Nein, das geht nicht.Aber du könntest zB 2x2 Monate Elternzeit mit ElterngeldPlus machen. In dieser Zeit könntest du bis zu 30 Std pro Woche arbeiten.

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Wenn die Elternzeit zum 31.12.16 geendet ist, hätte sie das Beschäftigungsverbot erst ab 1.1.17 gebraucht. Seit dem müsste sie vom AG auch den Mutterschutzlohn bekommen - gemäß dem Vertrag, also für die 40h/Woche.

Das Geld - abzüglich der 13 Euro von der Krankenkasse - bekommt sie dann auch im Mutterschutz, ab 1.2.17.

Ein Mindesteinkommen beim Mutterschaftsgeld gibt es nicht.

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Eine Schwangerschaft ist (wie beim 1. Kind) dem AG sofort mitzuteilen....allerdings passiert dir nix, wenn du es nicht machst.

Solltest du Geld vom AG oder der KK haben wollen, macht es Sinn, denen rechtzeitig Bescheid zu geben, damit sie die Zahlungen auch veranlassen können (warum dann nicht gleich).

Beim Elterngeld....es zählt das Einkommen ab März 2017 bis zum Monat vor dem neuen Mutterschutz. Da das keine 12 Monate sind, werden die restlichen aus der Zeit vor dem 1. Kind herangezogen. Das Elterngeld berechnet sich also aus dem Einkommen aus deinem BV vor Kind 1 und dem kommenden BV. Hinzu kommt der Geschwisterbonus von 10% (min 75 Euro).

Zur Berechnung empfehle ich den Elterngeldrechner vom Familienministerium.

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Ab dem Tag der Geburt (wenn es so beantragt ist).

Das ergibt sich aus §4 BEEG.

In den meisten Fällen wird das Elterngeld nur deshalb nicht direkt ab Geburt ausgezahlt, weil es mit dem (meist höheren) Mutterschaftsgeld verrechnet wird (§3 BEEG)


Und es stehen dir nur 1 Jahr lang 300 Euro zu!

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Elternzeit (ab Geburt) meldest du als Vater zwischen 7 und 8 Wochen vor dem errechneten Termin an.

In Elternzeit bist du dann ab der Geburt. Die Geburtsurkunde reichts du nach.

Beim Elterngeld kannst du den Antrag schon mal vorbereiten, manchmal darf man den auch vorher bei der Elterngeldstelle ansehen lassen (ob noch was fehlt). Den Antrag...mit Geburtsurkunde kannst du so richtig eben erst nach der Geburt einreichen.

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Na, wenn der Chef vom Mann in dem Monat kein Gehalt zahlt (was normal ist) und das Elterngeld noch nicht kommt. Das Kindergeld noch nicht durch ist und nur das Mutterschaftsgeld von der KK kommt (das vom AG der Frau kommt ja meist auch später), dann habt ihr eben NIX!

Ganz normal!
Zum Glück wird Gehalt ja meist im Nachhinein gezahlt, dann bleibt etwas Luft. Für diesen Spaß sollte man aber Reserven haben...

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6 Monate mit einem Einkommen von 800 Euro?

Dann geht die Rechnugn (im Groben) so:

6 x 800 Euro + 6 x 0 Euro = Jahresgehalt (4800 Euro)

Jahresgehalt : 12 Monate = Durchschnittsgehalt pro Monat (400 Euro)

Vom Durchschnittsgehalt ca 65% = 260 Euro

Das ergibt dann den Mindestsatz von 300 Euro.

Genauer kannst du es dir vom Elterngeldrechner des Familienministeriums (ausführliche Berechnung) ausrechnen lassen.

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Elterngeld und Elternzeit müssen nicht übereinstimmen!
Aber du hast Einkommen während der Elternzeit zu melden. Das wird dann angerechnet.

Um Nachteile beim Elterngeld zu vermeiden, sollten Elterngeld-Zeitraum und Elternzeit dringend übereinstimmen und an die Lebensmonate des Kindes angepasst sein.

12 Monate vor Geburt.

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