen und Lösungen ermitteln, wie er es dir so leicht wie möglich machen kann. Therapie setzt ein Gespräch vorraus, weshalb du den Mund aufmachen musst. Ich weiß, es fühlt sich an als sei es unmöglich, zu viel Angst und zu viel Druck stehen dahinter. Aber ich bin mir sicher du wirst deinen Weg finden und dein Therapeut wird dich unterstützen wo er kann.

PS: Was ein Therapeut denkt darf niemals die Frage sein.

Wenn man mit einem Therapeuten spricht muss man sich vorstellen, mündlich Tagebuch zu schreiben, nur, dass das Papier dir antworten geben kann.

Meinungen und Scheu vor Verurteilung bremsen die Therapie. Es dauert eine Weile es abzulegen, grade, wenn man im Alltag viel veruteilt wird. Aber ein guter Therapeut wird dich nicht verurteilen für das, was du ihm erzählst.

Wenn du einem Pfarrer von deinen Zweifeln an Gott erzählst, kippt er ja auch nicht die Weihwasserschale über deinen Kopf, oder?

Ich wünsche dir viel Glück und hoffe, dass deine Therapie dir die Heilung verschaffen kann, die du brauchst. Du musst "nur" Mut aufbringen

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Sie will bloß Aufmerksamkeit. Meiner macht das auch mit Vorliebe. Abends im Bett gibt es nichts besseres, als sich zwischen mich und das Tablet zu legen, wenn ich Filme schaue.

Am Laptop machte er das früher auch immer, da hat es aber geholfen, wenn ich ihn mit viel Geduld immer und immer und immer wieder weggehoben hab, irgendwann hatte er dann keine Lust mehr. Bei Katzen geht es immer darum, wer den längeren Geduldsfaden hat :D

Inzwischen legt er sich dann einfach auf meine Beine, oder meine Schultern (er eignet sich super als Schal.)

Beim Tablet muss ich mir allerdings echt noch was einfallen lassen, da gewinnt er das spiel bisher immer.

Also, mein Beileid, ich weiß wie nervig das ist 😂 Aber letztlich hilft dein Fellknäul dir immerhin, dich in Geduld zu üben

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Schau mal, ob dir eine Rücken- und Nackenmassage hilft.

Auch wenn du beim Orthopäden warst hnd Krankengymnastik nicht geholfen hat, kann es sein, dass eine gute Muskelbehandlung deine Schmerzen reduziert.

Ich selbst hatte auch Jahrelang heftige Kopfschmerzen (zum Glück nicht durchgehend wie bei dir, du armer Mensch) und kein Arzt hat einen Grund gefunden.

Lass auf jeden Fall mal beim Zahnarzt die Wuzeln überprüfen. Und geh vielleicht zum HNO, denn auch da können Entzündungen Kopfschmerzen auslösen. Apropos, hast du mal beim Hausarzt deine Entzündungswerte im Blut bestimmen lassen?

Schmerzmittel wirken nicht mehr, weil Resistenzen aufgebaut wurden. Das heißt, wenn du Ibu und Aspirin gewohnt bist, wirken diese nichtmehr, aber Novalgin und Paracetamol beispielsweise schon noch. Aber auch die übrigen solltest du nicht allzu viel nehmen, sonst wirken auch die ganz schnell nicht mehr, ganz zu schweigen von den gesundheitlichen Folgen.

Bei Kopfschmerzen (egal woher sie kommen) hilft meistens Entspannung jeder Art. Also tu am besten mehr von dem, was du liebst, und weniger von dem, was dich stresst. Geh ruhig öfter warm duschen, versuch mal Massagen und Entspannungstherapien. Bevor du die Ursache kennst, ist Medikamentenexperimentiererei sinnlos und schädlich. Versuch dir deine Tage so gut wie möglich zu gestalten und schaffe dir nachts die optimale schlafposition, möglicherweise auch mit orthopädischem Kissen.

Ich wünsch dir auf jeden Fall bald eine einfach behandelbare Diagnose und gute Besserung

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Zwar qualitativ noch schlechter, aber zumindest die Form sollte hier leichter zu sehen sein ohne Lichtstörungen

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Ich würde an deiner Stelle einer Katze niemals ein Halsband anziehen. Dadurch dass Katzen gerne klettern und durch enge Zwischenräume schlüpfen, ist die Verletzungs- und Strangulationsgefahr sehr groß.

Ich kann verstehen, dass du deine Katze unter den Umständen orten können willst. Lass dich mal bei deinem Tierarzt beraten - meines Wissens nach gibt es nämlich inzwischen auch Chips mit GPS

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Desinfektionsmittel, am einfachsten eins mit Sprühaufsatz, und los gehts durch die Wohnung damit :)
Sicher ist dein Unwohlsein nicht zu 100% an jeder Stelle rational, aber das spielt keine Rolle. Schnapp dir die Flasche und sprüh alles ordentlich ein, was dich anekelt, bis du dich in deinen vier Wänden wieder gut fühlst.
Aber entwickle keine Keimphobie dabei!;D

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Welche Tiere leben denn außer den Schnecken noch im Aquarium?

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