Hilfe! Ist es normal das ich sterben will?

Hey ich bin weiblich 14 Jahre alt und weiß nicht was mit mir los ist seit 1/2 1 Jahr hab ich dieses komische Gefühl! Aber erstmal die Vorgeschichte ich wurde 4 jahre bis jetzt gemobbt (jetzt geht es wieder ) und ich hab mich früher so gut mit meinen Freundinnen verstanden jetzt haben sich 2 meiner Freundinnen gestritten und die eine ist umgezogen und die andere meine bff hat mich ersetzt und trinkt Alkohol mit ihrer neuen bff und die beiden haben angeblich Depressionen also die neue bff hat echt deppresionen ich weiß es aber nicht bei meiner ehemaligen bff . Letzten April wollte ich mich Ritzen sie sagten aber zu mir ich würde das aus Spaß machen und so was witzig finden was ich sagen wollte was ich in der Zeit bekommen habe was meine Eltern nicht erfahren haben. Plötzliche heulkrämpfe, Panik und angst Attacken und den Drang mich zu ritzen und dann noch diese Gedanken mich umzubringen mir entweder die pulsadern aufzuschneiden oder vor einen Bus zurennen oder von einem Haus zu springen aber ich will meine Mutter nicht verletzen ich bin das einzige was sie nur noch hat . Ich fühle mich immer alleine keiner versteht mich oder ist wie ich hab keinen ich hatte 1000 Fake friends auch wenn Freunde sagen ich versteh dich sie tuhen es nicht warum will keiner akzeptieren das ich sterben möchte und warum ich mich Ritzen möchte ist eine Frage die in meinem Kopf herumschwirrt ich werde auch oft belogen das tut weh alles in mir tut weh ich hab mir überlegt und überlegt mich im Winter zu Ritzen weil ich da nur Pullover trag und es keiner sieht und eine Freundin hat mich wegen diesem Verhalten depri Vase genannt die Frage ist hab ich deppresionen oder ist es normal ? Ps bei mir ist es wechselnd aber schon oft danke für alle Antworten 😭😭😭

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Klar, jeder gesunde Mensch will sein Leben auf brutale Weise beenden.

Nein, jetzt mal im Ernst. Das was du beschreibst ist nicht gut und du brauchst Hilfe. Hör auf jemanden, der das selbst alles durchmacht.

Rede mit deinen Eltern oder jemand anderem dem du vertraust und Sorge dafür dass du Hilfe bekommst.

Wenn du nicht ernstgenommen wirst, dann wende dich an die nächste Person, aber gib nicht auf.

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Wenn die ihr nicht glaubhaft versichern kannst dass du dich nicht umbringen wirst, wirst du vermutlich auf die Geschlossene kommen.

Und bevor du in eine offene Klinik gehst würde ich erstmal eine "normale" Therapie probieren. Aber das kann ein Psychiater vermutlich am besten einschätzen.

Und ja. Das kannst du direkt alles der Psychologin da. Du gehst ja schließlich zu ihr um Hilfe zu bekommen, da solltest du auch ehrlich sein...

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Ich kann nur sagen: ausprobieren.

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Harry Potter ist komischerweise das einzige Fandom, in dem ich kein wirkliches otp habe... liegt vermutlich daran, dass ich damals noch "zu jung" war.

Ich lese momentan "oh god not again" ist ne coole fanfic auf englisch, in der Harry durch den Vorhang im Ministerium fällt und mit seinem gedämmten wissen seine Hogwarts Karriere nochmal durchlebt und versucht es besser zu machen.

Kann dir gern den Link schicken, wenn du möchtest.

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  • Polizei oder Krankenwagen anrufen
  • Nummer der nächsten Psychiatrie anrufen
  • Zum Arzt gehen

Wenn du sagst, dass du Angst hast du könntest dich umbringen werden die dir helfen.

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Habe ich ein ernsthaftes Problem oder ist das nur die Pubertät?

Ich war so mit 12\13 etwas depressiv geneigt, ich habe mich fast täglich geritzt und darüber nachgedacht mich umzubringen. Warum das so war, dafür gab es eigentlich keinen Grund. Bei jeder streitigkeit oder jedem fehler den ich mal machte, egal ob es eigentlich nichts schlimmes war, wollte ich mich direkt immer ritzen. Das ging so circa ein dreiviertel bis ganzes Jahr. Dann lief eine Zeit lang alles ganz gut. Ich habe mich immer seltener geritzt und kaum noch darüber nachgedacht mich umzubringen, was größtenteils daran lag, dass ich in eine neue Klasse kam und ich dort von vielen verstanden wurde, da sie mal was ähnliches durchmachten und mir mehr oder weniger etwas Mut gegeben haben. Dann kam ich ein Jahr später wieder in eine neue Klasse, da kam ich super zurecht, alles lief für Monate gut doch irgenwann fing ich an mich kontrolliert zu erbrechen, das aber mehr aus Stress, als aus trauer Gründen. Das mache ich bis jetzt auch immer noch dann, wenn ich großen Stress spüre. Jetzt bin Ich 15. Heute war mein erster Schultag und ich habe geweint, weil ich dort nicht mehr hin will. Ich werde nicht gemobbt oder sonstiges aber ich weiß ja was ich letztes Jahr für einen Stress hatte um Gute Noten zu bekommen un dieses ist mein Abschlussjahr. Ich habe auch vor ein Paar Tagen wieder angefangen mich zu ritzen und habe es auch heute wieder gemacht. Grund dafür war, dass ich das baby von meiner Mutter beruhigen sollte damit sie Essen machen kann. Das konnte ich aber nicht da ich mich gar nicht öffnen kann. Ich konnte nicht einfach ein paar Grimassen ziehen damit dieses Kind wieder Lacht ich bin zu kalt dafür. Das hört sich dumm und übertrieben an aber ich kann gar nicht mit Kindern Umgehen. Darauf hin hat meine Mutter mich jedenfalls sehr angeschriehen und ich mich darauf verletzt. Ich kann nicht beurteilen ob das einfach die Hormone sind oder ob ich wirklich ein Problem habe. Kann mir da jemand von euch ausenstehenden eine einschätzung geben?

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Klingt nicht wirklich nach "nur Pubertät"

Vielleicht solltest du dir professionelle Hilfe suchen?

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Kenne ich. Aber ich glaube, dass man das sein ganzes Leben lang bereuen würde.

Bist du in Therapie?

Du könntest natürlich auch eine "Auszeit" nehmen und dich erstmal um deine Probleme kümmern, indem du dich in eine Psychiatrie einweisen lässt.

Ich habe gehört, dass bei Problemen mit der Schule eine Tagesklinik sinnvoll sein kann...

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Wenn es dir zu schaffen macht ist es nicht lächerlich es anzusprechen.

Sie wird dafür bezahlt und es ist ihr Job, also...

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Hm... Kenne ich... An meinem ersten Tag konnte ich gar nicht zur Schule gehen, weil ich nicht aufhören konnte zu heulen.

Am zweiten Tag hat komischerweise alles geklappt, meine Therapeutin hat mich begleitet.

Ich denke die Sache ist einfach selbst an sich zu glauben, nicht zu viel nachzudenken und gut vorbereitet zu sein.
Nicht sehr hilfreich, ich weiß c:

Die gute Sache ist: da dich dort keiner kennt kannst du sein, wer du möchtest und selbst entscheiden, was andere über dich erfahren.

Und nimm dir doch erstmal vor den ersten Tag zu überstehen, auch wenn du dein bestes Versuchen solltest, bitte mach dich nicht fertig, wenn es nicht klappen sollte.

Plane morgens am besten viel Zeit ein, und versuche erstmal zu entspannen. Für unterwegs und vor Ort kannst du dir ja ein paar Entspannungsübungen raussuchen?

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Finde es ziemlich schwierig verschiedene Arten sich zu verletzen zu vergleichen... Ist sich verbrennen genau so schlimm wie sich zu schneiden? Ist Trinken genau so schlimm wie Tabletten zu nehmen?

Kommt drauf an, wie du das meinst? Mental oder physisch?

Physisch gesehen ist es vermutlich gefährlicher sich zu ritzen.

Psychisch gesehen ist Selbstverletzen mMn Selbstverletzen und man braucht Hilfe.

Übrigens hat es bei mir auch damit angefangen sich zu kratzen, inzwischen habe ich teilweise Zeiten, in denen ich mehrmals wöchentlich ins Krankenhaus muss.

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Hättet ihr euch nicht dieses Versprechen gegeben würde ich sagen; fahr hin, hab Spaß.

Allerdings habt ihr euch VERSPROCHEN dass ihr nicht ohne den anderen fahrt. Also bräuchtest du mMn die Erlaubnis deiner Freundin dieses Versprechen fallen zu lassen.

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Bei uns war es so, dass erstmal die Wunde versorgt wird, dann wird eingeschätzt, ob sie genäht werden muss oder nicht.

Dann muss jemand mit dir ins Krankenhaus fahren. Je nachdem, wie schnell die Person da ist musst du die Klinge vorher abgeben, oder halt wenn du wieder zurück bist.

Manchmal wird dir angeboten ein Gespräch mit einem Therapeuten zu führen, manchmal nicht. Aber du kannst immer danach fragen.

Wenn es öfters vorkommt und du nicht alle Klingen abgibst wird dein Zimmer gefilzt, wird etwas unerlaubtes gefunden hast du keinen Ausgang. Gibst du die Klinge nicht ab, wirst du ebenfalls gefilzt. Finden sie nicht, musst da auf dem Flur oder in einem anderem Zimmer schlafen, bis du die Klinge abgegeben hast, oder sie filzen zusätzlich noch deinen Körper.

Im nächten Einzelgespräch wird besprochen, wie es dazu gekommen ist.

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Es gibt unterschiedliche Ärzte.

Manche versuchen echt ihr bestes, damit es dem Patienten gut geht.

Manche sind "zu nett" und übertreiben es.

Und dann gibt es die miesen Ärzte, die sich wie du beschrieben hast, einem ganz klar das Gefühl geben wertlos zu sein. Dazu gehört halt, wie du gesagt hast, Nähen ohne Betäubung, sich absichtlich keine Mühe geben und abwertige Kommentare ablassen.

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Klar kannst du, geh einfach zu einem Arzt und sag dass du dich umbringen möchtest und ob du nicht in eine Psychiatrie solltest.

Ab dem Zeitpunkt, in dem du eingewiesen wirst, kannst du aber nicht mehr entscheiden, was freiwillig ist, und was nicht.

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Es ist grauenvoll.

Du hast 0 Privatsphäre und keine Möglichkeit irgendwas selbst zu entscheiden.

Die ersten Tage musst du auf dem Flur schlafen, wo du 24/7 von sämtlichen Patienten und Betreuern beobachtet wirst.

Du kannst zwar duschen, auf Toilette gehen etc, aber es besteht immer die Möglichkeit dass plötzlich ein Betreuer die Tür aufmacht.

Es sind teilweise echt kranke Patienten dort, die zwar größtenteils in ihrem Zimmer eingesperrt sind, aber du hast trotzdem zwischendurch Kontakt zu ihnen.

Die meisten Betreuer sind ziemlich oberflächlich und halten sich für etwas besseres, als dich.

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Außer in der Schule habe ich kein Problem damit mit T-shirt und kurzer Hose rumzulaufen. Ich wurde noch nie komisch angeguckt oder angesprochen.

Ich würde sagen: Tu es einfach.

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