kontakt konsequent vermeiden, erinnerungen löschen & dann gib dir einfach zeit. es ist ein langwieriger und schwerer prozess, aber im endeffekt lohnt es sich, mit ihm abzuschließen. wirklich :)

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melde dich am besten bei deinem hausarzt, damit er dich mit einer verdachtdiagnose an einen psychologen/psychotherapeuten verweisen kann oder mach direkt einen termin beim psychologen aus :) <3

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Nimmt man als Kind den Tod von Verwandten anders wahr?

Nun ist mein Opa schon fast zehn Jahre tot. Das ist die Hälfte meines Lebens. Aber heute fange ich manchmal an, mich an ihn zu erinnern und ihn zu vermissen. Und dann überlege ich mir oft, was wäre, wenn er noch leben würde. Wäre er immer noch so agil wie damals? Mittlerweile wäre er 81 Jahre alt. Ich habe eigentlich viele Verwandte, die in diesem Alter noch einigermaßen fit sind. Aber mein Opa musste mit 70 Jahren gehen. Solche Gedanken kommen mir heute oft.

Damals, als er gestorben ist, war es halt einfach so. Er war tot und fertig. Das war eine kurze Randnotiz für mich, so, als ob irgendwo ein Politiker stirbt. Ich war kurz traurig, aber nicht sehr. Die Beerdigung fand ich eher spannend, weil da so viele Leute da waren. Die Sterbebildchen vom Opa waren für mich wie Sammelkarten. Ich hab gleich einen ganzen Schwung davon eingesteckt. Mir ging es damals ziemlich auf den Keks, dass meine Oma damals oft geweint hat. Mich hat das genervt. Ich habe sie damals eine heulende Tussi genannt. Und auch, dass meine Oma ständig vom Opa geredet hat, ging mir auf den Keks. Er war tot und damit hatte sich die Sache für mich erledigt.

Es war aber auch so, dass der Opa durch seine Krankheit am Ende oft sehr ruppig war und leicht reizbar, deshalb hatte er am Ende oft mit mir geschimpft. Hat mich sogar einmal so schmerzhaft gezwickt, dass ich schreien musste, als ich in der Kirche nicht brav war. Ich hatte damals richtigen Zorn auf ihn. Die schönen Stunden mit ihm hatte ich da komplett vergessen. An die erinnere ich mich jetzt erst langsam wieder.

Ich frage mich aber immer wieder, warum ich als Kind so pragmatisch und emotionslos mit seinem Tod umgegangen bin. Als mein Opa gestorben ist, war ich nicht wirklich traurig. Als mein Teddy mal kaputt war, habe ich mir die Seele aus dem Leib geheult, was meinen Vater damals erzürnt hat, dass mir ein Stück Stoff wichtiger war als der Opa.

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man hat als kind keine wirkliche vorstellung vom leben und vom tod, man versteht und fasst das alles nicht so auf, wie ein erwachsener

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wenn das wirklich dein bester freund wäre, dann würde er dich nicht vor so eine wahl stellen. weg mit dem

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stell dir nen wecker

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ist halt simpel und kann man zu allem anziehen idk

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das ist weder bei jungs, noch bei mädchen anständig. wie schwer ist es denn, sich untenrum was anzuziehen...?

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Wenn die Eltern dem Kind nicht lehren, dass ein solches Verhalten nicht in Ordnung ist, dann wäre es gut möglich, dass es sich später auch noch so benimmt, weil es nie gelernt hat, dass es falsch ist.

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Weder noch.

Ich hasse es, Menschen nach solchen Faktoren zu beurteilen. :(

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Ich verstehe Dialekt - es hapert aber mit dem selber sprechen

Ich bin in (Nieder-)Bayern aufgewachsen, also auch automatisch mit dem Dialekt. Verstehen tu ich ihn immer und sprechen könnte ich ihn auch recht flüssig - das behaupten zumindest meine Freunde - aber ich rede trotzdem immer hochdeutsch, weil ich mich mit Bayerisch 1. nicht identifizieren kann und es 2. meiner Meinung nach aus meinem Mund doof klingt. :D

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Es wirkt von außen Energie auf den Kristall ein, welche die verschiedenen Gitter aus Kationen und Anionen verschiebt und sich teilweise dann Kationen und Kationen oder Anionen und Anionen gegenüberstehen. Diese stoßen sich dann gegenseitig ab und dadurch brechen diese Teile ab.

Ich wüsste jetzt aber keinen Fachbegriff, der das beschreiben würde. :(

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