Der Besselpunkt hat etwas mit der kleinsten Biegung des Brettes zu tun.

Den kleinsten Biegemoment erhält man mit etwa 3/5 in der Mitte.

Der genaue Wert ist (Wurzel 2 -1)/2 mal Gesamtlänge für die beiden äußern Brettlängen.

Also etwa 0,207 mal l also etwa 1/5.

(Selbst nachgerechnet)

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Homemadefreak hat völlig recht.

Es kann nie schaden, wenn man sich zb

mit einer Taschenlampe unterhalten kann.

Mein Vater war Funkamateur und hat

es mir vor etwa 45 Jahren beigebracht

und ich kann es noch.

Ich trainiere es ab und zu - das recht, um es nicht zu vergessen.

(Mit einem Rechenschieber umgehen zu

können, kann auch nicht schaden -

denke ich...........)

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Im Prinzip hat Boomerleiln recht.

Man baut praktisch einen längeren Heizkörper.

Bei zu grosser Länge empfehle ich allerdings den "Gesamtheizkörper" wechselseitig - dh Vorlauf oben rechts, Rücklauf unten links - oder umgekehrt anzuschließen.

So ist sichergestellt, das auch bei niedriger Pumpenleistung oder womöglich noch beim Schwerkraftprinzip das Wasser überall den gleichen Weg zurücklegen muss und somit überall fast die gleich Wärme abgibt.

Bei mir (2 mal 1,5 Meter Hk - 1 Meter Rohr dazwischen) funktioniert es perfekt.

Nicht nur, daß wir nur einen Thermostat einstellen müssen - auf dem Zwischenrohr kann meine Frau im Winter ihre Klamotten vorwärmen..........

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Vor etwa 45 Jahren sah ich immer das Ostsandmännchen.

Das westliche war völliger Müll dagegen - diese Meinung hatten auch die meisten meiner Bekannten.

Dank der recht starken Ostsender auf dem hohen Brocken (DDR1 auf K6 und DDR2 auf K34) konnte man ohne sehr grossen Antennenaufwand die beiden Programme problemlos etwa 150km weit empfangen.

Mit mehr Aufwand waren auch 200km möglich. Nur in Grenznähe ist also nicht so ganz zutreffend.

Ach ja - das Schreibschriftwort "Abendgruss" war eines meiner ersten Worte, die ich lesen konnte.........

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Da meine Schwiegermutter Rentnerin ist und nicht viel zu tun hat, spricht - denke - ich nichts dagegen, wenn sie auch Socken stopft, die nur einen Euro kosten.

Ich schäme mich jedenfalls nicht, damit rumzulaufen - tue es sogar gern.

Bei Sandalen sähe es anders aus aber ich habe eh keine.

Eine andere Möglichkeit ist, die Socken, wenn sie unten schon dünn sind rechts und links sowie oben und unter zu tauschen.                                      Der alte reckte Hacken ist dann oben links. Die Sockenlebensdauer lässt sich so etwa um 60 Prozent verlängern. Aus optischen Gründen benutze ich das Verfahren allerdings nur mit langen Hosen oder im Winter als Untersocke.   

Es geht ja nicht nur darum, ob es sich lohnt - es ist - meine ich - eine Lebenseinstellung.

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Der Ofen muss verändert wrden - sonst "taucht er nix". Unter der oberen Gussplatte müssen die beiden Kanäle rechts und links von der Klappe abgedichtet werden - große Verbesserung. Es darf keine Luft am Ofen vorbei in den Schornstein gelangen - sonst zieht die Luft kaum durch den Brennraum und er kokelt nur vor sich hin. Weitere Erfolge werde ich bekanntgeben - bin noch am ausprobieren. (Wenn man nicht möchte, dass seine Erfolge anderen helfen, sollte man sie nicht ins Netz stellen!)

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