Streamer zerstören bei PC-Spielen das Spielerlebnis?

Lets Plays und Leute, die zeigen wie man spielt, das gab es ja schon seit einigen Jahren und so kann man auch sehen, ob ein Spiel gut ist.

Nun ist es aber gerade bei Spielen, wo man online gegen andere spielt wie Escape from Tarkov (kurz: EFT) u.ä. so, dass der Avatar im Spiel höhere Level, bessere Waffen, mehr Geld usw. zur Verfügung hat, wenn man dann tausende Stunden spielte.

Und so ein Streamer, der sonst nix zu tun hat, der schafft in 1 bis 3 Tagen das, was wir normalen Spieler in 3 Monaten nicht schaffen und diese Streamer sind dann besondert in EFT bis an die Zähne bewaffnet und so gepanzert, dass der kleine Spieler mit seiner billigen Ausrüstung, für die er auch viele Stunden spielen musste keine Chance hat.

Begegnungen mit Streamern sind immer so, dass man einfach aus dem Nichts stirbt, weil sie einem aus 400 m den Kopf wegballern oder von wo anders mit ihren bis aufs letzte aufgerüsteten Waffen einen OneKlick geben.

Trifft man auf normale Spieler, dann gibt es echt geile Feuergefechte, weil der Gegner keine Superwaffen und gelevelte Superkräfte dabei hat.

Bei CSGO spielt man ja auch nicht gegen die, die Millionen $ oder € verdienen, die würden einen auch nur Oneklicken.

Wie findet Ihr das, zerstören die Profispieler in Spielen wie EFT u.ä. das Spielerlebnis?

PC, Computer, PC-Spiele, Shooter, Ballerspiele, EFT, Counter-Strike Global Offensive, Spiele und Gaming, Escape from Tarkov