Probieren geht über studieren. Wenn er bisher nicht geklagt hat, als er von der L. noch nichts wußte, wirds wohl nicht schlimm sein.
Aber habt Ihr mit Verlaub in dieser möglicherweise doch lebensbedrohlichen Situation wirklich keine anderen Sorgen als ein Kind zu machen??

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Dein Gespür hat Dich nicht betrogen:
Das Portal local24.de ist möglicherweise seriös, aber möglicherweise auch bestochen, auf jeden Fall aber sehr "unkritisch" gegenüber den inserierenden Anbietern.

Hier habe ich einen Bericht gefunden, wie das Ganze mit Katzen abläuft und was eigentlich dahinter steckt. Bei Hunden funktioniert das identisch:
http://www.katzen-forum.net/katzen-sonstiges/137482-unserioese-katzenanzeige.html

Dein Wunschhund wird wohl immer Dein Wunschhund bleiben ... :-)))

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Du hast erst mal völlig natürlich reagiert. In Deinen Augen mag er schon attraktiv sein, und Du spürst auch, daß da etwas "in Dir ist". Aber zugleich geht Dir durch den Kopf: Der ist doch für mich schon uralt.

Die wichtigste Ursache für Deinen Schreck ist aber die, daß Du, wie Du schreibst, noch nie einen Freund hattest. Da bist Du verständlicherweise total unsicher: Auf was lasse ich mich denn da überhaupt ein? Vielleicht lacht er über mich, wenn ich mich nicht gleich so anstelle, wie er es gewohnt ist? Und vielleicht ist da ein Gleichaltriger verständnisvoller?

Zumindest da kann ich Dich beruhigen. Denn ein 25-jähriger macht nicht mehr vor Aufregung alles falsch, sondern der weiß, wo's langgeht. Das einzige, was Du brauchst, ist das Vertrauen zu ihm. Und das entsteht nicht von heute auf morgen. :-)

... als ich meinte, dass es mir zu schnell ging, war er sehr verständnisvoll ...
Schau mal, das ist doch erst mal eine gute Basis. Nehmt Euch alle erforderliche Zeit, um Euch besser kennenzulernen. Vor allem so viel, wie DU brauchst. Du hast ihm ja schon gesagt, daß Du für weitergehende Spielchen noch nicht bereit bist. Solange er das akzeptiert, hast Du keinen Grund, Dich nicht mehr mit ihm zu treffen. Und sollte er versuchen, Dich zu "nötigen", dann kannst Du diese Beziehung immer noch abbrechen.

Aber wenn ihm viel an Dir liegt, wird er das nicht tun. Laß Dich auf keinen Fall erpressen - dann schick ihn zum Teufel. Wenn die Zeit reif ist für eine stärkere Annäherung, dann wirst Du das in Deinem Inneren spüren, und dann wirst Du auch bereit sein.

Bleibt noch die Frage seiner erdrückenden Liebesgeständnisse. Vielleicht ist das für Dich das kleinste Problem. Ich halte es für das größte. Denn es könnte bedeuten, daß seine Verständnisbeteuerungen nicht ganz echt sind. Das wirst Du aber schnell selbst herausfinden. Sag ihm, Du bist so viele Komplimente nicht gewohnt, und daß sie Dich mehr irritieren als erfreuen. Und er möge sich da, so gut sie gemeint sind, etwas bremsen. Der Altersunterschied berechtigt ihn nicht, auf Dich herabzublicken, sondern Ihr seid in diesem Spiel gleichberechtigte Partner.

Viel Glück!

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*Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um ... *
Altes deutsches Sprichwort

Wenn ich weiß, daß mein kleiner Freund immer gleich aufsteht, wenn's eng wird, und daß ich meine Pfoten nicht bei mir lassen kann (was ja alles verständlich ist), dann ist es schon ziemlich verwegen, wenn Du Dich bewußt in solche Situationen hineinmanövrierst - oder? Es sei denn, Du rechnest insgeheim damit: Na, vielleicht klappt's ja. Aber diese Rechnung geht nur dann und wann auf. :-)

Gegen die Triebsteuerung eines 17-jährigen helfen weder Gebete noch Medikamente. Kannst nur zum Bund gehen - die geben Hängelin aus. Sagt man. :-))

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Den ersten Teil Deiner Frage kann ich beantworten:

Artikel
http://de.richarddawkins.net/foundation_articles/2014/6/10/der-quatsch-von-der-kooperation-von-religion-und-wissenschaft# Es folgen weitere.

Der zweite Teil Deiner Frage ist mit Abstrichen sinnvoll, aber nicht praktikabel.
Wenn es nämlich diesen Beweis, warum es keinen Gott geben kann, tatsächlich gäbe, dann wären die Kirchen im Handumdrehen leer. Na ja bis auf einige Gewohnheitstiere, denen eine geistige Umstellung Mühe bereitet.

Die Frage selbst ist aber wenig sinnvoll. Niemand muß beweisen, daß etwas NICHT existiert. Denn das wäre Schwachsinn. Oder kannst Du beweisen, daß ein Buckelwal, auf dessen Buckel 100 Seekühe grasen, NICHT existiert? Kannste nicht. Mußte auch nicht. Denn wer sich solchen Schwachsinn ausdenkt, DER muß beweisen. Die Nichtexistenz von etwas Nichtexistentem läßt sich nun mal nicht beweisen.

Weiteres Beispiel: Kannst Du beweisen, daß die Ehefrau unseres katholischen Priesters nicht fremd geht? Der ist gar nicht verheiratet? Dann könnte sie doch trotzdem fremd gehen! Merkst Du was? Wir lassen uns noch allzu oft von geschickten und dafür extra geschulten Kirchenvertretern ins Boxhorn jagen, indem wir uns auf deren unzulässige Fragen und Forderungen einlassen: :-((

Also: Kann es nun einen Gott geben oder nicht? - - - - - - Theoretisch könnte es. Aber die Glaubensvertreter, die seine Existenz behaupten, sind uns bisher selbst den Ansatz eines schlüssigen Beweises für ihre Hypothese schuldig geblieben Ihre Pseudobeweise gehen allemal von der These aus: Also nehmen wir mal an, daß Gott existiert ... und laufen dann im Kreis. Mal linksherum, mal rechts herum, und am Ende trifft man sich wieder zum Gebet. :-)

Also stellen wir doch die Frage mal anders:
Wir stellen uns vor, es gäbe einen Gott. Und dann stellen wir uns vor, Gott wäre in den verdienten Urlaub gefahren - irgendwo an die Grenzen des Weltalls. Würde sich dann irgendetwas ändern, irgendetwas nicht mehr so sein, wie es jetzt ist? Und erzähle mir keiner, daß ja der Heilige Geist die Urlaubsvertretung übernimmt, wenn der Chef mal weg ist! :-)
Und wer diese Frage mit JA beantworten kann, der möge verkünden, WAS. Und zwar nicht in seinem spinnerten Kopf, sondern in unserer realen Welt! Und was lernen wir daraus? Es kann uns wurscht sein, ob Gott existiert oder nicht, denn es macht keinen Unterschied.
Also wenden wir uns wieder den wesentlichen Fragen zu - ok? :-)))))))

Na ja, bin gespannt, wie lange mein Beitrag von der religiösen GF-Obrigkeit geduldet wird! :-))

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Ich bin sicher, Du hast auch Fähigkeiten und Eigenschaften, die den einen oder anderen Jungen anziehen.

  • Vielleicht kann man mit Dir ohne Hemmungen über alles reden? Dann tu's doch einfach.
  • Vielleicht bist Du nicht so charismatisch, aber eher liebevoll? Dann zeig's den Buben! :-)
  • Vielleicht singst Du wie ein sterbender Schwan, tanzt aber wie eine junge Göttin?
  • Vielleicht bist Du die perfekte 100m-Läuferin? Dann fordere die Bengels heraus.

Dir fällt bestimmt noch viel mehr ein, wenn Du über Deine Stärken nachdenkst. Es geht doch nur darum, sie auch bei passender Gelegenheit zu präsentieren. Und wenn nur ein einziger Deiner Präsentation folgt - vielleicht ist ja gerade ER, eben weil er Dir folgt, ein guter Kandidat? Weißt Du, hübsch sein und singen können, das sind Eigenschaften, auf denen gerade mal 10 Mädchen von 1 Million eine Zukunft aufbauen können.

Im Sexualkundeunterricht hat man Euch doch sicher von den Schmetterlingen erzählt!? Nein, nur von den Bienchen?? :-)
Also die Schmetterlinge umschwärmen eine Blüte nur, solange sie sie bestäuben können. Und dann? Schon mal darüber nachgedacht?

Also mach Dir mal keine Gedanken, verscheuche Deine Eifersucht, wenn das überhaupt geht, und freu Dich drüber, daß am Ende jedes Töpfchen sein Deckelchen findet. :-)))

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Theorie:
Die Vergesellschaftung der Produktionsmittel hat das Ziel, daß niemand allein aus ihrem Besitz Gewinn erzielen kann, indem er andere für sich arbeiten läßt. Die Planwirtschaft läßt sich nicht "kollektivieren". Sie ist eine Konsequenz der Kollektivierung. Denn wo keiner mehr das Sagen hat, muß ein Plan her. :-)

Verteilung:
Im Sozialismus (wir sind noch bei der Theorie) erfolgt die Verteilung der gemeinsam erarbeiteten Produkte noch nach Leistung - über das Geld.

Im Kommunismus erfolgt die Verteilung nach den Bedürfnissen jedes einzelnen, weil ja die vergesellschafteten Produktionsmittel (im Zusammenspiel mit den "Menschen neuen Typus", den Kommunisten also), in der Lage sind, jederzeit alles in der benötigten Menge zu produzieren.
Da es in diesem Schlaraffenland sinnlos ist, irgendwelche Reichtümer anzuhäufen, verliert auch das Geld seine Bedeutung und wird abgeschafft. Die Menschen arbeiten hier nicht mehr, um Geld zu verdienen, denn die Sorge um den Lebensunterhalt nimmt ihnen ja der Staat ab. Jeder aber, ob Direktor oder Hilfsarbeiter, arbeitet nach seinen Fähigkeiten, ohne dafür irgendetwas zu verlangen. Mit der Abschaffung des Geldes werden natürlich auch die Steuern abgeschafft.

In der Praxis war man nirgends über das Stadium des "real existierenden Sozialismus" (DDR) wirklich hinausgekommen, weil die Genossen weder mit Geld umgehen konnten (außer mit Westgeld), noch wußten, wie sie "Leistung", "Gleichheit" oder "Gerechtigkeit" definieren sollten. Das zumindest hatten sie mit der Bundesrepublik gemeinsam. Brauchst nur heute mal - 25 Jahre nach dem Spuk - zu fragen, was hierzulande unter "sozialer Gerechtigkeit" verstanden wird. 100 Befragte geben Dir 200 Antworten.:-))

Dadurch kam es zu dem mehr oder weniger gleichen Hungergehalt für alle. Na ja, die "führenden" Genossen hatten schon ein etwas gleicheres Gehalt, weil sie ja die Verantwortung dafür zu tragen hatten, daß niemand aus der solidarischen Phalanx der Sowjetfreunde ausscheren konnte.

Die Klassengesellschaft brachte auch paradoxe Erscheinungen mit sich: Zunächst wurde klar unterschieden: hie Arbeiter, hie Bauer und hie Angestellte und sonstige. Studienplätze und andere Privilegien etwa wurden vorrangig an die Kinder von Arbeitern und Bauern verteilt (eine Art numerus clausus). Dann kam aber die erste Generation der Kinder von Parteisekretärenund stellte die Frage: "Fallen für uns nun alle diese Privilegien weg?" Und da sprang flugs das allweise Zentralkomitee der SED in die Bresche und erklärte per definitionem alle Parteisekretäre zu ParteiArbeitern, Genial nicht?

Wie könnte man sich nun eine klassenlose Gesellschaft vorstellen? Schlicht und ergreifend: Gar nicht! In allen sozialistischen Ländern hatte sich nach dem Kriege trotz Enteignung und Kollektivierung eine neue herrschende Klasse gebildet, eine Art Parteiaristokratie. Diese Spezies hat sich gegenüber allen gesellschaftlichen Veränderungen als äußerst resistent erwiesen (China, Rußland ...). Das sind wohl die Menschen, die trotz aller Bedrohungen der Menschheit am ehesten an ihr Überleben glauben lassen. Dagegen ist Joe Blatter ein Waisenknabe ... :-))))

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Grübchen hat nur der, der das Grübchen-Gen besitzt. Das hat mit dem Lachen nichts zu tun ... Sie entwickeln sich mit der allmählichen Ausprägung der Gesichtszüge.
Andernfalls müßten ja Menschen, die ihre Nase gern in anderer Leute Angelegenheiten stecken, auch einen markanten Riechkolben aufweisen.
Vielleicht verwechselst Du aber Grübchen mit Lachfalten? Denn wenn Ihr ständig am Kichern seid, wer will das dann noch auseinander halten? Lach ...

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Laß Das Blut einfach in eine Halbliterflasche fließen. Wenn die voll ist, schnapp sie Dir und fahre zur nächsten Notaufnahme. Alles, was unter einem halben Liter abfließt, verkraftet Dein Körper. Wird sofort neu gebildet. Jetzt weißt Du auch, wo die Grenze für's Verbluten liegt. :-)

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