Vorsichtig nachgefragt: aber ansonsten hast du Ahnung, was deine Online-Bestellung angeht? Wenn du an der Stelle schon Fragen hast bin ich mir nämlich nicht sicher, ob eine Online-Bestellung das richtig für dich ist.
Ansonsten: 4/4 Das ist die "Normalgröße", von der man sonst auch immer ausgehen kann, wenn keine Größenangaben gemacht werden.

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Ich glaube, auf Deutsch ist der Begriff dafür "Künstliche Obertöne" oder "Künstliche Flageoletts"

Der gebräuchliche Begriff dafür ist "pinch harmonics"

https://www.youtube.com/watch?v=CcuqgVFW3cw

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Puh, ich will euch ja nicht die Hoffnung nehmen, aber da seh ich gleich mehrere Probleme.

Gerade Trompete hat doch einen sehr markanten und durchdringenden Sound, der nicht wirklich zu der unaufdringlichen Hintergrundmusik passt, die man in einem Restaurant spielt. Die Leute sind ja zum Essen und Unterhalten gekommen und nicht um sich ein Konzert anzuhören.

Dann muss ich sagen, dass ich zwei Jahre Erfahrung mit einem Instrument für sehr wenig halte, um damit professionell und gegen Bezahlung aufzutreten. Wenn man nicht gerade virtuoses Genie ist oder sich wirklich jeden Tag stundenlang abgemüht haben.

Und selbst dann würde man vermutlich zwar ein paar Stücke gut nachspielen können, aber ausgerechnet Jazz mit seinen Improvisationen? Dafür reicht einfaches Üben nicht aus, dafür braucht man echte Erfahrung, die man nur über einen langen Zeitraum bekommt. Da hat man dann über alle möglichen Akkordfolgen schon einmal improvisiert und sich von unzähligen anderen Jazzmusikern inspirieren lassen.

In dem Zusammenhang ist auch deine Frage interessant wie lange man für eine Stunde Spielzeit üben muss.

Einem erfahrenen Jazzer würde man notfalls Melodien und Akkorde kurz vor dem Gig geben, und dann würde der einfach loslegen. Eben weil er jahrelange Erfahrung hat und gelernt hat, wie man improvisiert.

Ihr seid einfach noch nicht so weit.

In eurem Alter und mit eurer Erfahrung halte ich es für realistischer, sich irgendwo im offenem Gitarrenkoffer auf dem Marktplatz zu stellen.

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Ibanez

Wie KarlKlammer schon sagt: Die ganz günstigen Epiphones bieten üblicherweise ein schlechtes Preis/Leistungsverhältnis von der Verarbeitung her.

Im Gegenzug bin ich doch häufiger überrascht was für gute Gitarren Ibanez für wenig Geld vertickt.

Also ich kenn jetzt beide konkreten Modelle nicht, aber ich würde von der allgemeinen Erfahrung her zur Ibanez raten.

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Ich beantworte dir gerne Fragen ...aber ich such bestimmt nicht in einem mehrminütigem Video eine Gitarre. Du hast das Video gesehen, also mach verdammt nochmal vernünftige Angaben dazu.

Du wirst mir schon sagen müssen, wann die genau gut zu sehen ist.

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Boah, ich würde mir wünschen, größere Hände zu haben. Das ist beim Gitarrespielen definitiv ein Vor- und kein Nachteil.

Nur mal so angefragt, weil die Gitarre vom jüngeren Bruder stammt: Das ist aber schon ne 4/4-Gitarre, also in "Originalgröße" und kein kleineres Kindermodell?

*dann* könnte man unter Umständen Probleme bekommen.

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Nein

Es gibt immer mal Situationen, in denen man im Sitzen spielen will oder muss ...und das geht mit der Form halt sehr schlecht.

Man sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass man immer nur im Stehen spielen wird. Gerade als ambitionierter Anfänger, der Fortschritte macht und Spaß an der Sache hat, will man doch manchmal stundenlang Üben.

Und auch wenn die Flying-V eher zu den leichteren Gitarren übt, wird das auf Dauer anstrengend, das Teil die ganze Zeit zu tragen.

Als Zweitgitarre für besondere Gelegenheiten oder Auftritte ist ne Flying-V ne coole Sache. Als einzige Gitarre bringt sie jede Menge Nachteile und Einschränkungen mit sich, die man mit anderen Gitarren nicht hat.

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Grundsätzlich: Die Rolling Stones waren definitiv zu spät um die erste Rockband gewesen zu sein.

Ansonsten gibt es auf die Frage nach der ersten Rockband keine Antwort, weil Rock als Genre nicht an einem bestimmten Termin entstanden ist, sondern sich langsam entwickelt hat.

Viele damalige Bands wurden vom Sound her halt immer "rockiger"

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Schecter PT

Die gibts nicht in der Farbe zu kaufen

Die wurde (ziemlich schlecht) pink umlackiert

https://www.projectguitar.com/forums/topic/53132-recreating-machine-gun-kellys-pink-schecter/

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Sich bei einer Gitarre nicht auf bestimmte Ausstattungsmerkmale oder konkrete Modelle festzulegen, sondern nur auf die Marke des Herstellers, ist ja mal ne ganz seltsame Vorgehensweise.

Was versprichst du dir davon, dass die Gitarre unbedingt von Fender ist?

IMHO ist das - gerade bei dem geringen Budget - keine gute Idee. Zum einen gibt es andere, wichtigere Merkmale, von der man seine Gitarrenauswahl abhängig machen sollte. Zum anderen sind die niedrigpreisigen Modelle von Fender qualitativ nicht so doll.

Es gibt von anderen Herstellern definitiv günstige Gitarren mit einem besseren Preis/Leistungs-Verhältnis, mit denen man als E-Gitarrenanfänger definitiv besser bedient ist.

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Grundsätzlich andere Mentalität. Ich denke mal, dass seine ganze Art der Selbstvermarktung vielleicht auf US-Amerikaner positiv wirken mag, aber auf Europäer eher lächerlich überheblich wirkt.

Wie man beim letzten US-Präsidenten gesehen hat mögen die Amis ja Leute, die sich selber für den Größten halten und *das* kann Kanye wie kein Zweiter.

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