Nein, weil...

Natürlich ist das kompletter Blödsinn.....

Ein Sicherheitsgurt ist ein simples mechanisches Rückhaltesystem, was bei seiner Benutzung im Normalfall sicher keine gesundheitlichen Nebenwirkungen hat, dessen jahrelange Benutzung sicher keine Folgeschäden erzeugt und das vor seiner Benutzungspflicht X-Jahre seine Wirksamkeit unter Beweis gestellt hat.

Bei der offenbar auf biegen und brechen angestrebten Impfpflich gegen Covid19 reden wir aber über einen experimentellen " Impfstoff ", der weder vor Ansteckung schützt, noch vor Weitergabe des Virus...., der zudem nur eine zeitlich sehr begrenzte Wirksamkeit hat, überhaupt nur angeblich vor schweren Verläufen schützen soll, der keine Langzeitstudien durchlaufen hat und der im Vergleich zu herkömmlichen und lange Zeit bewährten Impfstoffen schon jetzt eine deutlich höhere Quote von z.T. massiven Nebenwirkungen hat.

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Also nach meinem Verständnis bin ich doch nach einer Impfung immun.....: warum sollte ich mich also noch testen lassen...?

Oder andersrum gefragt.....: wenn eine Impfung so wenig schützt, daß mir " Experten " raten, mich ständig testen zu lassen....: wozu sollte ich mich da noch impfen lassen...?

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Der Sender hat inzwischen so viel Zulauf, daß insbesondere die österreichischen- und langsam auch die deutschen Warheits- / Haltungs- / Qualitätsmedien anfangen, massiv gegen den Sender zu ätzen und zu agitieren.

Und dabei stören sie sich genau an der Tatsache, daß dort eben zu unterschiedlichen Themen beide Seiten zu Wort kommen und nicht immer nur die, welche dem medialem Mainstream entspricht.

Man muß sich insbesondere bei den Talk- und Diskussionssendungen tatsächlich wieder dran gewöhnen, daß beide Seiten ihre Standpunkte darlegen können, daß in den Sendungen sowas wie normale Diskussionskultur stattfindet und vor allem daß der Moderator versucht fair zu sein, auch kritisch nachhakt und daß somit das Ergebnis der Sendungen völlig offen ist.

Insbesondere in den deutschen Medien kommen ja zu diversen Themen abweichende Meinungen entweder überhaupt nicht mehr zu Wort, oder die Talkrunden bestehen aus dem üblichen vier-gegen-einen-Tribunal, bei dem der Moderator demjehnigen der da jehweils fertiggemacht werden soll immer dann ins Wort fällt, wenn der sich wirksam verteidigen könnte.

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Wiedergutmachung wofür....?

Daß ein Vizeadmiral Schönbach in kleinem Kreis in Indien seine allgemeine persönliche Meinung und Einschätzung zur aktuellen politischen Situation geäußert hat...?

Darf er das nicht, oder darf er überhaupt nur mit schriftlicher Genehmigung reden...?

Und was genau soll an seiner Einschätzung so " umstritten " sein, daß die gesamte deutsche Mainstreampresse vor Entrüstung quasi schäumt...?

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Aber das auszusprechen ist vermutlich politisch inkorrekt.

Stimmt.....

Außerdem gibt es bei der Überbevölkerung ein wesentliches Problem...: man kann die Schuld dafür ziemlich schlecht der Bevölkerung der westlichen Nationen in die Schuhe schieben, was aber eben nun mal das aktuell bevorzugte- und verbreitete Narrativ der selbstgefühlt " woken " Weltverbesserer ist.

Danach hat selbstverständlich " der Westen " oder genauer angeblich " wir " Schuld an allem, was auf der Welt so schiefläuft.

Der Teil der Weltbevölkerung dem es hingegen nicht so gut geht ist grundsätzlich immer irgendwie Opfer der egoistischen Lebensgewohnheiten der " reichen " Europäer und für nichts verantwortlich.

Und eben nicht einmal dafür, daß sie massenhaft Kinder in die Welt setzen ohne sie ernähren zu können.....

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Die Leute waren nicht monatelang im Keller, sondern nur während der Luftangriffe.

Und die dauerten eben meist nur irgendwas im Bereich von 20...30 Minuten oder sowas in der Art.

Die längste zusammenhängende Zeit wo meine Großeltern tatsächlich mehrere Tage am Stück mit den Kindern im Bunker war kam in den letzten Kriegstagen, als die Briten hier vorrückten und die Dörfer unserer Gemeinde unter ständigem Artilleriefeuer lagen.

Luftangriffe gab es hier meist nur nachts und zu der Zeit als es besonders viele gab haben die Familien dann z.T. eben gleich im Bunker geschlafen.

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Ich kenne das auch von diversen Schießständen, daß keine Aufsicht nötig ist solange man allein ist. Das ist meines Wissens auch die gesetzliche Regelung.

Sobald mehrere Schützen auf dem Stand sind muß aber einer Aufsicht machen.

Ob der jehweilige Verein- oder Standbetreiber dann grundsätzlich eine Aufsicht vorschreibt ist dann noch mal eine Sache der jehweiligen individuellen Standregeln.

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Nein.

Ist die Frage ernst gemeint....?

Aktuell vergeht gefühlt doch keine Woche, wo nicht irgendein mehr- oder weniger Prominenter der angeblich irgendwas falsches von sich gegeben haben soll, der angeblich irgendwas moralisch verwerfliches gesagt / getan / gedacht hat, oder der der einfach nur nicht eifrig genug dem Zeitgeist Beifall geklatsch hat aus der Öffentlichkeit enfernt wird, zum schweigen gebracht wird, mit Shitstorms überzogen - oder beruflich kaltgestellt wird.

Und das passiert nicht nur in der Öffentlichkeit stehenden Menschen wie Künstlern, Politikern, Sportlern oder Staatsbediensteten, sondern dank eifriger " Aktivisten " die ständig auf der Suche nach verdächtigen Menschen sind, die ihrer Meinung nach etwas angeblich " falsches " sagen, wählen oder sich einfach nur mit den angeblich falschen Leuten treffen, um diese dann in ihrem sozialen Umfeld zu diskredietieren oder bei ihren Arbeitgebern anzuschwärzen.

Der relativ frisch geprägte- und inzwischen im öffentlichen Diskurs reichlich zirkulierende Begriff der " Cancel-culture " kommt nicht von ungefähr.

In den alternativen Medien gibts dazu ziemlich regelmäßig Beiträge unter Begriffen wie..: " Ausgestoßener der Woche..." oder ähnlich.

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Ob scharfe oder stumpfe Klinge spielt keine Rolle, weil es sich bei einem Schwert um eine " Hieb- und Stoßwaffe " laut Definition des Waffengesetzes handelt.

Auch ein Schwert mit stumpfer Klinge fällt unter diese Definition.

Aber Hieb- und Stoßwaffen fallen eh bloß unter die gesetzliche Minimalvoraussetzungen laut Waffengesetz....: nämlich Erwerb und Besitz frei ab 18.

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andere antwort

Blackouts ( also Tage-lange großräumige Stromausfälle ) sind erst einmal nicht wirklich warscheinlich in Deutschland, die Warscheinlichkeit von Brownouts dürfte aber zunehmen.

Dabei handelt es sich um kurzzeitige-, regional begrenzte Stromausfälle als Folge von absichtlichen Lastabwürfen, um eine größere Störung im Netztbetrieb zu verhindern.

Sprich....: steht eine Überlastung des Netzes unmittelbar bevor, werden zuerst große industrielle Stromverbraucher vom Netz genommen, wenn das nicht reicht dann auch das normale Netz.

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Auf Verbote vielleicht nicht unbedingt, aber ein nicht kleiner Teil der Deutschen fühlt sich tatsächlich umso wohler und geradezu geborgen, jeh größer der Teil seines Lebens ist der durch Vorgaben, Richtlininen und Anweisungen geregelt und eingezäunt ist.

Und es ist auch klar erkennbar, daß viele in diesen Vorgaben und Richtlinien gerdezu aufgehen und danach streben, sie möglichst 110-prozentig und gern auch noch in vorauseilendem Gehorsam zu erfüllen.

Erschreckend groß ist dann auch noch die Gruppe derer, die sich bei passender Gelegenheit dann auch noch mit Wonne als selbsternannte Hilfsaufpasser aufspielen und deren offensichtlicher Lebensinhalt darin besteht, seine Mitmenschen zu maßregel, zu schulmeistern, zu belehren und anzuschwärzen. Und die sind dann meist auch noch stolz auf ihre armselige Blockwartmentalität.

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Bei den üblichen Chinaheizungen ist im Normalfall ein 10L-Tank mit dabei. Die sind im allgemeinen so flach, daß man sie speziell in einem Camper irgendwo hinter- oder neben einen Schrank ect. quetschen kann...: man muß sie aber zwangsweise stehend verbauen. Und wenn der mitgelieferte Tank nicht passt holt man sich für kleines Geld bei z.B. Amazon eben was passenderes. Ich hab auch schon Konstruktionen gesehen, wo jemand die Chinaheizung mit einem Außenbordertank kombiniert hat...: das hat den Vorteil, daß man den Tank zum füllen im besten Fall einfach mit einer Schnellverschlußkupplung trennen- und herausnehmen kann.

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Um Schußwaffen herzustellen braucht man kein Büxer zu sein...: mit einer entsprechenden Zeichnung, den entsprechenden Materialvorgaben und noch eher mäßigen Kenntnissen in allgemeiner Metallbarbeitung bekommen das meine Schlosser-Azubi´s im zweiten Lehrjahr problemlos hin.

Allerdings könnte auch ein ausgelernter Metaller ohne entsprechende Fachkenntnisse in der Waffenmaterie wohl kaum mal eben eine Schußwaffe entwerfen, anfertigen und in einen reibungslos-sicheren Funktionszustand bringen ( außer vielleicht in sehr primitiver Form, aber das kann dann auch jeder Heimwerker ).

Ich hab´mal Werkzeugmacher gelernt, habe einige Jahre einem befreundeten Büchsenmacher zugearbeitet, bin seit über 20 Jahren erfolgreicher Sportschütze und habe auch schon mehrere Schußwaffen nach historischen Vorbildern nachgebaut.

Trotzdem würde ich mir nicht zutrauen, jeden Funktionsfehler einer empfindlichen Sportwaffe finden und beheben zu können, ich wüßte nicht wie ich eine Waffe an ein bestimmtes Nutzungsprofil anpassen müßte und eine selbst-entworfene Schußwaffe von mir würde vielleicht in Grenzen funktionieren, wäre aber ästhetisch und ergonomisch wohl eine Katastrophe.

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Darüber ob das nun unbedingt gleich ein " Bündnis " sein muß braucht man in einer Situation, die man aktuell wohl nicht mal als gute Nachbarschaft beschreiben könnte wohl nicht nachzudenken.

Und ja...: ich halte es für eine ziemlich dämliche Idee, nicht alles mögliche zu tun um mit Russland gute- und wenn möglich sogar freundschaftliche Beziehungen zu pflegen.

Aber natürlich hat der Bundestrampel im Hosenanzug das exakte Gegenteil von dem getan, was gut...vernünftig...sinnvoll und vor allem nützlich sowohl für Deutschland- als auch für Russland gewesen wäre.

Allein das diese völlig unfähige Frau offensichtlich in maßloser Selbstüberschätzung geglaubt hat, sie könne einen Putin und ein Land von der Größe Russlands mit Sanktionen zu etwas zwingen ist schon mehr als albern.

Ja....: schaden konnte sie damit sowohl Deutschland als auch Russland, aber das ist ja eben das, was diese Zumutung am besten berherscht hat.

Was hätte man mit ansatzweise fähigen Politikern allein in der Merkel-Zeit in Verbindung mit Russland alles auf die Beine stellen können....

Und der traurige Zirkus geht ohne Unterbrechung weiter. Nur mit anderen Clowns....

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Tja......, früher war das in der Stadt einfach..: speziell in Tempelhof sind die kleinen Flieger über der Stadtautobahn so tief reingekommen, da man man geglaubt man könnte sie fast anfassen.

Aber Tempelhof gibts ja nicht mehr, Tegel ist auch zu, Gatow ist ja ein Museum ( https://www.mhm-gatow.de/de ), Schönefeld wird auch plattgemacht, bleibt also nur der BER übrig.

Liegt aber eben relativ weit draußen, sprich ohne Auto umständlich..., mit Auto aber kein Problem.

Da gibts dann aber mehrere Plane-spotting Punkte und die werden auf Google-Maps auch angezeigt....: einen an jedem Ende der Landebahn und einen quasi in der Mitte südlich der Landbahn. Alles gut zugänglich.

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Durch den deutlich erhöhten Strompreis verhalten sich viele Verbraucher und Industrie endlich deutlich sparsamer.

Was für ein Unsinn.....

Aber das entspricht halt den kindlichen-grünen Weltvorstellungen, wo alle aus purem Spaßvergnügen in der Gegend herumfahren, die Heizung im Haus auf 27 Grad hochdrehen und 24/7 alle Stromverbraucher laufen lassen, weil Energie und Kraftstoff ja angeblich soooooo billig sind.

Und auch die alberne Idee, die Industrie könne sich " mal eben " einfach so deutlich sparsamer verhalten zeugt von der kompletten Ahnungslosigkeit der durchschnittlichen " Klimaschutz-Fans " von den Abläufen und Gegebenheiten im produzierenden- und wertschaffenden Gewerbe.

Aber wie soll der typische Grün-Wähler das auch wissen...: schließlich hat er nie einen Produktionsbetrieb von innen gesehen, geschweige denn sich mit den notwendigen Voraussetzungen für eine wertschöpfende Produktion beschäftigt.

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Der Führerbunker der ehemaligen Reichskanzlei wurde schon zu DDR-Zeiten vollständig zerstört.

Schon ab 1947 haben die Russen erste Versuche der Zerstörung unternommen, die aber erst mal wenig erfolgreich waren, 1959 gabs dann noch mal einen erfolglosen Versuch.

Erst zwischen 1985 und 1989 hat die DDR in Zuge der Bebauung des Areals die Reste des Bunkers zuerst freilegen lassen, um ihn danach komplett zu entfernen.

Gibt auf Youtube glaube ich sogar Filmaufnahmen davon.

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